Die Schule und die Little Angel

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Die Schule und die Little AngelAlle Jahre Wiedervon Andrew_K 2020Der Prüfer, der nun seit zwei Jahren die Abschlussprüfungen abnahm, staunte nicht schlecht, als er in die Klasse kam. Sie war bis auf den letzten Platz gefüllt. Er sah in viele neue Gesichter, die er bei seinen sporadischen Besuchen vorher noch nicht gesehen hatte. Auch schien es diesmal so, dass es wohl gesittet ablaufen würde. Obwohl… das war die Schule. Er brauchte sich da eigentlich keine große Hoffnung zu machen. Inzwischen war es ihm auch egal. Er war viel mehr darauf gespannt, was die Schüler in Deutsch bei der Diskussion über die Thesen von Levi-Strauss: Das wilde Denken, zusammen bekamen. Er sah auch zwei alte Bekannte, die schon letztes Jahr für Prüfungen hier gesessen hatten. Zum einen war da Anna, die ihren zweiten Anlauf aufs Abitur startete und dann saß hier Askanna, die letzte Jahr Mittlere Reife nachgeholt hatte. Bei ihr stand die theoretische Zwischenprüfung zur Köchin auf dem Programm. Die anderen kannte er nicht so. Die Hälfte des Dreamteam saß hier. Dann saßen einige ältere dazwischen, die etwas besorgt schauten. Wie immer war es eine bunte Mischung, was das Alter und die Neigung betraf, zwischen durch zur Lampenfieberbeseitigung einen Fick abzuholen. Vor der Tür standen bzw. saßen die entsprechenden bereit. Sina, die auch vor der Tür saß, fragte in die Runde, ob sie wieder Wetten abschließen sollten. Sina war eine der wenigen, die im letzten Jahr nur eine Wette verloren hatte und darum nicht böse war. Jens und Nicole, die eigentlich nur so dabei standen, hoben die Augenbrauen. „Was ist den der Inhalt der Wette?“„Wer von den Prüflingen als erstes heraus kommt und jemanden auf dem Klo durch ficken will“, grinste Julius. „Ich würde auf Anna tippen.“„Ich nicht“, sagte Sina und grinste.„Ach und warum nicht?“„Weil ich heute Morgen meinen Morgenfick mit ihr hatte und sie ist vollkommen entspannt darein.“„Also ich denke, dass es Lea-Maria ist. Sie wird damit drohen, dass sie uns ein weiteres Jahr auf die Nerven geht, wenn sie nicht endlich einer entjungfert.“„Was nicht passieren wird. Ich glaube zwar, dass einige der Mädels aus dem Dreamteam nackt sein werden, aber ich denke, die bleiben konzentriert bis zu Ende.“„Das denke ich nicht“, sagte Olga. „Ich denke Bea kommt raus.“Die anderen schauten sie an. Dass sie wegen Bea hier war, war genauso wahrscheinlich wie dass sie als Rückendeckung für die Ivans fungierte, die im Raum ihre Prüfung ablegten. All die Mädchen, die Olga vor drei Monaten aus Berlin in die Schule gebracht hatte, waren auch hier geblieben, sehr zum Leidwesen ihres Vaters. Für einen Boss der Russenmafia waren Nutten in erster Linie eine Einnahmequelle. Dass die nun in der Schule saßen und lernten und Ambitionen Richtung einem anderen Leben zeigten, passte ihm nicht. Aber Olga ließ ihm keine Wahl. Sie erklärte ihm in einer sehr langen Email die Vorzüge des Systems, dass die Little Angel AG betrieb. Die Vorzüge lagen dabei auf der Seite der Frauen. Das damit der Gewinn der Bosse geschmälert wurde, sah Olga dabei nicht, bis Ivan seine Tochter fragte, was er daran verdienen würde. Da erst wurde Olga bewusst, wie wenig Natascha an der Little Angel AG verdiente. Es floss alles in die Firma. Das Haus behielt so gut wie nichts. Fast alles wurde reinvestiert oder lief in den Font der Schule. Mit der Erkenntnis ging sie zu Natascha zurück. „Du willst wissen, warum wir kaum was verdienen? Wofür sollen wir das Geld den deiner Meinung nach ausgeben?“„Damit ihr euch mal was kaufen könnt, zum Beispiel ein Haus.“„Und wer soll darin wohnen?“„Ihr und ihr könnt da all eure Freunde hin einladen.“„Die alle hier in der Schule leben. Warum sollen wir dann ein zusätzliches Haus bauen, in dem wir dann nie sind.“„Ihr könntet euch ein eigenes Auto kaufen.“„Und das stellen wir dann zwischen die ganzen Firmenwagen, auf die wir freien Zugriff haben. Und die Motorräder, die uns gehören, die nutzen wir dann weniger.“„Ihr könntet in den Urlaub fahren?“„Du meinst am Strand liegen kadıköy escort und sich die Sonne auf den Pelz brennen lassen? Du warst noch nicht hier, aber die Schule macht jedes Jahr auf eine Insel im Indischen Ozean für drei Wochen Urlaub. Wir haben die Insel letztes Jahr gekauft. Es ist eine zusätzliche Einnahmequelle für uns.“„Die Schule hat die Insel gekauft …“„Du verstehst nicht. Die Little Angel AG hat die Insel gekauft.“Olga sah Natascha groß an. Aber die schien noch etwas anderes von Olga zu wollen. „Olga, was genau hast du eigentlich in deiner Zukunft vor?“„So genau weiß ich das noch nicht, um ehrlich zu sein.“„Wäre nicht etwas mit Wirtschaft für dich?“„Du meinst studieren und so? Ich weiß nicht, ob ich da Geduld zu habe.“„Ich dachte da eigentlich eher an den Job einer leitenden Angestellten im Hotel und Vergnügungsbereich. Bea will das jedenfalls. Es ist alles noch etwas Experimentell, aber in der AG sind da gerade zwei neue Stellen entstanden.“Olga überlegte und sah dann Natascha verwundert an. „Ich soll mit Bea den Little Angel Palace übernehmen?“„Ja und das Klinkersteinhotel. Für gehobene Gäste, die in einer der außergewöhnlichsten Umgebung entspannten Wellnessurlaub machen wollen.“„Und das Chapter?“„Brauchen wir in der Form dort nicht mehr. Nennen wir es mal eine permanente Familienzusammenführung. Ich habe mit deinem Vater schon darüber geredet. Er wird dir den Schutz geben, den die Rocker dort früher gaben. Gegen Bezahlung natürlich. Die Little Angel AG bezahlt, nicht du.“„Und ihr glaubt, dass ich das schaffe?“„Bist du Ivan Pretenkos Tochter? Wenn ich jemanden zutraue, das Palace zu führen, dann dir. Vielleicht sogar mit deinen eigenen Mädchen?“ Nach diesem Gespräch fühlte sich Olga zum ersten mal in ihrem Leben in die Verantwortung genommen. Nicht nur für ihr eigenes Leben, sondern auch für das von anderen. Das war einer der Gründe, warum sie jetzt vor der Tür stand. Er hatte einige der Kinder von den Untergebenen soweit getrimmt, dass sie fit für einen Abschluss waren. Und sie war nervöser als diese. Sie betete fast darum, dass Bea herauskam und ihr sagte, wie es um die anderen stand. Sie hatte es in gewisser weise Provoziert, in dem sie ihr viel Kaffee zum Frühstück serviert hatte.„Nein, ich bin trotzdem der Meinung dass jemand anderer zuerst herauskommt“, stellte Julius fest. „Die Wette halte ich“, sagte Sina. „Anna gegen Bea. Um was wetten wir?“„Um einen Tag ohne Rollstuhl“, sagte Olga.„Was ist das den für eine Wette?“, fragte Julius, doch dann sah er Sina rot werden und Olga grinsen. Olga hatte sich in den letzten Monaten auch etwas für die Wiederherstellungsmedizin interessiert, vor allem weil das in der einen Hälfte des Dreamteams das Thema war. Dabei hatten sie dann unter anderem heraus bekommen, dass Sina sehr wohl in der Lage war, ihre Beine zu bewegen. Sie waren nur durch den Unfall, den sie als kleines Kind hatte, sehr kurz. Mit einer Beinprothese könnte Sina aber viele Dinge mitmachen, die sie sonst versuchte zu vermeiden. Olga und das Dreamteam hatten zum Beispiel ganz spezielle Flossen gebastelt, die diese nur nicht anziehen wollte. Sie sei schließlich nicht Ariel, hatte sie geschimpft. „Wenn du dir sicher bist, dass Anna vor Bea heraus kommt, dann kann dir doch nichts passieren“, bemerkte Olga mit einer Unschuldsmine.„Ich soll einen Tag euer Versuchskaninchen sein?“„Ja.“„Und was verliert Julius?“„Ein Stripp im Palace bei einer Ladynight“, meinte Natascha, die gerade dazu kam. „Noch keiner draußen?“„Nein, alle noch drin.“„So ein Mist, jetzt darf ich meinen Mann nicht hauen, wenn er mir von der Nacht mit Mia erzählt.“„Er hat es dir noch nicht gesagt?“„Obwohl, wenn er so anfängt, dann ist es was ernstes und dann muss ich ihn eigentlich schlagen.“„Oder du bist stattdessen ganz nett zu ihm“, schlug Sina vor. „Mal sehen“, sagte Natascha und ging wieder.Draußen vor der Schule saß Mia an der Bushaltestelle. Es war wieder wie vor einem Jahr und sie wartete wieder darauf, das Aisuluu üsküdar escort aus der Stadt zurückkommen würde. In letzter Zeit hatte sie sich hauptsächlich verdrückt, was nicht unwesentlich mit der Nacht im Palace zusammen hing. Eigentlich wusste sie nicht mehr genau, was passiert war. Ab dem Moment in der Villa, als sie sich die zweite Line geben musste, war alles nur noch ein rosa Traum gewesen. Der Tod vom Dealerboss war dabei genauso unwirklich wie in den Armen von Johannes zu liegen. Und das letztere war ihr peinlich. Und das etwas geschehen war, wurde dadurch klar, dass Mia Johannes nicht mehr ansehen konnte. Auch um Natascha machte sie einen Bogen und selbst bei Max und Ines ließ sie sich nicht blicken. Nur Olivia hatte mal kurz mit ihr geredet und meinte, sie sei merkwürdig geworden. Sie wolle ihre alte Schwester wieder haben. Die mit der man lachen könnte und über Jungs reden. Jungs, dachte Mia. Davon hatte sie wahrlich in diesem Jahr viele gehabt. Die meisten davon waren Männer. Und dann waren da noch ein paar Mädels. Nicole zum Beispiel, die immer strahlte, wenn sie sich sahen. Mia seufzte. Sie war jetzt eine von ihnen. Auch wenn sie anders zu dem gekommen war, was die Mädchen in dieser Schule belastete, als sie. Und das schlimme war, jetzt müsste sie darüber mit Max reden und er würde böse werden. Auf Johannes, weil er sich nicht genug gegen Mia gewehrt hatte, obwohl er es hatte besser wissen müssen. Auf Ranya, die zu lange gewartet und die Situation so hatte eskalieren lassen. Mia sah das anders. Es hatte an dem Tag nur drei Tote in dem Haus gegeben. Snowmen, sein Bodyguard und sein Koch. Alle Opfer hatten sie retten können, sogar Gorgina, das Mädchen mit dem zerschlagenen Rücken. Sogar Angie war später zu ihr gekommen und hatte sich bedankt. Sie hatte die Zählszene drei Mal mitgemacht. Zwei Mal hatte Snowmen sie dazu benutzt, seinen Standpunkt deutlich zu machen. Sie hatte sich noch nie verzählt. Aber er hatte ihr trotzdem einen Zeh abgeschnitten und einem dieser neuen Dealer zum Essen serviert. Bei Mia war sie sich sicher, den nächsten zu verlieren, bis sie mutig Snowmen auf sich gelenkt hatte. Mia dachte auch an das andere, was sie durch Zufall herausbekommen hatten. Es war dieses Zeichen und der Code. Das, was sie an Sicilia als Krallentattoo gesehen hatte, war in Wirklichkeit ein Sperr mit zwei Säbeln. Alle Mädchen aus der Villa hatten es. Und dazu hatten sie noch einen Code in Schwarzlichtfarbe. Er befand sich entweder Innen an ihrem Arm oder unten über ihrer Scheide. Wer kam nur auf die Idee, Mädchen mit einem Barcode zu versehen? Dazu kamen Mädchen, die eine Plakette an ihrer Scham hatten. Auf ihnen waren Buchstaben. Gorgina hatte ein A. Angie nur ein C. Keiner konnte sich darauf einen Reim machen, was dies genau zu bedeuten hatte. Und dann waren die Codes auch noch bei anderen aufgefallen. Die gleichen Codes, die gleiche Zeichen, an Dutzenden von Mädchen. Eskel und alle ihre Schwestern hatten diesen. Leonie hatte den Code an ihrer Scham. Akech und die Nepalesin hatte ihn. Aisuluu und ihre Freundinnen hatten ihn. Den gleichen geheimen Code. Sie waren also schon zweimal auf diese Gruppe gestoßen und hatten zwei Mal Menschen vor ihnen gerettet. Aber wer diese Typen waren, das blieb weiter im Dunkeln. Es schien so, als wäre es ihnen nicht so wichtig, dass sie ihnen ein paar Mädchen abgenommen hatten. Das sie jetzt alle Mädchen gefunden hatten, das glaubte Mia nicht. Dafür waren es an jedem Ort zuviele. Es waren nicht nur Loverboys, die mit einer Masche leicht zu beeinflussenden Mädchen in die Prostitution zwangen, so wie Mia vor 3 Jahren. Es waren Mädchen wie Sicilia, die auf die Frage nach ihren Eltern nicht gewusst hat, von was Mia sprach. Mia gruselte es bei dem Gedanken. Auch wenn ihr Vater ein Arsch war und Max und Ines mehr Familie für Mia waren als alle anderen, so wusste sie zumindest, dass sie noch nie so dankbar darüber war, dass sie wusste, wo sie herkam wie in diesem Moment. tuzla escort Vielleicht sollte sie in diesem Sommer ihren Vater mal besuchen. Erzählen, was sie geleistete hatte in der Uni. Wie es war, einen ersten Freund zu haben und wie es sich angefühlt hat, als sie ihn wieder verlor. Ihn an ihrem Leben teilhaben lassen, zu mindesten ein bisschen. Immerhin hatte er sich zwölf Jahre um sie bemüht. Verhindert, dass sie ganz ohne jemanden aufwuchs. Sie stand auf und schaute nach dem Busplan. Sie wollte schauen, wann so die Busse fuhren. Das genau jetzt einer kam, war ihr gerade nicht so wichtig. Als sie gefunden hatte, was sie suchte und sich umdrehte, wäre sie beinahe vor Schreck zurück geprallt. Eine Schlange sah ihr ins Gesicht. Erst im zweiten Blick erkannte sie in den ganzen Tattoos die Frau. Sie hatte einen Block und einen Stift dabei. Als sich die Frau sicher war, das Mia nicht vor ihr weg lief, zeigte sie ihr den Namen ihrer Schule. Mia nickte und hielt ihr die Hand hin. „Ich werde dich führen“, sagte sie. Die Frau, wo selbst deren Finger mit den den gold, gelbroten und grünen Schuppentattoos überzogen war, griff nur sehr zögerlich zu. Mia bekam so heraus, dass die Schuppen nicht nur Tätowiert waren. Es waren auch Implantate unter der Haut. Mia war fasziniert und erschreckt über das Ausmaß, aber es war nicht die erste, die sie so sah. „Du bist eine von Alemees Schwestern“, fragte Mia die Frau, die beinahe vor Überraschung den Kontakt verloren hatte. „Kommst du nur zu Besuch oder wirst du auch bei uns bleiben?“„Leilen!“ versuchte die Frau zu sagen. Mia sah sie an und fragte dann. „Möchtest du dann auch ein paar deiner Einbauten verlieren? Obwohl die Schuppen wirklich Endgeil aussehen. Aber die langen Zähne sind doch bestimmt schrecklich.“Die Frau nickte und als sie wieder sprach, sah Mia, dass noch mehr Zähne verändert und die Zunge bis zur Wurzel gespalten war, noch tiefer als bei Alemee: „Scheschlig. Alemee schen hilsche.“„Ja“, sagte Mia. „Wir können dir helfen. Ganz bestimmt. Wird zwar was dauern, aber bei Alemee hat es auch super funktioniert. Dann ist wohl die Familie beisammen.“Sie führte sie in die Schule und die Freunde der anderen war riesig, dass sie auch nun zu ihnen kam. Damit war auch die letzte aus Berlin, die sie noch zurückgelassen hatten, angekommen. Max zog Mia beiseite. „Ich weiß es und es ist in Ordnung“, sagte er zu Mia.„Wer hat es dir gesagt?“„Johannes hat es Natascha erzählt, die hat es Ines weiter gesagt und die mir. Mia, theoretisch bist du alt genug für Kinder, aber ich hoffe das du es dir noch etwas länger überlegst, zehn Jahre mindestens. Das ist eine Zeit, in der kein Mann da wirklich mitreden kann. Wann du mit wem schläfst ist damit genauso in deiner Entscheidung, wie alles andere. Aber ich möchte dich nicht an deine eigenen Schuldgefühle verlieren. Oder an die Vorstellung, dass du glaubst, du hättest mich enttäuscht, denn das hast du nicht. Mia, du bist meine Tochter und ich werde immer zu dir halten, egal was mit dir passiert und für was du dich entscheidest. Verstehst du?“Mia hatte Tränen in den Augen. Das waren genau die Worte, die sie gebraucht hatte. Sie fiel Max in die Arme und bedankte sich dafür, dass er immer für sie da war. Olga stand in der Halle und sah den anderen hinterher, die zu ihren Eltern nach Berlin fuhren. Alle ihre Schützlinge, die mit ihr die letzten Wochen so hart gelernt hatten, hatten ihre Abschlüsse geschafft und kamen mit einem Lächeln zu ihren Familien zurück. Olga war noch nicht so weit und es würde wegen der Aufgabe, die sie angenommen hatte, auch ein harter Weg bis dahin werden. Ihr Vater war nicht so begeistert, als er von ihren Plänen hörte. Seine eigene Tochter in seinem Geschäft? Er hatte sich ein anderes Ergebnis gewünscht.Aber Sie hatte es ihm erklärt. Das Palace war nie eine wirkliche Konkurrenz. Es war immer schon mehr Show, mehr Theater und mehr Schein. Und es war teuer. Wer den schnellen Fick mit einer billigen Nutte suchte, der war hier an der falschen Adresse. Und gerade deshalb hatte sich das Palace einen Namen gemacht, ein sicherer Hafen zu sein. Und der musste weiter bestehen bleiben. Für all diejenigen, die in das Netz der Flüsterer gerieten, die einen erst verstanden und sie dann verkauften. Olga war glücklich davon ein Teil sein zu dürfen. ENDE

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