Auszüge aus meinem Tagebuch 3

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Auszüge aus meinem Tagebuch 3Auszüge aus meinem TagebuchAuszug 3Wir haben einen herrlichen Abend verbracht und zum ersten Mal, seit es bei uns so frei und offen zugeht, gehe ich vollauf befriedigt zu Bett und werde gleich und ohne, daß Michael mit feuerbereitem Geschütz auf mich wartet, schlafen. Es ist nämlich schon alles “gelaufen”.Im Fernsehen -bei einem Privatsender- war heute ein recht gut gemachter Erotik-Film gelaufen. Nein, leider kein richtiger Porno aber auch nicht so etwas in der Art von “Schulmädchen-Report – Teil 99”.Es geschah, als die “Heldin” des Films sich an irgendeinem Mittelmeer-Strand -die Hand im Bikinihöschen- in eindeutiger Pose im Sand wälzte. Man glaubte ihr die Selbstbefreidigung. Die Szene war so gut gemacht und animierte mich derart, daß ich es ihr einfach nachtun mußte und dann selbst auch meine Hand in meinem Schoß verkrampfte.Plötzlich wurde ich mir bewußt, daß das dezente Stöhnen, das in meine Ohren drang, nicht allein von der Schauspielerin stammen konnte und daß es auch nicht nur mein eigenes war.Ein schneller Rundblick belehrte mich, daß auch der Rest meiner Familie von der Szene so angetan war, daß auch sie dem Beispiel der Schauspielerin gefolgt war und jeder seine Hand an seinem Geschlecht hatte.Lars, seine Hand deutlich sichtbar um seinen Harten verkrampft, sprach es aus:”Mann… phantastisch… das… das sieht ja so aus, als macht die es sich wirklich selbst.”Michael, auf den Bildschirm starrend, nickte nur, während Sandra überhaupt nicht mehr darauf achtete, sondern vielmehr an sich, an ihrem schon lustvoll bebenden Körper hinuntersah.Lars war auch der erste, der jegliche Zurückhaltung aufgab. Ich sah, wie er sein Becken anhob, wie er seinen Slip bis zu den Knien hinunterschob und dann hemmungslos zu onanieren begann. Als Sandra es ihm nachmachte, als auch sie breitbeinig, aber mit noch bedecktem Unterkörper in ihrem Sessel lag und mit ihren Fingern in zunehmender Leidenschaft längelang durch ihren Schoß fuhr, sah auch ich keinen Grund mehr, mich zurückzuhalten, glitt mit einer Hand unter meinen Rock, weiter dann, von oben in den French hinein, den ich trug und wieder tiefer, zwischen die zu nässen beginnenden Labien. Schließlich kriegte auch Michael mit, was Sache war und schloß sich dem gemeinsamen Tun an.So, wie Sandra auf das Lustwerkzeug ihres Vaters und auf seine massierenden, knetenden, reibenden Finger stierte, starrte ich hinüber zu Lars, beeindruckt von der Größe und der Steife seines Geschlechts.”Hhhsssss..” zischte Lars durch die Zähne, “ooouuuuhhh…. das mag ich…. aaahhh… wir… wir wichsen…. jeder… jeder vor den Augen des anderen…. aaaaachchch… aaaachch… ist das geil…””Mann….. Lars….,” ächzte Sandra, “deiner…. deiner ist ja schon fast so groß, wie Vati’s…..””Und deine,” heiserte Lars zurück, “deine… deine Fotze ist schon genauso naß, wie die von Mutti…. wie…. wie Muttis Fotze…”Seine Worte, die unflätigen, obszönen Worte meines Sohnes, der die Möse seiner Schwester völlig ungeniert und total enthemmt mit der meinen verglich, gingen mir durch Mark und Bein, schnitten wie mit Messern in meinen Unterleib. Ich genoß es mich in meiner ganzen Schamlosigkeit zeigen zu dürfen und daß es meine Kinder waren, meine eigenen Kinder, vor deren Augen ich mich selbst befriedigte, ließ die Lust nur noch höher steigen.”Vati.. Mutti….” hörte ich Sandra kehlig stöhnen, “das ist es, das bringt es… aaachchc…. ist das geil…. ich.. ich mag es… uns… uns alle so zu sehen…. ooohhh… wie wir wichsen.. wie geil wir wichsen…. herrlich ist das… schön…”Während Sandra uns, immer wieder von Lustäußerungen unterbrochen, erklärte, welche Gefühle sie beherrschten, wühlten ihre Hände sich immer tiefer in ihren Schritt und strichen dann selbstvergessen und mit zunehmender Intensität und Heftigkeit von ihrem Venushügel bis hinab zum Damm auf und ab.Beim Anblick dessen, was meine Tochter da tat, fuhr mir wieder ein heißer Stich durch den Unterleib, bis hinauf in meine Eierstöcke. Zu genau wußte ich den Ausdruck der hemmungslosen Genußsucht, der nun auf Sandras Gesicht lag, einzuschätzen, zu genau kannte ich ihn; von mir selbst. Ich wußte, was kommen würde und ich wußte auch, daß ich es nicht mehr verhindern konnte. Wollte ich es denn überhaupt noch?Sandra schob nun tuzla escort ihre Hände auf beiden Seiten durch die Beinausschnitte ihres Höschens und dann sah ich ihre Finger unter dem Stoff des Slips wühlen. Zwar verdeckte der Stoff die Sicht, das Wissen aber, daß sie nun, wie wir anderen auch, begonnen hatte Ernst zu machen, daß sie sich nun auch vor unser aller Augen selbst Befriedigung zu verschaffen begann, ließ mich tief aufstöhnen.Und Michael? Seine Augen zuckten aus dem Schritt seiner Tochter, wo sie sich förmlich festgesogen hatten, wie, um meine Reaktion zu testen, in kurzen Abständen zu mir herüber.”Typisch Mann,” dachte ich, als ich in seinem Blick das heiße Verlangen nach mehr erkannte. So, wie ich Michael kannte, kümmerte es ihn keinen Deut, daß es seine Tochter war, die sich vor ihm in kaum noch zu steigernder Erregung befummelte. Für ihn war Sandra in diesem Augenblick nur noch eine heiße, erregte Frau.Doch dann erkannte ich, daß es nicht so war. Gerade das Wissen, daß es unsere Tochter war, die sich vor uns exibitionierte war es, die seine Erregung in kaum zuvor gekannte Geilheit steigerte.Plötzlich fühlte ich mich von einem weiteren Paar brennender Augen fixiert. Ich wandte meinen Kopf hinüber zu Lars. Er starrte, seinen Unterleib provozierend weit hochwölbend, herüber zu mir. So, als wolle er mich auffordern, mich nun auch ganz zu entblößen.Es zuckte bereits in meinen Händen und in zunehmend atemloser machenden Geilheit wurde ich mir bewußt, daß ich genau das wollte. Ich wollte mich vor meinem Sohn entblößen, war genauso scharf darauf, Lars wichsen zu sehen, wie Michael es offensichtlich war, Sandra völlig nackt zu sehen.Sandra sprang kurz auf, riß sich Rock, Bluse und Höschen vom Leib, lag dann schon wieder lang hingestreckt in ihrem Sessel, spreizte ihre Beine weit und immer weiter und dann glitten ihre Hände abermals in ihren Schoß, öffneten zitternde, bebende Fingerspitzen geschwollene Schamlippen, flatterte die Kuppe eines ihrer Mittelfinger über dem steif aus der Hautfalte herausstehenden Kitzler und während die anderen Finger den Schlitz noch weiter aufspreizten, strichen die Finger der anderen Hand längelang durch den naßglänzenden Spalt.”Vati… Mutti… Lars… seht ihr das? Das…. das meine ich… ist das nicht schön…?. Ooohhhhh… ich kann nicht aufhören….. und… und daß ihr mitmacht… Paps… wichs’… zeig’ es mir… ich mag das gern sehen… wichs’… ich tu’s doch auch…. siehst du das… siehst du, wie ich wichse… seht ihr es… Mutti…. Vati…. Lars…. ich… ich bin so geil… sooohhhh geil…. hhhooaacchch…. hhssss…. so ist es gut…. danach… danach habe ich mich immer gesehnt…””Sandra… Sandra…,” hechelte Lars, “siehst du… ich… ich tu’s auch… aahhhh…. oooaaachhccc… ich wichse…. ich wichse auch…. du… du hast ja so recht… es ist geil…. so…. so saugeil…. aaaaahhhh…. es … es ist so schön, sich dabei gegenseitig zu beobachten…. davon…. davon werde ich nie mehr loskommen….”Ein Blick hinüber zu Michael, dessen Augen in heller Glut flackerten, dessen Mund keuchende Geräusche von sich gab und dessen Hände nervös zuckten, zeigte mir, daß nun auch er so weit war.Michael wollte es und, ja, ich wollte es auch: Vor den Augen unserer Kinder wollten wir an unseren Geschlechtsteilen manipulieren und ja, auch ficken; uns in ihrem Beisein hemmungslos, geil und schamlos ficken. Sollten sie uns doch bei zusehen, sich am Anblick ihrer miteinander fickenden Eltern begeilen und sich dabei genauso wollüstig ihren Begierden hingeben, wie wir.Ein kurzer, vergewissernder Blick des Einverständnisses noch, ein bekräftigendes Nicken auf beiden Seiten und schon flogen auch Michaels und meine Kleidungsstücke durch die Gegend.Ich ließ mich genauso in meinem Sessel nieder, wie Sandra in ihrem und genau wie sie, begann ich mich selbst zu bespielen. Ich fühlte die Blicke meines Sohnes sich in meine Haut brennen und dann wußte ich, daß er es war, für den ich mich öffnete. Er, Lars, mein Sohn, er sollte mir zusehen, sollte sehen, wie seine Mutter geil wichste. Für ihn tat ich das alles, für ihn. Damit er noch geiler wurde, als er ohnehin schon war, schob ich mir erst zwei und dann drei Finger fickend in meine nässende Fotze. Schmatzende Geräusche klangen auf, die ich noch zu verstärken tuzla escort bayan trachtete, wußte ich doch um die ungeheure Wirkung, die diese Geräusche auf einen sinnlichen Mann haben.Der Gedanke, daß ich mich wissentlich und vorsätzlich in aller Schamlosigkeit vor meinem Sohn exhibitionierte und die begehrlichen Blicke, die ich Sandra auf das harte, steife, riesige Geschlecht ihres Vaters richten sah, brachten mich schier um den Verstand. Noch aber war eine letzte Sperre in mir, die nicht zuließ, was immer drängender in meinem Hinterkopf wühlte und bohrte:Inzest! Inzest zwischen Lars und Sandra; zwischen Bruder und Schwester!”Sorg’ dafür, daß Michael dich fickt,” schrie die Stimme in mir, “hier und jetzt und laß’ den Begehrlichkeiten der Geschwister freien Lauf. Laß’ sie miteinander ficken, wenn sie wollen. Sie wollen es, lange schon, sie trauen sich nur noch nicht. Ermuntere sie! Erlaub’ es ihnen! Stell’ dir vor, wie geil ein Geschwisterfick ist. Und du kannst dabei zusehen, kannst Zeugin dieser Ungeheuerlichkeit werden.”In geiler Unrast und stöhnend vor Verlangen tanzte mein Unterleib über das glatte, kühle Leder, mit dem der Sessel bezogen ist, auf dem ich mehr lag, als saß. Ich spürte die Nässe über meinen Damm rinnen, einen meiner Finger wie wild über meinen Kitzler rasen.Die nächste Vision überfiel mich:Inzest! Inzest zwischen Michael und Sandra; zwischen Vater und Tochter!”Stell’ dir vor,” nagte die Stimme weiter, “stell’ es dir nur mal vor, wie es aussieht, wenn ein Vater seine geile Tochter besteigt, sie fickt, seinen Riemen in ihre enge, geile Fotze sticht.Stell’ dir vor, wie es sich anhört, wenn sie schreiend vor Geilheit unter ihm liegt und sich unter den Schwanzhieben ihres Vaters windet….. ihres eigenen Vaters!”Kaum noch Herrin meiner Sinne, krallte ich nun eine Hand in meinen Schoß, kniff meine Schenkel fest um die zwischen ihnen eingeklemmte Hand zusammen. Der Reiz war zu stark gewesen. Fast wäre es mir gekommen und das wollte ich in diesem Moment noch nicht.Und schon überschwemmte die nächste Phantasmagorie mein Hirn:Inzest! Inzest zwischen Lars und mir; zwischen Mutter und Sohn!”Stell’ dir vor,” warb die Stimme verführerisch, “stell’ dir vor, wie es wäre, wenn du gleich Lars’ Schwanz in dir fühltest. Du würdest dich doch gern von ihm ficken lassen, nicht wahr? Ich weiß es doch. Du bist ganz geil auf ihn, ganz fickerig. Gib’s doch zu. Gib es wenigstens vor dir selbst zu. Brauchst doch Michael nur zuzunicken, er weiß dann schon, daß du ihm Sandra freigibst und mit dem nächsten Nicken, du brauchst überhaupt nichts zu sagen, kannst du Lars zu dir rufen. Sieh ihn an, er wartet nur auf dein Zeichen. Er ist genauso geil auf dich, wie du auf ihn. Tu’s… tu’s doch!”Fast schon allzu sehr geneigt dem Drängen dieser Stimme nachzugeben, die mir so unendlich süße und so unendlich geile Schweinereien vorgaukelte, schaffte ich es dennoch, ihr nicht nachzugeben, gelang es mir, Michael zu mir zu rufen.”Liebling,” rief ich, “komm’ zu mir… laß’ es uns tun… komm’, fick’ mich…. vor ihren Augen… Lars und Sandra… sie wollen sehen, wie ihre Eltern ficken…. wir haben es ihnen versprochen… sieh’ doch nur, wie.. wie geil sie uns ansehen… komm’… bitte…. laß’ uns ficken…. geil ficken… stoß’ dich in meine nasse… geile Fotze… siehst du , wie naß ich bin… seht… seht ihr es auch, Lars und… und Sandra…. seht ihr, wie naß und wie geil eure Mutter ist?”Weit, einladend weit, spreizte ich nun wieder meine Schenkel, zog die Knie ein wenig an, bog sie nach außen. Nichts, nichts mehr von mir, von meiner intimsten Sphäre blieb den gierigen Blicken der anderen Mitgliedern meiner Familie verborgen. Michael erhob sich, kam mit stocksteifem und waagerecht von seinem Körper abstehenden Schwanz mit der freigelegter Eichel auf mich zu.Ich sah es, sah es genau, daß Sandra nicht einen Blick von der steifen väterlichen Rute ließ, während Lars nach wie vor zwischen meine Schenkel starrte. Michael kniete nun vor mir. Sein so herrlich steifes Geschlecht in die Faust nehmend, fuhr er mir damit mehrere Male durch die gesamte Länge meines Schlitzes, glitt von dort, wo die Schamlippen sich teilen, über meinen wahnsinnig harten Kitzler, rund um mein Fotzenloch kreisend bis hinunter zum Damm und noch ein Stückchen weiter, bis hinunter escort tuzla in meine Pofalte, meinen Anus nicht vergessend.Stöhnend und keuchend riß ich meine Beine fast in den Spagat, wobei mein Liebesloch geradezu nach dem Schwanz zu schnappen schien.Wie an einer Schnur gezogen kam dann die zu gewaltiger Größe geschwollene Spitze des Gliedes, auf das ich so wartete, auf mich zu, drückte das Fleisch meiner Schamlippen zur Seite, drang heiß und schwer weit, weit in mich ein. Und so, wie ich unten ausgefüllt wurde, entwich mir oben die Luft.Langsam nur, ganz langsam schob Michael nach und erst nach mir endlos scheinenden Sekunden fühlte ich den Pfahl in meinem heißen, willigen, geilen, nassen Fleisch, den Pfahl, der mich aufspießte und in den Himmel stieß.”Michael…. Michael… ja… aaaiiijjjaaaahhhh.. fick’… fick’.. fick’ dein geiles Weib.”Stoß um Stoß jagte Michael mir seinen Speer in den Leib und ich genoß seine Stöße, wie selten. Ebenso, wie ich es genoß Sandra und Lars näherkommen zu sehen. Näher, immer näher schoben sie sich an uns heran. Sandra von rechts und Lars von links. Michael bog seinen Oberkörper zurück; nur im Bereich seines Beckens, mit eben dem bewußten Teil mit mir verbunden, gab er auf diese Weise die Sicht von oben frei. Die Sicht auf die sich ineinander, gegeneinander und miteinander bewegenden Geschlechtsteile, auf die unsere Kinder nun voller Faszination und geiler Wollust starrten, während ihre Hände und Finger sich ohne Unterlaß an den eigenen Geschlechtsteilen betätigten.”Könnt ihr es sehen?” kreischte ich, “Lars…. Sandra… sagt mir, ob ihr sehen könnt, wie euer Vater mich fickt…””OOhhhh jaa Mutti…”, keuchte Sandra zurück, “herrlich… herrlich geil sieht es aus, wie… wie er in dir steckt, wie… wie er dich weitet…. deine Fotze…. wie er in ihr wühlt und wütet… und naß hast du ihn gemacht… so naß… hhoohchchh…. du….. und.. und wie das riecht… wie geil ihr riecht….”Ich fühlte es kommen. So, wie sich nach einem heißen, schwülen Tag am Horizont eine Gewitterfront aufbaut, so langsam und auch so unaufhaltsam zogen sich die Wetterfronten in mir zusammen. Ich war ein Vogel, der mit ausgebreiteten Schwingen in der aufsteigenden Luft schwebte, der immer höher getragen wurde, immer höher hinauf.Schon wurde mir die Luft knapp. Ich konnte nur noch keuchend und hechelnd atmen und stöhnen, jammernd und wimmernd stöhnen. Und ich hörte das Echo. Es kam aus Michaels Mund und auch aus den weit aufgerissenen Mündern unserer Kinder.Wir alle arbeiteten unbewußt auf ein Ziel hin. Wir wollten zusammen kommen, strebten einen gemeinsamen Orgasmus an; einen Familienorgasmus sozusagen.Geradezu wütend stieß Michael sich in meinen Leib; genauso wütend, wie ich Lars seinen Penis malträtieren sah und genauso verbissen, wie Sandra in ihrer überlaufenden Scheide matschte.Es glückte! Wir erreichten ihn, den gemeinsamen Höhepunkt.Worte, Schreie erklangen, nicht synchron, aber sie zeugten von ungemeiner Gefühlsintensität und unaussprechlicher Wollust.Mam… Paps…. ich komme…. ich… ich spritze…. mir… mir geht’s ab…. aahhhachch…. oohhh Gott…. spritz’ doch…. laß’ es dir abgehen… Lars…. mein Junge…. sieh’ nur…. es…. es kommt mir…. es kommt… aaiiijjjaahhhh…. deine Fotze…. wie sie zuckt…. aaaaccchh….. ich laufe aus…. heiß…. so heiß… Sandra… Sandra… dein Vater…. er spritzt… Paps… jaajjj… mach’ Mutti voll…. gib’s ihr…. ooooaaachchhc…. ich muß schreien….schreien….”Wie lange die Kakophonie der Lust angedauert hat? Ich kann es nicht sagen. Mir ist nur in Erinnerung geblieben, daß unsere vier Leiber plötzlich ein wüstes Knäuel bildeten. Sandra in meinem Arm; sie gleichzeitig den Nacken ihres Vaters umschlingend; Lars’ Kopf an meiner Brust und seine Hand zwischen den Körpern seines Vaters und mir, Michaels Schwanz in mir, während seine Hand fahrig den Rücken seiner Tochter streichelte. In Erinnerung geblieben ist mir auch, daß Lars, mein Sohn, seinen Samen auf meinen Körper gespritzt hat. Ich nehme an, daß er das gar nicht beabsichtigte, daß es sich in der Hitze des “Gefechtes” einfach so ergab.Ich habe es aber doch eigenartig bewußt aufgenommen und als ich die glühende Hitze seines Samens auf meiner Haut brennen fühlte, war es mir, als steigere sich die Intensität meines Höhepunktes noch einmal, quasi so, als wenn bei einem Düsenjet der Nachbrenner eingeschaltet wird.Wo das alles noch enden wird? Ich weiß es nicht. Oder weiß ich es doch und will es mir nur nicht eingestehen?

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