Cindy die neue Mieterin

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Cindy die neue MieterinCindy die neue MieterinVon Konrad Conradie ©Es war 15 Uhr und ich erwarte einen Neuen Mieter für eine 4 Zimmer Wohnung. Ich habe vorher alles noch mal Feucht übergewischt und mit Raumspray eingesprüht…!Ich schaute durch Zufall durch das Wohnzimmerfenster auf die Straße, und sah dort eine Person, die sich unsicher umschaute. Sie schaute zu mir, ich gab ihr ein Zeichen und sie klingelte nach kurzer Zeit. Die Person die ich sah hatte eine zierliche Figur, braune Haare, die bis zu ihrer Schultern mit einer schön geformten Innenrolle einen schüchternen Eindruck verlieh. Ihr Gewicht schätzte ich so auf 60 Kg bei einer Größe von 170 cm. Ihre Brüste mussten sehr klein sein, denn diese konnte man nicht erkennen unter ihren weiten Pullover.Hallo sagte ich, als ich die Tür öffnete. Ein breites Lächel strahlte mich an und das Lächeln sagte zurück:“ Hallo, ich bin Cindy, wir hatten Telefoniert…! Ja, super, mein Name ist Hermann, und bin hier der Vermieter, kommen sie herein, und schauen sich bitte um, ob ihnen die Wohnung gefällt.Cindy schaute sich alles an, und sagte mir, dass sie noch einen 6 Jahre alten Sohn hätte, ob das ein Problem sein könnte. Ich sagte ihr, wieso Problem, solange hier die Freier nicht ein und ausgehen und alles im sittlichem Bereich bleibt, wäre das kein Problem. Cindy schaute mich an und sagte:“ Mit Männer hätte sich nichts zu tun, seid dem sie Sitzengelassen wurde. Oh, sagte ich, kein Freund an dem sie sich mal geborgen fühlen, und ihren Kummer oder Sorgen erzählen könnte…!Nein sagte sie:“ Freunde vielleicht schon, … aber… alles… so Wixer, die nur ans Popen denken, Saufen und Scheiße Bauen. Dieses sagte sie in einen Ton, in dem kaum eine Regung zu spüren war. Es war mehr eine Verachtung, Abscheu und Ekel. Ich fragte sie, ob die Freunde hier in der Nähe Wohnen…!Cindy Antwortete:“ Wohnen nicht hier, mehr in Nürnberg und Umgebung, nur meine Mutter Wohnt hier schon seit 30 Jahre mit einer Unterbrechung, und ich wohne erst seit 3 Monaten wieder hier. Ach sagte ich, dann sind sie hier Geboren…!“ Nein sagte sie, geboren bin ich in Bremen. Habe dann vom 4. Jahr an hier gelebt und bin dann mit 17 mit dem Vater meines Sohnes nach Bremen gezogen. Mit 18 bekam ich meinen Sohn. Nach der Geburt, zogen wir als Familie nach Nürnberg, und jetzt mit 25 bin ich wieder hier. Und was ist mit dem Vater, fragte ich…!“ Dieser ist eines Tages über Nacht nach Hamburg, und hat sich als Seemann Anheuern lassen. Nun hat er seit einem Jahr eine Philippinin, die er seitdem er wieder auf See ist, mit Sperma vollpumpt, und sein leiblichen Sohn und seine Frau vernachlässigt. Jetzt ist er seit Januar wieder auf See, hat alle Bankkonten überzogen, diese liefen zum Glück auf seinem Namen, und hat die Wohnung gekündigt, und ich habe kein Geld für die Miete. Jetzt bin ich bei Mama, schlafe dort auf der Couch und mein Sohn bei meiner älteren Schwester.Oh, das hört sich aber nicht gut an, sagte ich, und sagte dann zur Ihr:“ Die Miete, wird dann Wahrscheinlich vom Amt Bezahlt. Also liebe Cindy gehe bitte zum Amt, frage nach, was dir zusteht. Schreibe es dir auf, und dann schauen wir mal, ob du hier Einziehen kannst.Drei Tage später war Cindy wieder da, mit einem Lächeln im Gesicht. Hallo, sagte ich:“ Du schon wieder hier…!“ Ja sagte Cindy, ich war beim Amt und habe mir die Zahlen geholt, was ich als Harz 4 bekomme. Und, fragte ich, reicht das Geld…!“ Ich glaube schon sagte Cindy, Miete darf diese höhe haben, und nur für So viel qm², Heizung Nebenkosten müsste alles Passen, ich brauche nur den Mietvertrag, und dann Prüft das Amt alles noch einmal, und wenn alles passt, werde ich Vielleicht eure neue Mieterin.O.K. sagte ich, dann lass uns mal Rechnen. Nach ca.: 1 Stunde war alles Ausgerechnet, Die Miete lag etwas über der bewilligten Summe, die Heizkosten waren wie immer vom Amt, unter der Mindesgrenze bewilligt, aber unterm Strich, waren es 12,50 Euro die Cindy vielleicht dabei zahlen müsste. Cindy freute sich, aber ging mit gemischten Gefühlen.Am Donnerstag rappelte mein Telefon schon um 10 Uhr 35. Hallo sagte ich, wer da…!“ Hier ist Cindy, das Amt hat alles bewilligt. Toll sagte ich, dann „ Herzlichen Glückwunsch zur neuen Wohnung “.Sie fragte:“ Darf ich den Mietvertrag gleich unterschreiben und bursa escort zum Amt bringen, damit ich so schnell wie möglich Einziehen kann…!“ „Ja“, sagte ich. Die Papiere wurden schnell fertig gemacht, und am 25. des Monats, 5 Tage früher als erlaubt….laut Vertrag durfte und zog Cindy mit ihrem kleinen Sohn ein. Als Vermieter, schaute ich noch mal bei Cindy vorbei, ob alles gut ist. Cindys Habseligkeiten bestanden aus Waschmaschine, Trockner, einen Wohnzimmerschrank, ihre Kleidung für sie und ihren Sohn, etwas Spielzeug, und einem Bett 140 x 200 cm mit Matratze, sowie einer Matratze, die ziemlich alt, aber ohne „Flecken“ war, einen Schrank mehr Kommode und ein Teppich. Alles passte auf einen Anhänger, und der „Einzug“ war schnell erledigt.Ich fragte Cindy:“ Wo ist denn das Bett von deinem Sohn…!“ Cindy Antwortete:“ Das große Bett und sie schläft ja schon seit einiger Zeit auf der Matratze…!“ Als meine Frau davon erfuhr, meinte sie:“ Hoffentlich, ist das keine Asytante, oder so, welche die mit viel Ärger verbunden ist. Ich sagte zu meiner Frau:“ Abwarten, Tee trinken, wer weiß wie sich das entwickelt…!“Jetzt Wohnt Cindy mit ihrem Sohn schon seit einem Jahr hier, und ab und zu sehe ich sie die Straße entlang gehen, wenn sie mit ihrem Sohn zur Bushaltestelle geht, oder um Einzukaufen. Wir haben seit dem Einzug von Cindy noch keine unauffällige Meldung erhalten aus der Nachbarschaft.Als ich mal wieder im Garten war, kam meine Frau und sagte:“ Schau mal, eine Einladung…!“ Ich schaute auf den Zettel und las:“ Ich Marco lade unseren Vermieter zu Kaffee und Kuchen ein, am Samstag gegen 15 Uhr. „Tja“, Hermann jetzt bist du gefragt…!“ „ Du aber auch, sagte ich…!“ Meine Frau telefonierte danach mit Cindy, und wollte wissen, was der Kleine sich denn so Wünscht zum Geburtstag…!“ Cindy Antwortete:“ Es ist kein Geburtstag, der ist schon vorbei, Ich und Marco wollen uns bei euch erst einmal Bedanken, das wir aus einem Sumpf herausgekommen sind…!“ Es ist gut Cindy, sagte meine Frau, wir werden kommen. Cindy sagte noch am Telefon, aber bitte keine Geschenke mitbringen, und legte auf.Am Samstag waren wir pünktlich. Marco öffnete die Tür und Begrüßte uns mit einem Handschlag und einem Diener. Cindy stand im Hintergrund und achtete auf Marco. Marco war der perfekte Gastgeber, er bemühte sich als 7 jähriger so wie er es konnte. Von Cindy und Marco bekamen wir ein ganz Anderes Bild. Meine Frau erfuhr von Cindy dass sie in den letzten Jahren in Bremen die Hölle durchgemacht hatte und sie alles tat um ihren Sohn zu Schützen. Sie sagte auch, dass sie seit sie hier Wohnen würde, ihr Sohn wieder Nacht‘ s durch schläft, und sie so langsam zur Ruhe kommt, und aus diesem Grund wollten sie sich bedanken. Meine Frau bot ihr an, wenn sie Schwierigkeiten hätte, sollt sie ruhig mal Durchrufen.Es ist schon ca.: 3 Wochen her, da Stand Marco vor unsere Tür und fragte nach mir. Ich war wie immer im Garten und in meiner Werkstatt. Marco kam zu mir und schaute sich um. Booh, Onkel Herrmann, hast du viele Sachen hier. Ich fragte ihn, was er auf dem Herzen hat, und Marco erzählte mir, das er aus dem Sperrmüll, 2 Straßen weiter, ein Fahrrad bekommen hat, und einige andere Fahrradteile, und jetzt Werkzeug braucht, um dieses zu Reparieren. Er hielt mir seine Hand hin, öffnete sie, und sagte:“ Ich kann auch Bezahlen…und legte sein Geld auf die Werkbank…!“Super sagte ich, dann wollen wir mal schauen, was wir alles Finden für dein Geld, und vergesse Bitte nicht mir dein Wunderfahrrad zu zeigen, Abgemacht…!“ Abgemacht sagte Marco, und gab mir die Hand, und ich packte etwas Werkzeug in eine kleine Holzkiste. Marcos Augen Strahlten vor Glück und ging mit schnellen Schritten nach Hause. Meine Frau, fragte:“ Nah, was wollte der kleine…!“ Ich erzählte ihr alles und Zeigte auf die Werkbank, wo immer noch das Geld von Marco lag. Meine Frau lachte und sagte:“ Wie für 1 Euro 35 verleihst oder Verkaufst du Werkzeug…!“ Ja sagte ich, das macht Sinn, 2 Flaschen Bier…!“ Wieder lachte meine Frau mit dem Satz:“ Aber nur von der Billigen Sorte…!Wir sprachen noch etwas über die Sache, und meine Frau meinte:“ Du kannst auch mal zu Marco gehen, und mal Schauen ob er das richtig macht mit dem Fahrrad…!“ Ich, wieso, aber wenn du das willst, muss ich mich fügen. bursa escort bayan Ich ging die Straße herunter zum Haus, wo Marko Wohnte und Staunt nicht schlecht. Marco hatte wohl aus 3 , 4 Räder ein Fahrbares gerät zusammengestellt, welches er versuchte zusammenzuschrauben. Er fluchte wie ein Rohrspatz, weil es nicht so ging wie er wollte. Ich schaute mir das Treiben eine Zeit lang an und sagte dann:“ Hallo Marco wie kommst du voran…!“ Ach Onkel Herrmann das Passt alles nicht…!“, die Kette ist zu lang, die Reifen verlieren immer Luft. Ja sagte ich, so ist das im Leben. Plötzlich stand Cindy hinter mir, und bot mir eine Tasse Kaffee an. Ich willigte ein, und ging mit ihr in die Küche. Wir unterhielten uns über Marco. Cindy erzählte, das er sein Flaschenpfand bei dir für das Werkzeug eingetauscht hat, und er es wieder zurückgeben muss, aber Marco meint, wenn das Fahrrad o.k. ist kann er mehr Flaschen sammeln und sich etwas leisten.Ja sagte ich zu Cindy, er weiß, und hat gelernt, dass man etwas leisten muss, um im Leben vorwärts zu kommen. Nach dem Kaffee und ein paar Kekse, schaute ich noch mal bei Marco vorbei. Marco war immer noch mit seinen Ersatzteilen beschäftigt. Ich gab ihm noch einige Ratschläge und ging nach Hause. Zuhause angekommen, erzählte ich dieses meiner Frau, diese schaute mich an, und sagte:“ Und kannst du Marco nicht Helfen…!“Am anderen Tag, kam ich bei einem Trödler vorbei, der immer so einige gebrauchte Fahrräder Verkauft. Dort sah ich es, ein Fahrrad, das zu Marco passt. Ich Kaufte dieses für 30 Euro, und packte es in den Kofferraum meines Autos. Ich fuhr gar nicht erst nach Hause, sondern zu Marco. Stellte das Fahrrad neben seinem, und sagte:“ Schau mal Marco, habe ich gefunden, im Sperrmüll…!“ Aber Onkel Herrmann das ist doch viel zu klein für einen Erwachsenen, es ist ein Kinderfahrrad…!“ Ja sagte ich, und ich bin der Meinung, das könntest du Besser gebrauchen. Marco schaute mich an und sagte:“ Onkel Herrmann, hast du doch bei Willi gekauft, der Preis ist ja noch dran…!“ Cindy stand schon wieder hinter mir und Buffte mir in die Rippen und sagte:“ Herrmann, soll ich deiner Frau mal sagen, was du hier treibst…!“ Bloss nicht Cindy sagte ich, dann kann ich meine Koffer packen, und wo soll ich hin…! Zu mir Onkel Herrmann, ich habe noch Platz in meinem Zimmer…!“ Cindy und ich mussten Lachen.Cindy schaute mich an und Flüsterte:“ Wäre nicht schlecht, Nachts deine Gesellschaft zu spüren“ Ich schaute Cindy an und fragte:“ Hast du so eine Sehnsucht nach einer Schulter…!“ Nicht nur nach einer Schulter Herrmann. Aber Cindy du kannst dir doch einen lieben Partner suchen…!“ Herrmann, ich kenne dich jetzt, und habe volles Vertrauen zu dir. Könntest du Morgen früh mal zu mir kommen, wenn Marco in der Schule ist, ich habe da ein Problem, und du könntest mir dabei helfen. Aber dann must du meine Frau Anrufen, damit ich weg kann, denn Morgen will sie zum Arzt. O.K. Herrmann so machen wir das sagte Cindy.Am nächsten Morgen ging das Telefon. Meine Frau nahm das Gespräch an und sagte:“ O.k. Cindy werde ich machen..! Herrmann rief meine Frau, Cindy braucht deine Hilfe…Irgendwas mit dem Wasserkrahn…!“ O.K. sagte ich, werde gleich mal rüber stampfen…!“ Bei Cindy angekommen, Klingelte ich, und Cindy öffnete die Tür. Sie stand hinter der Tür, und hatte nur ihren Morgenmantel an. Oh, Cindy, das ist aber ein Herrlicher Empfang, nicht ganz Jugendfrei…oder…! Ach Herrmann, ob Angezogen oder Nackt, meinst du ich würde ein Anderer Mensch sein…!“ Das weiß ich nicht Cindy, aber es gibt Leute, die bekommen dann andere Gedanken. Ja sagte Cindy, da könntest du recht haben.So kleine Mieterin, welches Problem hast du…!“ Cindy schaute mich an und lächelte. Ich habe hier, 3 Vibratoren, und obwohl ich schon neue Batterien eingesetzt habe, machen diese kein Muxer mehr. Cindy sagte ich:“ Wie kannst du mich mit solchen Dingen Belästigen, und lachte sie an“ Cindy, Lachte zurück und sagte:“ Würdest du gerne die Rolle der Vibratoren übernehmen…!“ Ich sagte, kommt darauf an, ob das eine einmalige Sache ist, aber bei den Dingern werden öfters die Batterien gewechselt, bis man keine Lust mehr hat…!“ Bei mir geht das nicht Cindy, mein Akku hält nicht so lange, wenn der leer ist dauert es einige Zeit bis er sich escort bursa regeneriert hat….!Ich nahm einen Vibrator in die Hand und öffnete das Batteriefach. Beide Batterien waren falsch Eingebaut. Verschloss das Batteriefach wieder und drehte den Vibrator an. Er surrte wieder. Der eine hatte einen Wackelkontakt und bei dem Anderen waren die Kontakte vom Schleim angerostet. Cindy war wieder Überglücklich, und sagte mir:“ Herrmann ich liebe dich…!“ Cindy rutschte vom Stuhl, und Fummelte an meiner Hose, und sagte:“ Herrmann, lass mir bitte mal dein Sperma schmecken…!“ Ehe ich es stoppen konnte, hatte sie schon meinen Schwanz aus der Hose und Nuckelte an ihn.Mein Schwanz baute sich sehr schnell auf und Cindy lutschte sich zum Ziel. Ich spritze drei große und 1 kleinen strahl in Cindys Mund, den Rest lutschte Cindy so ab. Sie schaute mich an und sagte:“ Herrmann, einmal die Woche brauche ich so etwas herrliches, könntest du mir das geben…!“ Ich schaute Cindy an und sagte:“ Aber nur wenn ich deine Muschi lecken darf…!“ Ja sagte Cindy und stand auf, und zog ihren Slip aus. Unter dem Morgenmantel war Cindy Nackt. Sie setzte sich auf den Tisch und spreizte ihr Schoß und sagte:“ Herrmann ich möchte deine Zunge am Kitzler spüren…Bitte…!“ Cindy hatte eine schöne Muschi. Ihr Schamhaar war kurz, sie roch nach liebe, und sah gepflegt aus. Ich schaute ihr in die Augen und fragte:“ Hoffentlich bleibt das eine einmalige Sache…!“ Cindy sagte:“ Herrmann du darfst mich gerne jede Woche Lutschen und Lecken… mehr Verlange ich nicht…!“ Aber sagte ich zu Cindy:“ Meine Frau wird es merken…!“ Ich hoffe nicht, Marco braucht einen Freund, und du bist einer…!“ Du brauchst aber auch einen Freund, der dir das gibt worum du mich bittest…“ Nein sagte Cindy, ich bin mit den Arschlöchern fertig, meine Vibratoren schlagen nicht und Pissen mich auch nicht an….Herrmann…!“Ich steckte einen Finger in meinem Mund und machte ihn Nass. Dann suchte ich den Kitzler von Cindy und rieb ihn etwas um anschließend in ihre Muschi zu gleiten. Cindy war ziemlich Nass und ich ging mit meinem Kopf Tiefer und leckte Cindy über die Muschi. Cindy stöhnte auf und stammelte …Herr… Herrmann du machst das schön, du hast Gefühl…mach weiter ….ich komme gleich…! Ich leckte noch einige mahle und ich schmeckte den Saft von Cindy, der mich Antörnte. Cindys Körper erstarrte kurz und es kam einiges an Flüssigkeit aus ihrer Muschi, welche ich auch aufleckte.Danach schauten wir uns nochmal in die Augen und Cindy hatte eine Träne im rechten Auge. Ich fragte, habe ich dir weh getan Cindy, nein sagte sie. Cindy war irgendwie abwesend. Sie umarmte mich und sagte:“ Hermann, seit langer Zeit habe ich ohne Schmerzen zu spüren, einen Orgasmus durch einer liebevollen und Zärtlichen Mann bekommen. Sie stieg vom Tisch herunter, legte sich ihren Morgenmantel wieder um. Sie lächelt mich an und sagte…:“ Herrmann es war schön…!“ Cindy ging ins Schlafzimmer und sagte.“ Herrmann ich muss mich Anziehen, Marco kommt gleich…!“ Oh, sagte ich… ich muss nach Hause…… Cindy sagte:“ Herrmann, kommst du bitte mal her. Ich ging zu Cindy, und diese nahm mich in den Arm und Küsste mich so wie man einen Vermieter nicht küssen sollte. Anschließend ging ich benommen nach Hause.Jetzt wohnt Cindy schon seit 2 Jahre hier. Sie hat sich auch mit einigen Nachbarn Angefreundet. Marco geht mit seinen Spielkammeraden durch Dick und Dünn, alle zusammen machen sie Dummheiten. Jetzt wird Marco 9 Jahre und hat schon eine Freundin. Mal sehen, was daraus wird, es wird wohl nicht die einzige bleiben. Cindy hingegen hat sich immer noch nicht umgeschaut nach einer Neuen Schulter. Da ich oft beim Haus bin, wo Cindy wohn, um die Hecke oder den Rasen zu schneiden, ladet Cindy mich öfters morgens zum Kaffee ein. Hierbei werde ich von Cindy, wenn es die Zeit zu lässt, gemolken, und ich verschaffe Cindy oft einen Orgasmus. Sie genießt meine Zärtlichkeit und erzählt mir oft, wie sie von ihrem Ex Sexuell misshandelt wurde.Oft wird treffen sich einige die Frauen aus der Nachbarschaft nachmittags zum Tee und Kuchen. Da Cindy auch super Backen kann, hat sich eine kleine Backgemeinschaft gebildet. Auch meine Frau ist öfters bei diesem gekichert und Gelächter dabei. Wenn die „ Weiber „ dann so in ihrem Element sind, schauen Marco und ich uns an und verziehen uns in den Stall. Dort muss ich dann, für Marco immer als technischer Berater zur Stelle stehen. Alles in allem haben wir eine Liebe Mieterin, und ihr Sohn wächst wie ein richtiger Junge auf.

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