Natascha 8

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Natascha 8Im Gothic-Laden”Oh Miriam, schau mal! Das Kleid ist der reine Wahnsinn.“ Natascha drängt Miriam zu einem Schaufenster und deutet auf ein Kleid das aus dem letzten Jahrhundert zu stammen schien. „Komm, lass uns reingehen.“ Miriam kann sich nicht gegen Natascha wehren, sie wird einfach in den Laden geschoben. Drinnen ist ein Sammelsurium an Kleidungsstücken und Gegenständen zu entdecken. Der Verkäufer, auch er scheint kleidungstechnisch aus dem vorigen Jahrhundert zu stammen, kommt auf sie zu und schaut sie erwartungsvoll an.Natascha geht einen Schritt auf ihn zu, „Das Kleid“, sie deutet in Richtung des Fensters, „ das Kleid das im Schaufenster hängt, können wir uns das einmal ansehen.“ fragt sie ihn.„Natürlich. Einen Moment, ich hole es.“Der junge Mann stellt einige Ständer beiseite und nimmt das gewünschte von einem Haken an dem es aufgehangen ist. Mit dem Kleid auf dem Arm kommt er auf Miriam und Natascha zu. „Soll es für dich oder für ihn sein.“ Er hat zuerst auf Miriam und danach auf Natascha gezeigt. Die beiden schauen ihn irritiert an. Der junge Mann lacht, es macht ihn sympathisch, „Es ist in der Szene nicht so selten das Jungs als Mädchen gehen, zumal ihm das Kleid passen würde und er bestimmt gut darin aussieht.“ erklärt er den beiden.Natascha strafft sich, „Ich möchte es mir ansehen.“Der Verkäufer lächelt, „Hinten im Laden sind Kabinen, kannst es in Ruhe anprobieren.“Mit Miriam im Schlepptau geht Natascha tiefer in das Geschäft hinein und entdeckt die Umkleidekabinen. Einen kurzen Moment zögert sie, gibt sich schließlich einen Ruck und geht in den kleinen Raum der mit einem Vorhang vor neugierigen Blicken geschützt ist. Miriam lauscht kurz den Geräuschen die von drinnen kommen und meint „Sag Bescheid wenn du Hilfe brauchst.“„Mache ich,“ kommt es gepresst von Natascha, „ich pelle mich gerade aus der Hose.“Miriam lächelt, Natascha wollte unbedingt eine von ihren Jeans anziehen, das hat sie nun davon. Immer noch lächelnd dreht sie sich um und betrachtet ein paar T-Shirts die an Kleiderbügeln aufgehangen sind damit die Kunden die aufgedruckten Sprüche lesen können. Auf einem steht, Ich bin Schizophren. Miriam kennt den Spruch, sie weiß was auf der Rückseite steht. Grinsend nimmt sie das T-Shirt in die Hand und sieht nach. Ihr Grinsen wird noch breiter als sie, Ich auch, liest. Langsam arbeitet sich Miriam durch das T-Shirt Angebot als sie hört wie Natascha leise ihren Namen ruft.„Komme schon.“ sagt sie und öffnet den Vorhang ein wenig um ins Innere zu spähen. Natascha hat das Kleid schon angezogen und hält das Oberteil mit den Händen an Ort und Stelle. „Kannst du mir mit den Knöpfen helfen?“ fragt Natascha und dreht Miriam den Rücken zu. Unzählige kleine Knöpfe sind dort angebracht und Miriam macht sich daran sie zu schließen.„So. Fertig.“ meint sie nach einer Weile als sie den letzten Kopf geschlossen hat. Natascha dreht sich wieder um und schaut Miriam aus großen Augen an, sie zupft ein wenig an dem Kleid herum und tritt aus der Kabine hinaus. Mit ebenso großen Augen betrachtet sie sich selber in dem großen Spiegel der neben der Umkleidekabine an der Wand angebracht worden ist.„Du siehst toll aus.“ sagt Miriam leise und es stimmt, Natascha sieht prima in diesem Kleid aus. Es ist cremefarben und der Stoff hat eine leichte Struktur die mit den Fingern fühlbar ist. Das Kleid hat lange Ärmel und einen Stehkragen der mit viel Spitze verziert ist, auch der Brustteil ist mit Spitze verziert. Das Unterteil ist knielang, in Falten gelegt und leicht ausgestellt so dass es beim gehen sehr apart mitschwingt. Natascha stellt sich auf die Zehenspitzen und dreht sich vor dem Spiegel hin und her. Sie ist von sich selber fasziniert, Miriam geht es nicht anders, auch sie kann ihre Blicke nicht von Natascha lassen.Leises Händeklatschen veranlasst Miriam sich umzublicken, drei Leute haben sich hinter ihnen aufgebaut und applaudieren nun. Natascha hat ebenfalls mitbekommen das etwas los ist. Sie dreht sich um erstarrt kurz und stellt sich dicht neben ihre Freundin die schützend ihren Arm um sie legt. Beide Gruppen beäugen sich, Miriam betrachtet die anderen. Zwei junge Männer und eine junge Frau stehen ihnen gegenüber. Einer der Männer hat ein südländisches Aussehen, Miriam schaut genau hin. Nein, er ist kein Südländer, eher ein Orientale. Die markante Nase und die dunklen fast schwarzen Augen verraten das. Der Typ hat noch dunklere Augen als Natascha und als er lächelt blitzen weiße Zähne auf.Bei dem anderen Mann vermutet Miriam dass er wohl zu oft Matrix gesehen hat, sein Outfit ist dem von Fab angeglichen. Miriam muss jedoch zugeben dass es ihm gut steht. Er hat ein schönes Gesicht. Was es besonders auffällig macht ist ein gepflegter Bart am Kinn und auf der Oberlippe. Die dritte im Bunde, die junge Frau erinnert Miriam an die Hauptdarstellerin bei der Adamsfamilie. Miriam kommt nicht auf den Namen, aber die junge Frau sieht definitiv so aus wie diese Schauspielerin. Die gleichen pechschwarzen Haare, die ihr fast bis zur Taille gehen und der gleiche exzessive Umgang mit dem Make Up, besonders ihre Augen sind stark geschminkt. Was sie jedoch von der Filmgröße unterscheidet ist das ultrakurze Kleid und die derben Stiefel die sie trägt.Miriam und Natascha werden von den dreien ebenso aufmerksam gemustert. Die Spannung die in den ersten Augenblicken der Begegnung bestanden hat löst sich nun auf, alle werden lockerer. Sie sind sich sympathisch. Bevor jedoch ein Wort gesprochen werden kann taucht der Inhaber des Ladens auf. Miriam vermutet jedenfalls das ihm der Laden gehört.„Oh“, sagt er, „du hast es schon an. Ich wusste doch es dir passt.“ Er lächelt Natascha an, „Mit ein wenig Farbe in deinem Gesicht siehst du aus wie eine echte l****a.“„l****a?“ fragt die junge Frau die sich Natascha nun genau anschaut, „Also für mich ist das eine Alice.“„Nein!“ widerspricht bursa escort der Verkäufer, „Eine l****a. Es ist ein l****akleid, ich habe es von einem Händler der sich auf l****as spezialisiert hat.“„Klar und bezahlt hast du es mit l****ageld. Ich bleibe dabei, sie ist eine Alice.“Miriam und Natascha sehen irritiert zu den beiden hin, sie wissen nicht was sie davon halten sollen. Der Typ mit den dunklen Augen kommt näher zu ihnen. Er ist wesentlich größer als Natascha und blickt zu ihr runter. Natascha schaut zu ihm hoch, die Blicke kreuzen sich und ihr wird ganz komisch zumute dabei.„Wow, was für ein Anblick,“ meint der Neo-Verschnitt der die Szene zwischen Natascha und dem anderen Mann beobachtet. „Es fehlt nun noch das ihr Funken schlägt.“Durch seine Worte aufmerksam geworden schauen nun alle zu Natascha hin. Die beiden blicken sich immer noch an.„He Yus, du verbrennst dir die Finger. So wie es aussieht ist er in festen Händen.“ Die Schwarzhaarige wendet sich Miriam zu und hebt fragend ihre Augenbrauen.„Ja, er gehört zu mir.“, sagt Miriam und legt den Arm fester um Nataschas Schulter. Der Typ mit den dunklen Augen wendet seinen Blick von Natascha ab und sieht dafür Miriam an.Man, was für Augen! Denkt sie und muss schlucken.„Wir sollten uns vielleicht erst einander vorstellen.“ meint der Möchtegern Neo. Es reagiert jedoch keiner auf seine Worte. Der Verkäufer und die junge Frau diskutieren immer noch darüber was Natascha darstellen soll, während Miriam und Natascha im Bann der dunklen Augen sind. Erst durch einen gellenden Pfiff werden alle aufmerksam und sehen den Störenfried an. Der lacht und zeigt in die Runde, „Wir sollten uns einander vorstellen, danach können wir immer noch über l****as und das Fingerverbrennen weiterreden.“„Ich würde mich gerne vorher umziehen“, meint Natascha, „das Kleid ist zwar wunderschön. Ich kann es mir aber nicht leisten. Achtzig Euro sind zu viel.“„Dafür ist es ein echtes l****akleid.“ preist der Ladenbesitzer als guter Verkäufer seine Ware an.„Was ist eine l****a überhaupt?“ fragt Miriam und bevor die junge Frau wieder mit der Alice anfangen kann, fragt sie weiter, „Und was ist eine Alice? Alice im Wunderland?“Miriam bekommt keine Antwort, dafür geht der Verkäufer nach vorne in den Laden und kommt gleich darauf mit einem Katalog wieder. Er winkt die anderen zu sich. Alle rücken näher an ihn ran. Natascha schaut sich zur Kabine um, sie wollte sich doch umziehen. Sie zuckt mit den Schultern und stellt sich zu Miriam. Die paar Schritte die sie dabei macht, lassen sie erschauern. Natascha muss an Nickis Worte denken, dass sie sich nie an dieses Gefühl gewöhnen würde, das es immer so wunderschön ist wenn ein Rock die Beine streichelt.Der junge Mann, der mit Yus betitelt wurde schaut Natascha dabei an und lächelt, sie lächelt zurück. Dieser Yus schmilzt unter diesem Lächeln fast dahin. Er wird von seinem Kumpel leicht angerempelt, „Krieg dich bloß wieder ein und fang nicht an zu sabbern. Du hast doch gehört das er vergeben ist.“ Nachdem er das gesagt hat lächelt er Natascha auch an, „Ich kann Yus verstehen, man muss nicht mal schwul sein um auf dich abzufahren.“Miriam legt den Arm wieder fest um Nataschas Schulter, sie hat das Geplänkel gehört und macht nun deutlich zu wem Natascha gehört. Sie sieht sich plötzlich in der gleichen Lage in die ein Mann kommt wenn er mit einer hübschen Frau unterwegs ist. Es macht sie stolz dass Natascha so gut ankommt, sie ist jedoch auch ein kleines bisschen eifersüchtig. Vor allen dieser südländische Typ, er verschlingt Natascha förmlich mit den Augen.Miriams Überlegungen werden gestört, sie wird angestupst und ihr wird ein Katalog vorgehalten.„Hier schaut mal, das sind alles l****akleider.“Jede Menge Kleider sind auf der Seite abgebildet und es folgen noch mehr als der Katalog umgeblättert wird. Auf einigen Bildern ist nur das Kleidungsstück abgelichtet, zumeist werden die Kleider aber von Models präsentiert. Der Verkäufer tippt auf ein Bild, „Hier ist das Kleid das er anhat, also ist er eine l****a.“ Die Schwarzhaarige brummt etwas in ihren nicht vorhandenen Bart. Der Typ wendet sich nun an Miriam, er lächelt, „Bestimmt ein Drittel dieser Frauen in dem Katalog sind keine richtigen Frauen. Die l****as sind aus dem Asiatischen Raum zu uns gekommen, genau wie der Alice-Style. Gehört alles in die Rubrik Cosplay.“„Cosplay?“ fragt Miriam.„Verkleidungen, die Mädchen und Jungs ziehen sich so an wie in den Animes und Mangas.“„Animes? Mangas“„Ja, sag bloß du kennst das nicht?“Miriam schüttelt den Kopf, mit fernsehen hatte sie nie viel am Hut.„Aber du kennst doch sicher Pokemon, One Piece oder sailor moon.“„On Piece ist cool.“ Mischt sich Natascha ein, sie zeigt auf den Katalog, „Ich bin jetzt eine l****a?“„Oh ja, eine richtige l****a“, er überlegt kurz und meint: „Keine l****a, sondern eine Brolita.“Bevor Natascha eine Frage stellen kann, wird ihr erklärt, dass Brolita ein Kunstwort aus Brother und l****a sei. Eine männliche l****a also und wenn sie noch ein wenig zurecht gemacht werden würde, könnte sie sofort an einer Con teilnehmen.„Was ist eine Con?“ fragt Miriam. Der Verkäufer, der immer noch den Katalog hält klärt sie auf. „Ein Con ist eine Convention und in eurem Fall eine l****a Convention. Dort treffen sich Leute die Spaß am verkleiden haben. Es gibt solche Veranstaltungen für die verschiedensten Stilrichtungen.“ Er zeigt auf den jungen Mann und seine Begleiterin „Sasa und Fab zum Beispiel, fahren voll auf die Gothicszene ab, auch da gibt es Partys und Events.“„Sasa? Fab?“, Natascha und Miriam sehen sich an und blicken dann zu den anderen.„Ich bin Fab. Eigentlich heiße ich Fabian, kann den Namen aber nicht leiden.“ sagt der junge Mann auf den der Verkäufer gewiesen hat. „Ich habe vorhin schon gesagt das wir uns einander vorstellen sollten. Das ist Sasa. Heißt mit richtigen Namen Sabine bursa escort bayan Salinger, daraus hat sie Sasa gemacht.“Fab deutet auf den orientalisch aussehenden jungen Mann, „Der da heißt Yus. Sein richtiger Name lautet Yusuf sowieso..“„Ich heiße yusuf ibn al zeno, für meine Freunde bin ich Yus.“ sagt Yus und schaut Natascha dabei durchdringend an. Die ist fasziniert von seiner Stimme und seiner Ausstrahlung.Natascha muss sich räuspern bevor sie, „Ich bin Natascha und das ist Miriam“ sagen kann. „Miriam ist meine Freundin“, fügt sie noch an und kann sich endlich von Yusufs Blick befreien. Sie flüchtet sich an Miriams Seite und streicht über das Kleid. „Ich gehe mich umziehen.“ Natascha wendet sich Miriam zu, „Kannst Du mir mit den Knöpfen helfen.“ „Natürlich.“ Die beiden gehen zur Umkleidekabine. Natascha spürt das Yusuf ihnen nachblickt und sie kann es nicht unterdrücken das sie leicht auf den Zehenspitzen geht und sich ein wenig in den Hüften wiegt.„Was sollte das denn?“ zischt Miriam ihr leise zu.„Was denn?“ fragt Natascha voller Unschuld.„Du hast gerade übertrieben mit dem Hintern gewackelt. Wolltest wohl dieses Yusuf beeindrucken. Ich denke du steht nicht auf Kerle?“„Tu ich auch nicht.“ verteidigt sich Natascha.„Und was sollte dann das Arschwackeln?“„Ich weiß nicht, das kam ganz von selber.“ Natascha dreht sich um und gibt Miriam einen Kuss, „Ich liebe nur Dich.“Miriam schaut ihrer Freundin in die Augen und es ist fast so als würde sie dem Yusuf in die Augen blicken, beide haben diese dunklen fast schwarzen Augen. Sie sieht noch mehr, Miriam sieht die goldenen Funken in Nataschas Augen die sie immer bekommt wenn sie erregt oder aufgeregt ist. Miriam streicht ihr über das Haar, „Ist schon gut. Wenn ich ehrlich bin muss ich zugeben das das sehr scharf aussah. Aber mach das bitte nur für mich.“Wieder küsst Natascha ihre Freundin, „Mache ich.“ Sie schaut Miriam an, „Dieser Yusuf, der hat tolle Augen nicht wahr. Als er mich angesehen hat wurde mir ganz anders.“„Du hast doch gerade gesagt das du nicht auf Männer stehst.“„Das ist richtig, es war doch nur so wegen dieser Augen.“ Natascha senkt ihren Blick damit Miriam nicht die Lüge erkennt. Dieser Yusuf hat einfach was auf dass Natascha reagiert.Zum Glück lässt es Miriam damit bewenden, sie sieht Natascha in Gesicht, „Du hast die gleichen dunklen Augen und kannst nun am eigenen Leib erfahren wie ich mich fühle wenn Du mich so ansiehst.“„Wie fühlst du dich denn wenn ich das machen?“ fragt Natascha, während sie Miriam nun schmachtend ansieht.„Das sage und zeige ich dir zu Hause.“„Ja“, Natascha seufzt und drängt ganz dicht sich an Miriam,. Wieder blickt sie sie mit einem schmachtenden Blick an, „Ich bin schon ganz heiß darauf.“„Musst nicht“, wehrt sich Miriam und drückt Natascha sanft von sich, lächelt und meint im Spaß, „Böse Natascha.“„Ja“, stöhnt diese, „ich bin eine ganz böse Natascha.“Miriam flüchtet aus der Kabine. Die anderen sehen zu ihr hin, sehen dass sie sich erst sammeln muss und grinsen. Die beiden waren sehr lange in dieser engen Kabine. Das grinsen von diesem Yusuf wirkt dabei sehr traurig und in seinen schönen Augen liegt ein kleines funkeln als er Miriam ansieht. Miriam hat gleich am Anfang mitbekommen das Yus schwul ist und es scheint so als er sie als Nebenbuhlerin um Nataschas Gunst ansieht. Sie verengt ihre Augen und starrt ihn an.Als Frau bekommt diese Sabine sofort mit was da zwischen Yusuf und Miriam abgeht. „He, ihr beiden. Auszeit.“ ruft sie und macht das bekannte T-Zeichen mit den Händen.„Yus, beherrsche dich.“ sagt sie zu Yusuf, „Du hast gerade eine verkorkste Beziehung hinter dir, nun stürz dich nicht gleich in eine neue, zumal ich nicht glaube das du bei Natascha…“ Sabine schaut fragend zu Miriam, diese nickt, der Name stimmt. „Also bei Natascha landen kannst.“ beendet sie ihren Satz.Auf Yusuf Gesicht ist plötzlich tiefe Trauer zu lesen. Er geht einen Schritt auf Miriam zu, „Bitte verzeih mir.“„Ist schon gut.“ antwortet Miriam, sie berührt Yusuf an der Schulter, „Natascha gehört zu mir.“ sagt sie leise. Yusuf seufzt tief und nickt, dann schaut er an Miriam vorbei und seine Augen beginnen wieder zu glänzen. Miriam dreht sich um, sie hätte es nicht gemusst, sie weiß auch so das Natascha aus der Kabine gekommen ist.„Boah ey, wie bist du in diese Jeans gekommen?“ staunt Fabian als er Natascha sieht. Sabine blickt zu ihm hin und verdreht ihre Augen, eine Geste die jede Frau kennt. Männer! Es hat sich unter ihnen wohl noch nicht herumgesprochen das es Strechjeans gibt. Fabian scheint sie jedenfalls nicht zu kennen.Sabine mustert nun Natascha und muss zugeben dass sie für einen Mann sehr schöne Beine hat. Auch ihr Po war nicht von schlechten Eltern und wenn Natascha noch etwas an ihrem Gang feilt, Natascha geht gerade auf Miriam zu und wiegt sich dabei wieder etwas in den Hüften, würde sie mit Sicherheit böse Blicke von anderen Mädchen und Frauen ernten die nicht so gut ausgestattet waren.Es ist kein Wunder, denkt sie weiter, das Yus auf ihn abfährt. Gehören doch die kleinen femininen Jungs zu seinen Favoriten.Justin, so hieß sein letzter Freund war auch so ein Typ gewesen. Sabine kann ihn nur als Schwulette bezeichnen, sie ist sonst ganz tolerant aber bei diesem Justin konnte sie nicht anders. Er benahm sich unglaublich Divenhaft und musste überall im Mittelpunkt stehen. Dabei war er noch ungeheuer zickig, schlimmer noch als eine fünfzehnjährige Göre bei ihrer ersten Menstruation. Es machte ihm auch Spaß Yus zu triezen, indem er mit anderen Männern flirtete. Es gab häufig hässliche Szenen und Yus hat sich nicht nur einmal bei ihr ausgeheult. Fabian ist bei solchen Gelegenheiten immer geflüchtet, er akzeptiert Yusuf und auch das dieser Schwul ist, aber wenn es um Gefühle geht reagiert er wie jeder andere Mann, er sucht das Weite.Jetzt im Moment steht Fabian allerdings escort bursa neben Yusuf und schaut interessiert zu Miriam und Natascha, das passt Sabine zwar nicht, sie glaubt aber dass sie sich hier keine Sorgen machen muss. Die beiden Frauen scheinen fest zusammen zu sein.Sabine muss lächeln, unbewusst hat sie Natascha als Frau bezeichnet. Dieser Junge hat aber auch einen femininen Touch! Sogar jetzt, in der Jeans. Sabine sieht auch den bedauernden Ausdruck in Nataschas Augen als sie dem Verkäufer das Kleid zurückgibt.„Willst du dir das nicht nochmal überlegen?“ wird sie dabei gefragt. Aber Natascha schüttelt den Kopf, „Es ist zu teuer, ich könnte es nur zu Hause tragen. Das lohnt sich nicht.“„Nicki trägt ihre Kleider auch nur zu Hause.“ meint Miriam.„Nein, wenn ich so ein Kleid kaufe dann möchte ich es auch häufiger tragen und nicht nur am Wochenende.“„Was wäre denn wenn du ein wenig zurecht gemacht wirst, du würdest bestimmt als Mädchen durchgehen.“ mischt sich Sabine ein.Natascha blickt sie an und schüttelt wieder den Kopf, „Das Kleid ist einfach zu auffällig.“„Das meine ich doch nicht. Ich meine ganz normale Klamotten, oder etwas in meine Richtung. Als Goth oder als Emo.“„Bei dir muss es immer düster sein.“ Diese Worte kommen von Yusuf, er fixiert Natascha, „Und warum soll er unbedingt einen auf weiblich machen, wo er doch so ein hübscher junger Mann ist?“Natascha spürt seinen Blick und wieder kommen unbekannte Gefühle in ihr hoch. Sie lässt sich die Worte von Yusuf durch den Kopf gehen. Hübscher junger Mann. Mann! Nein, kein Mann. Es reicht ihr schon das sie bei ihren Eltern als Lars auftreten muss, das gleiche gilt für die Arbeit. Dort war es sogar noch schlimmer, sie war dort nur von Männern umgeben die größer waren. Sogar bei den beiden Sekretärinnen war es so, diese trugen meist hochhackige Schuhe. Natascha war neidisch auf sie, wusste sie doch dass diese Art Schuhe auch sie selber größer machten. In solchen Momenten kam sie sich als Lars doppelt so klein und minderwertig vor und konnte es kaum abwarten das sie nach Hause kam. Ihr zu Hause war in diesem Fall bei Miriam, nicht bei den Eltern.Erneut schüttelt Natascha den Kopf und schlingt die Arme um sich als ob sie frieren würden, „Ich bin kein richtiger Mann.“ flüstert sie so leise, das nur Miriam, die direkt neben ihr steht, die Worte mitbekommt. Miriam legt zärtlich einen Arm um sie und drückt sie sachte an sich. Sie versteht was in Natascha vorgeht. Einem Moment genießt Natascha diese Nähe und wendet sich dann Sabine zu, „Was hättest du denn mit mir vor, Sabine?“„Sag bitte Sasa zu mir. Das mag ich lieber als Sabine. Was ich vorhabe? Ganz einfach, Du gehst mit zu mir und ich verpasse dir dort ein cooles Outfit und Make Up.“„Miriam muss aber auch mit.“„Natürlich, keine Frage.“„Ist das denn weit von hier? Das wo du wohnst meine ich.“„Nein, ganz dicht. Wir brauchen nur ein paar Minuten zu Fuß gehen. Es gibt aber ein Problem…“„Was denn für ein Problem?“ fragt Natascha.„Meine Röcke werden dir nicht passen, ich bin schlanker als du. Du müsstest dir entweder hier einen aussuchen oder unterwegs in der Hosentruhe rein schauen ob die was haben.“„He Sasa, du schickst meine potentialen Kunden zu Konkurrenz?“, fährt der Verkäufer dazwischen.„Pass auf Natascha, du heißt doch Natascha? Du kannst dir hier was aussuchen, ich mache dir einen guten Preis.“„Das müssen wir ausnutzen.“ meint Sasa lachend und zieht Natascha mit sich fort zu einem Kleiderständer. Sie zeigt auf ein Ende des Ständers, „Du suchst dort und ich hier. Welche Größe hast du? 38, 40?“Natascha dreht sich zu Miriam um, diese nickt, „Ja, eins von beiden.“ sagt sie zu Sasa, „Du Sasa? Wo nach soll ich denn suchen?“„Irgendwas kurzes flippiges. Sowas zum Beispiel, hier, halt den mal vor.“ Sasa reicht Natascha einen kurzen Faltenrock der mit dunkelroten und schwarzen Karos gemustert ist. Natascha nimmt das Teil und hält ihn in Höhe ihres Hosenbundes vor sich. Sasa schaut sie prüfend an und schüttelt den Kopf, ne, das ist es nicht. „Guck mal ob du den in dunkelgrün findest.“ sagt sie und nimmt den Rock wieder an sich.Natascha blickt sich kurz zu Miriam um die ihr zusieht und macht daran das Sortiment durch zu forsten. Ab und zu nimmt sie einen Rock und hält ihn sich vor. Es ist nie das was sie suchen soll, doch sie möchte das Gefühl nochmal spüren das bei dem ersten Rock hatte. Dieses herrliche Kribbeln, das sie auch hatte als sie dieses wunderschöne Kleid an ihren Beinen spürte.Wieder zieht sie einen Rock aus der Masse heraus und…„Hier Sasa, ich habe einen gefunden.“ Der Rock war dunkelgrün kariert und noch einen Tick kürzer als der andere.„Der ist richtig, zieh ihn mal über.“Natascha will in Richtung der Umkleide verschwinden, wird aber von Sasa zurückgehalten. „Halt, nicht so umständlich, zieh ihn einfach über deine Jeans.“Sie nimmt den Rock vom Bügel und steigt mit beiden Beinen hinein und zieht ihn bis zu den Oberschenkeln hoch. Hilfesuchend sieht sie nach Miriam um, Sasa ist aber schon zur Stelle. Sie öffnet den Rock und zieht ihn über Nataschas Hüften, nun wird Natascha angewiesen ihre Hose etwas runter zu ziehen. Sie macht es und Sasa hakt den Rock hinten zusammen. „Und kannst du noch atmen?“ wird Natascha von ihr gefragt. Natascha probiert es, holt Luft. „Ja alles okay.“„Gut, den Rock hätten wir schon mal, nun noch eine Strumpfhose.“ Zielstrebig geht Sabine auf ein Regal zu und zieht verschiedene Packungen heraus, begutachtet sie und legt sie zurück. Das macht sie vier- oder fünfmal und hat dann das passende Gefunden.Sie wendet sich an den Inhaber des Ladens, „So Basti, nun die Hosen runter. Wie viel für beides? Denkt daran, du wolltest ihr entgegenkommen.“Der Angesprochene fuchtelt mit den Armen herum. „Sabine, du sollst mich doch nicht so nennen“„Okay, also großer Meister der Wamse und Beinlinge, wie viel muss dieser fesche Junge berappen? Doch denket daran, ihr habt ihm einen Nachlass gewährt.“Der Meister lacht, „Schon besser, aber fescher Junge passt nicht.“ Er mustert Lars und meint: „Eine schöne Maid, die sich in einem holden Knaben versteckt, trifft es eher.“

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