Zuchtstuten Teil 11b

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Zuchtstuten Teil 11bTeil 11b: neue Stuten im Stall – CarinaAm nächsten Tag fuhr Sandra Karin in ihre alte Wohnung, um ein paar Sachen zu holen. Als Carina aus der Schule kam, erklärten sie ihr den Sachverhalt zumindest so weit, dass sie Klaus verlassen würden und bei Thomas und Sandra wohnen. Carina akzeptierte das ohne Fragen zu stellen.Als sie in Thomas Haus ankamen, zogen Sandra und Karin sofort ihre Kleider aus. Carina staunte darüber, sagte aber wieder nichts, dazu war sie viel zu schüchtern. Vanessa kam ihr entgegen und umarmte sie freundschaftlich. Auch sie war natürlich nackt, doch Carina traute sich auch sie nicht zu fragen warum.Die Frauen führten sie ins Wohnzimmer, wo Thomas, Marc und Heinz schon auf sie warteten. Die drei Männer begrüßten sie ebenfalls freundlich. „Du wirst ab jetzt bei uns wohnen“, erklärte Thomas ihr. „Ok“, war ihre einzige Reaktion. Wenn Mama es so wollte, dann war es eben so. Sie stellte nie etwas in Frage, was die Erwachsenen taten oder wollten. Sie war ein braves, gehorsames Kind.„Du musst dich aber an die gleichen Regeln halten wie alle anderen hier im Haus.“„Ok.“„Wie du siehst, sind alle anderen Frauen nackt. Sandra, Vanessa und auch deine Mama. Eine dieser Hausregeln ist nämlich, dass die Frauen und Mädchen immer nackt sind.“„Ok.“ Carina wunderte sich über diese merkwürdige Regel, denn bei ihr zuhause war das nicht so. Aber wenn Onkel Thomas das sagte, dann war es wohl so. Dann wurde ihr bewusst, dass sie ja auch ein Mädchen war und deshalb vermutlich auch nackt sein sollte. Fragend sah sie ihre Mutter an. „Muss ich mich jetzt auch ausziehen?“„Ja, mein Liebling. Alle müssen das.“„Cool.“Etwas unbehaglich war ihr schon zumute, aber wenn die Regel dies verlangte und ihre Mama es sagte, dann würde sie es tun. Zögerlich begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen.„Die nächste Regel“, erklärte Thomas weiter, „lautet: die Männer sind die Hengste, die Frauen sind die Stuten. Die Hengste bestimmen, die Stuten gehorchen.“Was sollte das Gerede von Hengst und Stuten? Sie waren hier doch nicht auf dem Bauernhof? Trotzdem nickte sie.„Das heißt, dass du Thomas als dem Leithengst widerspruchslos gehorchen wirst“, stellte Karin klar. „Aber auch Marc und Heinz. Tu, was immer sie dir sagen, verstanden?“„Ok.“ Sie tat doch immer, was die Erwachsenen ihr sagten, warum also diese ausdrückliche Weisung?Carina hatte inzwischen ihre Jeans und ihr T-Shirt ausgezogen. Sie war sich bewusst, dass alle sie beobachteten. Noch nie hatte sie sich vor anderen ganz ausgezogen (außer in der Schule beim Schwimmunterricht, aber da waren ja nur gleichaltrige Mädchen), nicht einmal vor ihren Eltern. Sie spürte ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch, ein Gefühl, wie sie es noch nie hatte, das ihr aber sehr gefiel. Es war bestimmt lustig, nackt im Haus herumzulaufen. Alleine würde sie sich das nie trauen, aber wenn alle anderen auch nackt waren, warum sollte sie es nicht auch einmal probieren. Ihre Mama schien damit kein Problem zu haben. Allerdings war sie noch so unschuldig und naiv, dass sie das alles für ein Spiel hielt. Den Grund und die Konsequenzen waren ihr nicht bewusst.Als sie ihren BH auszog, konnte sie die Blicke der anderen auf ihrem nackten Busen geradezu spüren. Ihre Teeniebrüste waren nicht sonderlich weit entwickelt, klein und spitz, längst nicht so schön wie Vanessas. Das Kribbeln im Bauch verstärkte sich, und sie merkte, dass ihre Nippel ganz hart wurden. Sie gab sich einen Ruck und zog auch ihr Höschen aus. Nun wurde sie doch verlegen, aber weniger weil die anderen auf ihre Muschi starrten, sondern weil ihr auffiel, dass ihre Scham natürlich behaart war, während die von Vanessa und Sandra keine Haare hatte. Sie wusste, wie ihre bewaldete Muschi aussah. Die haarlose von Vanessa sah dagegen wesentlich schöner aus. Sie musste ihre Cousine bei nächster Gelegenheit fragen, wie man die Haare loswurde. Verlegen und gleichzeitig erregt stand Carina nackt da und ließ sich von den Männern anstarren.„Die dritte Regel besagt, dass die Frauen ihre Körperbehaarung komplett entfernen müssen. Vor allem die Fotze muss blank sein. Ich will dort nie wieder Haare oder auch nur Stoppel sehen.“„Ok.“ Das kam ihr entgegen. Sie hätte sich schon viel früher die Haare entfernt, wie die meisten ihrer Klassenkameradinnen es taten, aber Mama war immer dagegen gewesen. Nun hatte sie sich selber die Haare da unten entfernt. Carina konnte sich den plötzlichen Sinneswandel nicht erklären. Lag es daran, dass sie Papa verlassen hatte? Oder dass sie bei Thomas wohnte? Ach ja, diese lustige Regel, das musste es sein. Also gehorchte auch Mama den Regeln und tat, was die Männer sagten? Ihr war es egal, sie würde tun, was man von ihr verlangte.„Ist es ok für dich, nackt zu sein?“„Hmm.“„Macht es dir nichts aus, dass wir dich nackt sehen?“„Nö.“ Eigentlich machte es ihr doch etwas aus, sie schämte sich schon ein bisschen. Noch nie hatte sie ein Mann ganz nackt gesehen, nicht einmal ihr Vater. Aber da es diese Regel gab und alle anderen auch nackt waren, war es schon ok.Thomas musterte seine Nichte nun eingehend. Sie war nicht sonderlich groß, schlank und zierlich, durch ihr schmales Becken wirkte sie fast knabenhaft. Sie hatte ein hübsches Gesicht, wenn auch noch etwas kindlich. Ihre langen blonden Haare fielen ihr über die Schulter. Ihre Teenietitten waren klein, spitze dreieckige Hügel mit kleinen Warzen und vorstehenden Nippeln. Er konnte sehen, dass das Mädchen erregt war. Ihre Spalte war kaum zu erkennen, die Scham war zwar nur spärlich behaaart, aber sie hielt die Beine eng geschlossen.„Viele Haare hast du ja noch nicht, aber die müssen auch weg. Karin, nimm deine Tochter mit und hilf ihr, sich zu rasieren. Aber beeilt euch, wir haben keine Lust, lange zu warten. Schließlich wollen wir unser neues Fohlen so schnell wie möglich näher kennenlernen.“Karin nahm ihre Tochter bei der Hand und führte sie ins Badezimmer. Dort wies sie sie an, sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rand der Badewanne zu setzen. Das Rasierzeug lag schon bereit. Zwar war sie selbst noch nicht allzu geübt darin, die Fotze zu enthaaren, aber sie schaffte es ohne Verletzungen.„Warum müssen die Haare da unten weg?“, fragte Carina. Sie war keineswegs traurig deswegen, denn die meisten Mädchen in ihrer Klasse waren unten glatt rasiert. Irgendwie sah das ja auch schöner aus. Sie hatte eines davon reden hören, dass die Haare beim Lecken stören, eine andere meinte, ihr Freund wolle keine Haare im Mund haben, aber sie hatte nicht so recht verstanden, was das bedeuten sollte.„Die Hengste wollen freie Sicht auf unsere Fotzen haben, Liebling“, erklärte Karin. „Und außerdem stören die Haare beim Lecken. Wer will schon Haare im Mund haben. Und hygienischer ist es auch.“Das war das gleiche, was auch ihre Freundinnen gesagt hatten. Verstehen konnte sie es aber immer noch nicht. Sie traute sich aber auch nicht zu fragen. Aber Mama würde schon wissen, was gut und richtig war. Sie fragte sich nur, warum erst jetzt, da sie bei Thomas wohnten, und nicht schon zuhause. Aber sie musste ja nicht alles verstehen. Es reichte ihr, wenn sie tat, was die Erwachsenen wollten.Zurück im Wohnzimmer spürte sie die Blicke der Männer auf ihrer nun haarlosen Muschi brennen. Sie fühlte sich nackter und schutzloser als je zuvor. „Komm näher, Carina“, sagte Thomas. „Lass dich anschauen. Du hast doch nichts dagegen, dass wir dich genauer anschauen?“ „Nö.“ Ihr ganzer Körper kribbelte. Sie spürte die Blicke der Männer. Merkwürdige Blicke. Sie starren sie an, vor allem ihre kleinen Tittchen und ihre blanke Muschi. Das war unangenehm und angenehm gleichzeitig. Peinlich und erregend.„Süße kleine Tittchen hat sie“, meinte Thomas zu Marc.„Mir sind die zu klein. Da hat man ja nichts in der Hand“, gab er zurück.„Also mir gefallen sie. Ihr wisst ja, ich steh auf so niedliche junge Fohlen“, widersprach Heinz.„Mach doch mal die Beine auseinander“, wies Thomas sie an. „Wir möchten doch auch deine Fotze sehen.“Carina zögerte, schaute hilfesuchend zu ihrer Mutter, die auffordernd nickte. Das war einfach zu peinlich, nein, das konnte sie nicht. Aber noch weniger traute sie sich zu widersprechen. Sie wollte doch ein braves Mädchen sein, und sie wollte den Erwachsenen gehorchen. Und wenn Mama nichts dagegen hatte.Vanessa kam ihrer jüngeren Cousine zu Hilfe. „Schau, wir alle stehen mit leicht gespreizten Beinen da. Da ist gar nichts dabei. Die Hengste wollen doch ständig unsere Fotzen sehen, das ist doch verständlich. Ich finde es geil, wenn ich meine Fotze zeigen kann. Da wirst sehen, es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass die Hengste die dahinschauen.“Mit hochrotem Kopf stellte Carina die Beine auseinander, wie sie es bei Vanessa sah. Ihre Muschi fing plötzlich an zu kribbeln und sie spürte, wie es feucht wurde zwischen ihren Schenkeln.„Ihre Schamlippen sind noch ganz eng, die inneren Lappen sieht man nicht einmal. Sieht das nicht geil aus?“, gab Thomas seinen Kommentar ab.„Hm ich mag’s ja eher, wenn die Lappen lang heraushängen. Dann kann man so schön damit spielen und dran ziehen.“ Marc konnte mit so einem jungen Körper offenbar nichts anfangen.Ganz im Gegensatz zu seinem Opa. „Ich mag’s genau so.“„Dreh dich doch mal um, Carina“, bat Thomas sie. „Wir wollen auch deine Rückseite sehen.“„Vor allen den geilen Arsch der Kleinen“, konnte Heinz sich nicht verkneifen.Gehorsam drehte Carina sich um.„Was für ein süßer Knackarsch!“, rief Heinz begeistert aus.„Da ist doch gar nichts dran“, maulte Marc erneut. „Kein Arsch, keine Titten, schmale Hüften, also für mich ist die nichts. Da ficke ich doch lieber ihre Mutter.“„Um so besser für uns“, freute sich Heinz. „Ihre Ficklöcher sind bestimmt schön eng. Was glaubst du, wie die sich windet, wenn Thomas seinen Monsterschwanz in ihre Arschfotze bohrt.“Carina verstand nicht, wovon die beiden redeten. Was war eine Arschfotze? Hatte sie denn so etwas? Hier bei Thomas und Sandra gab es so viel Neues. Sie musste noch so viel lernen…„Dreh dich wieder um und schau mich an, Carina. Hast du einen Freund oder schon mal einen gehabt?“, fragte Thomas freundlich.„Nee.“„Hast du schon mal einen Jungen geküsst?“„Nö.“„Oder ein Mädchen?“Carina schüttelte verlegen den Kopf. Das war doch unanständig. Vielleicht sogar verboten. Auf jeden Fall nicht richtig, Mädchen und Mädchen miteinander. Obwohl sie mal beobachtet hatte, wie Lisa und Mia sich geküsst haben. Sina hatte sie gleich als Lesben beschimpft. Carina wollte keine Lesbe sein.„Dann hattest du also offenbar noch nie Sex?“Wie konnte Thomas solche Fragen stellen? Das ging ihn doch überhaupt nichts an. Verlegen schaute sie zu Boden. Obwohl sie es nie zugeben würde, sehnte sie sich danach, endlich Sex zu haben, einen Jungen zu küssen, von ihm berührt zu werden und mehr. Was immer dieses mehr eigentlich war. Sina hatte schon seit einem Jahr einen festen Freund und wenn man ihren Erzählungen glauben durfte, dann hatten sie Sex zusammen, sie schliefen sogar miteinander. Aber Sina war ja auch eine Schlampe. Das behauptete jedenfalls Nicole.„Antworte!“„Nein“, presste Carina heraus.„Du bist also noch Jungfrau?“Wieder schaute Carina verlegen zu Boden.„Schau mich gefälligst an und antworte!“, fuhr Thomas sie an.Carina wurde knallrot, schaute Thomas aber gehorsam an. „Mmmjaaa“, murmelte sie.„Antworte laut und deutlich und im ganzen Satz, Mädchen!“„Ja, kayseri escort ich bin noch Jungfrau“, brachte sie mühsam hervor. Das war so megapeinlich, wie konnte Mama das zulassen?„Jungfrau also, weder Sex mit Jungs noch mit Mädchen. Hast du dich denn wenigstens schon mal selbst gestreichelt?“Nein, das konnte sie unmöglich sagen. Sie streichelte sich tatsächlich seit ein paar Wochen gelegentlich. Aber das war doch verboten und unanständig. Das durfte, das konnte sie nicht zugeben.„Sag die Wahrheit, Liebling“, drängte Karin sie, die die Verlegenheit ihrer Tochter bemerkte. „Das ist gar nicht schlimm.“„Wir alle stricheln uns regelmäßig“, half Vanessa wieder. „Mehrmals täglich sogar. Das ist völlig normal. Und schön ist es doch auch. Was immer man dir eingeredet hat, aber Selbstbefriedigung ist weder gesundheitsschädlich noch verboten noch sonst irgendwie böse. Komm, gib es zu, du tust es doch auch manchmal.“„Ich… ich…“, stotterte Carina, dann schüttelte sie trotzig den Kopf.„Antworte mir!“, sagte Thomas hart.Carina zierte sich noch eine paar Augenblicke, aber Thomas strenge Mine duldete keine Ausreden. „Mmjaa…“„Wie oft?“„Bitte, das ist…“„Wie oft?“, unterbrach Thomas sie harsch.„Ein, zwei Mal die Woche“, gab Carina zu.„Nicht öfter? Das ist ein bisschen wenig für ein Mädchen in deinem Alter. Also überleg noch mal. Wie oft befriedigst du dich selbst?“Carina sah keinen Ausweg mehr, sie musste die Wahrheit sagen. Wenn es doch nicht verboten war… „In letzter Zeit… äh… naja… täglich. Jeden Abend vor dem Einschlafen.“ Jetzt war es heraus. Würde sie jetzt bestraft werden?„Na also, du bist ja doch ein ganz normales Mädchen. Ich hatte schon befürchtet, die bist verklemmt. Und ist es schön, wenn du dich selbst streichelst? Bekommst du einen Orgasmus?“Carina wusste nicht genau, was ein Orgasmus war und wie er sich anfühlte. Aber wenn sie sich streichelte, dann verkrampfte sich irgendwann ihr Körper und sei musste in ihr Kissen oder den Ärmel ihres Nachthemds beißen, um nicht zu stöhnen. Vielleicht war das ein Orgasmus. Um nicht wieder als verklemmt dazustehen, nickte sie.„An was denkst du, wenn du dich streichelst?“Jetzt war es auch egal, jetzt konnte sie auch alles zugeben. „An Herrn Mayer, unsern Erdkundelehrer. Der ist echt süß, obwohl er schon über 50 ist. Und manchmal an Robbie Williams.“„Nicht an einen Jungen in deinem Alter?“„Nö, die sind doch alle doof.“Thomas nickte zufrieden. Wenn sie beim Masturbieren an ältere Männer dachte, würde sie sicher auch Gefallen am Sex mit ihm und Opa Heinz haben. Die Kleine schien das richtige Fohlen für seine Herde zu sein. Was für ein glücklicher Zufall, der sie ihm in die Hände gespielt hatte. Karin konnte gern die Drecksarbeit machen, die interessierte ihn nicht. Er würde sie seinem Vater überlassen, dann hatte der was zu tun. Das unschuldige, jungfräuliche Fohlen aber, das war vorerst nur für ihn. Er würde sie entjungfern und schwängern, oh ja, er würde ihr seine Kind in den Bauch ficken. Er konnte es kaum erwarten. Aber er durfte auch nichts überstürzen, schließlich sollte sie ein williges, hemmungsloses Fickfohlen werden, ein Lustobjekt wie ihre Mutter, die er nach Belieben benutzen konnte. Er hatte schon bemerkt, wie devot und gehorsam sie war. Nun musste sie ihre Geilheit entdecken. Wenn sie diesbezüglich nach ihrer Tante und Cousine kam, würde das die Sache erheblich vereinfachen. Dann konnte er sie leicht abrichten und zu seinem persönlichen Lustobjekt formen.„Komm her, kleines Fohlen, setz dich auf meinen Schoß.“Carina folgte seinem Wunsch und hockte sich auf seinen Schenkel, die Beine fest geschlossen.Thomas zog sie an sich, bis ihr Rücken an seiner Brust lehnte. Dann legte beide Hand auf ihre Teenietittchen. Carina zuckte zusammen. Noch nie hatte sie jemand dort berührt, außer sie selbst. Thomas fing an, ihre Titties zu kneten. Das fühlte sich gut an. Viel besser, als wenn sie es selbst machte. Als er an ihren Nippeln zog, stöhnte sie auf. Sie selber spielte auch gern an ihren Nippeln, sie hatte entdeckt, dass sie das immer sehr geil machte. Aber als Thomas er tat, war es noch viel geiler.Thomas schob jetzt eine Hand zwischen ihre Schenkel. Mit sanftem Druck schob er sie auseinander. Carina widersetzte sich nicht. Wollte er sie auch dort berühren, an ihrem frisch rasierten Paradies? Sie hoffte und fürchtete es gleichzeitig. Seine Hand wanderte immer höher, näherte sich, jetzt, ja seine Finger streiften ihre Schamlippen. Ihr Fötzchen kribbelte vor Freude. Obwohl sie wusste, dass es nicht richtig war, dass sie ihre Schenkel schließen sollte, öffnete sie sie noch weiter. Sie konnte gar nicht anders. Sie wusste, er würde gleich ihre Spalte berühren, bestimmt sogar mit dem Finger hindurchfahren, vielleicht auch eindringen. Sie wollte es nicht, und wollte doch nichts sehnlicher.Da war sie, seine Hand, lag auf ihrer Muschi, sie spürte die Wärme und die Kraft. Ihr gefiel das. Es war, als würde Thomas sie mit dieser Geste in Besitz nehmen. Sie und ihre Fotze.Als Thomas seine Hand auf Carinas Fotze legte, spürte er, wie sehr sie seine Berührung genoss. Sie ließ sich geradezu fallen, so als würde sie sich in seine Hand geben. Das machte es ihm nur leichter. Er spürte die Hitze ihrer Möse. Und ihre Nässe. Die kleine Nachwuchsschlampe war hochgradig erregt. Das war gut. Sehr gut sogar. Das ersparte ihm viel Mühe. Er strich durch ihre Spalte, erst leicht, dann immer tiefer. Carina seufzte wohlig. Sie schmolz geradezu dahin unter seinen Berührungen.‚So naturgeil wie die kleine Schlampe ist, kann sie doch keine Jungfrau mehr sein‘, dachte Thomas. ‚Das müssen wir doch gleich mal austesten.‘ Er steckte einen Finger in ihr Loch. Tatsächlich stieß er auf Widerstand. Carina zuckte zusammen. „Au, das tut weh.“ Sie versuchte, sich seinen tastenden Fingern zu entziehen.„Bleib sitzen, Fohlen“, sagte Thomas streng. „Wenn ein Erwachsener mit dir spielen will, hältst du gefälligst still, verstanden?“„Ok.“„Wenn dich jemand ansehen will, dann zeigst du ihm, was er sehen will. Wenn jemand dein Fötzchen sehen will, machst du die Beine breit und zeigst es ihm. Wenn dich jemand anfassen will, dann lässt du ihn anfassen. Wenn dir dabei jemand weh tut, dann beißt du die Zähne zusammen und beklagst dich nicht.“„Hm…ok.“Thomas steckte erneut seinen Finger in ihr jungfräuliches Fickloch, bis er das Hymen berührte. Carina zuckte wieder zusammen, rührte sich aber nicht.„Die kleine Schlampe ist tatsächlich noch intakte Jungfrau. Wollt ihr euch nicht selbst davon überzeugen?“Heinz war schneller bei ihnen, als man es ihm in seinem alter zutrauen würde. Der geile alte Sack konnte es kaum erwarten, seine gierigen Hände an das unschuldige Fohlen zu legen. Er kniete sich stöhnend zwischen Carinas Schenkel und starrte auf ihre Fotze. Mit vor Erregung zitternden Händen fingerte er an ihren Schamlippen herum. Dann schob er ihr einen Finger herein. Wieder zuckte das Mädchen zusammen, als er gegen ihr Häutchen stieß. Thomas sah sie an. Sie verzog das Gesicht, aber nicht nur vor Schmerz, sondern auch Abscheu vor dem lüsternen alten Mann spiegelte sich darin wieder. Thomas konnte sie verstehen, schließlich war sein Vater mehr als vier Mal so alt wie sie, und auch nicht gerade attraktiv. Aber das war ihm egal, seine Stuten hatten zu gehorchen, egal, wer sie bestieg.Thomas musste Heinz fast schon mit Gewalt von Carina wegdrängen, damit Marc auch in das Vergnügen kam, die Jungfräulichkeit festzustellen.„Hast du schon mal gesehen, wie man fickt?“Carina schüttelte den Kopf.„Noch nie deine Eltern beobachtet? Naja ok, das ist wohl nicht das beste Beispiel. Aber im Internet, da hast du doch bestimmt schon mal einen Porno angeschaut?“„Nö.“Die Kleine ist so unschuldig, die könnte im Kloster aufgewachsen sein, dachte Thomas. „Dann werden wir dir jetzt mal zeigen, wie das geht. Da deine Mutter offenbar als Erziehungsberechtigte in Sachen Sexualkunde versagt hat, darf sie jetzt als Anschauungsmaterial dienen. Heinz, hast du Lust, die neue Stute einzureiten und dem Fohlen zu demonstrieren, was es heißt, als Stute zu dienen?“Heinz lachte gehässig. „Nichts lieber als das.“„Nein!“, rief Karin gleichzeitig entsetzt. „Das könnt ihr nicht tun, Nicht vor meiner Tochter…“„Du bist noch nicht einmal 24 Stunden hier als unser Lustobjekt, und schon beim ersten Befehl verweigerst du dich? Wäre es dir lieber, wenn Heinz deine Tochter unvorbereitet bespringt?“„Nein, natürlich nicht… aber…“„Also gehorche!“„Ja, Meister!“„Komm hier her, wo Carina dich gut sehen kann.“Widerwillig kroch Karin auf allen Vieren vor Carina.„So ist es brav. Wir machen aus dir schon noch eine gehorsame Stute. Wenn es sein muss, auch mit entsprechender ‚Motivation‘, wenn du weißt, was ich meine. Also möchtest du jetzt als lebendes Demonstrationsobjekt dienen?“„Mmmja“, murmelte Karin.„Antworte gefälligst laut und deutlich, und im ganzen Satz!“„Ja, ich möchte als lebendes Demonstrationsobjekt dienen.“„Für was dienen?“„Als Demonstrationsobjekt für Sex.“„Sex? Was für Sex? Du musst schon genau sagen, worum es geht, sonst versteht deine Tochter das vielleicht nicht.“„Als Demonstrationsobjekt, wie man fickt und bläst und… fickt…“„Ach, könnt ihr blöden Fotzen denn überhaupt nichts richtig machen? Sprich mir nach: Ich möchte, dass meine Tochter an mir als lebendem Demonstrationsobjekt lernt, wie man Schwänze bläst, wie man in Fotze und Arsch gefickt wird und wie man Sperma schluckt.“Karin seufzte. So langsam wurde ihr klar, auf was sie sich eingelassen hatte, als sie Thomas angeboten hatte, sein Lustobjekt zu werden. Ergeben widerholte sie: „Ich möchte, dass meine Tochter an mir als lebendem Demonstrationsobjekt lernt, wie man Schwänze bläst, wie man in Fotze und Arsch gefickt wird und wie man Sperma schluckt.“„Worauf wartest du dann noch. Fang an!“Heinz grinste breit, als er seine Hose runterzog und Karin seinen schrumpeligen Schwanz hin hielt.„Als erstes wird deine Mutter Opa Heinz den Schwanz blasen“, erklärte Thomas sachlich. „Damit er richtig steif wird. Nur mit einem harten Schwanz kann man richtig ficken. Da Heinz schon älter ist, dauert es bei ihm immer etwas länger, bis er steif wird. Aber das ist als Anschauungsunterricht gerade richtig, denn dann lernst du gleich die verschiedenen Techniken.“„Ok“, antwortete Carina wie üblich.Karin war gar nicht wohl in ihrer Haut. Zum einen weil sie sich schämte, sexuelle Handlungen vor den Augen ihrer unschuldigen Tochter auszuführen. Zum anderen ekelte sie sich vor dem lüsternen alten Heinz. Trotzdem gehorchte sie. Schließlich war es ihre Aufgabe als Lustobjekt der Familie, jeden Hengst zu befriedigen. Und wenn Thomas befahl, dass sie Heinz vor den Augen ihrer Tochter einen blies, stand es ihr nicht zu, sich zu weigern. Ihr war bewusst, dass sie ganz unten in der Hierarchie stand.Allerdings war gerade Karin am wenigsten erfahren in Sachen Oralsex. Sie lutschte und leckte unbeholfen an Heinz Schwanz herum, ohne dass sich irgendetwas tat. „Streng dich gefälligst an“, knurrte Heinz ungeduldig.„So wird das nichts. Deine Mutter muss noch viel lernen, so wie du auch. Vanessa, hilf deiner Tante mal. Zeig ihr, wie man es richtig macht.“ Vanessa hatte ebenso wenig Lust, ihren alten Opa zu blasen, gehorchte aber willig.„Vanessa ist unsere beste Schwanzbläserin. Von ihr kannst du viel lernen. Und du Sandra, escort kayseri kannst Carina erklären, was deine Tochter da gerade tut.“Sandra stöhnte innerlich. Wenigstens musste sie nicht selber Heinz‘ Schwanz lutschen. Eifrig erklärte sie ihrer Nichte, was Vanessa gerade tat und wie man einen Schwanz am schnellsten steif bekam und am geilsten verwöhnte.Schließlich war es geschafft und Heinz einsatzbereit. „Karin, leg dich auf den Couchtisch. Die Beine schön breit. Ist deine Fotze nass?“„Nein, Meister, noch nicht.“„Du nichtsnutzige Fotze! Bist du selbst zum Ficken zu blöd? Sandra, leck deine Schwester feucht, und du, Vanessa, bläst Heinz weiter, damit er nichts wieder schlaff wird.“Carina erklärte er: „Eine Fotze muss feucht sein, bevor ein Schwanz eindringen kann. Nur wenn sie nass und glitschig ist, kann der Schwanz gut gleiten. Ist sie das nicht, tut es der Frau meist sehr weh. Es ist also in deinem eigenen Interesse, stets feucht zu sein, damit du jederzeit fickbereit bist für die Hengste.“„Ok. Bin ich jetzt feucht genug?“Thomas hatte die ganze Zeit mit ihrer Muschi gespielt. Was dazu führte, dass diese feucht gehalten wurde und Carina leicht erregt war. „Du bist zwar ein bisschen feucht, aber nicht feucht genug zum ficken. Fühl mal selbst.“„Aber… da darf ich mich nicht anfassen. Nur zum Waschen. Alles andere ist… schmutzig.“„Erstens: wer hat dir denn den Quatsch eingeredet?“„Unser Bio-Lehrer. Im Sexualkundeunterricht.“„So ein Idiot. Ab sofort darfst du dich da unten anfassen, wo oft und wann immer du willst. Und zweitens: du weißt doch, dass du mir nicht widersprechen sollst.“„Entschuldige, Onkel Thomas, es tut mir Leid, ich will ja brav sein, ich widerspreche dir bestimmt nicht wieder.“„Hm, das will ich hoffen. Und jetzt pass auf. Siehst du, wie Sandra die Fotze deiner Mutter leckt? Das ist ein schönes Gefühl für beide.“„Hm.“Nach einer Weile verkündete Sandra: „Sie ist feucht und fickbereit.“„Gut. Dann fick sie endlich.“Darauf hatte Heinz nur gewartet. Er legte sich über Karin und führte seinen Schwanz an ihre Fotze. Langsam drang er ein. Dann fing er an, sie zu stoßen.„Das ist die einfachste Stellung. Frau mit gespreizten Beinen unten, Mann oben. Das nennt man auch Missionarsstellung. So treiben es die verklemmten. Es gibt hunderte von verschiedenen Stellungen. Bald wirst du viele andere kennenlernen. Einige sind sehr akrobatisch, andere sogar schmerzhaft. Für dich ist nur wichtig, dass du das tust, was der Hengst von dir verlangt und du ihm stets deine Fotze anbietest.“„Ok.“Heinz und Karin wechselten ein paar Mal die Stellung, um Carina die verschiedenen Möglichkeiten zu zeigen. Dann signalisierte der Alte, dass er bald spritzen müsse.„Das Ende eines Ficks – aber nicht zwangsläufig des gesamten Geschlechtsaktes – ist stets, dass der Hengst seine Stute besamt, das heißt er spritzt seinen Samen in oder auf sie. Wenn die Stute geschwängert werden soll, spritzt er natürlich in die Fotze, damit sein Samen ein Ei der Stute befruchten kann. Ansonsten entleeren wir unsere Eier gern im Mund der Stute. Damit belohnen wir die Stute für ihre Bemühungen. Heinz, spritz der Schlampe in den Mund. Carina soll sehen, wie man Sperma schluckt.“Schicksalsergeben kniete sich Karin vor Heinz und öffnete den Mund. Heinz wichste ein paar Mal, dann spritzte sein Samen auch schon heraus. Er pumpte seine Wichse in Karins Maul.„Schluck!“, befahl ThomasKarin schluckte Heinz‘ Wichse herunter.„Zum Schluss ist es die Aufgabe der Stute, den Schwanz des Hengstes sauber zu lecken. Daran klebt der Fotzensaft der Stute und Rest des Spermas. Die werden sauber abgeleckt.“Karin demonstrierte das sogleich.„Wenn der Hengst noch Lust und Energie hat, kann die Stute seinen Schwanz gleich wieder steif blasen und er kann sie ein weiteres Mal ficken. Hast du alles verstanden?“„Ich… weiß nicht. Das ist alles so neu für mich.“„Ja, das verstehe ich. Deshalb wiederholen wir das gleich noch mal. Marc, bist du so gut und fickst unser Anschauungsobjekt als nächstes, damit unser Fohlen gleich eine Wiederholung bekommt.“Marc hätte zwar lieber Carina gefickt, aber die Mutter vor den Augen der Tochter zu bespringen war auch nicht übel. Er praktizierte mit Karin, die auch dies widerspruchslos über sich ergehen ließ, den gleichen Ablauf: steif blasen, ficken, Sperma schlucken.Thomas hatte die ganze Zeit mit einer Hand Carinas Titten, mit der anderen ihr Fötzchen verwöhnt. Das blieb nicht ohne Wirkung. Ihr Loch lief geradezu aus, und ihre Nippel standen steif ab. Er vermied es, zu tief in sie einzudringen, um ihre Lust nicht durch Schmerzen zu dämpfen. Er merkte, wie sie immer unruhiger wurde. Als Marc seinen dicken Prügel in Karins Fotze stieß, stöhnte sie im Gleichtakt mit ihrer Mutter mit. Thomas steuerte sie mit seinen Fingern nach Belieben. Er hielt ihren Erregungspegel stets kurz vor dem Orgasmus, achtete aber darauf, dass sie ihn nicht erreichte. Erst als Marc sein Sperma in Karins Maulfotze entlud, rubbelte er ihren Kitzler, was sie laut stöhnend zum Höhepunkt brachte.Carina fühlte sich zwiegespalten. Noch nie hatte sie ein Mann, noch dazu ein wesentlich älterer, an ihren intimen Stellen berührt. Thomas tat dies ganz selbstverständlich, als hätte er ein Recht darauf. Wenn sie ihre Mutter richtig verstanden hatte, dann hatte er das offensichtlich auch. Trotzdem schämte sie sich sehr. Andererseits bereiteten ihr seine Finger ein bis dahin unbekanntes wohliges Gefühl. Ähnlich, wenn sie sich selber streichelte, nur viel, viel intensiver. Seine Hand an ihren Titten, seine Finger an ihrer Muschi, das war unglaublich geil. Mehrmals wäre sie fast gekommen, doch jedesmal hörte Thomas kurz auf. Sie wurde fast verrückt vor unerfüllter Geilheit.Carina hatte die ganze Zeit mit großen Augen zugeschaut. Zwar hatte sie schon mehrmals heimlich Pornos im Internet angeschaut, aber selbst hatte sie noch keine sexuellen Erfahrungen, außer dass sie sich selbst streichelte. Das jedoch immer häufiger in den letzten Wochen. Mit Jungs jedoch hatte sie noch keinen näheren Kontakt. Was sie zutiefst bedauerte. Dann endlich, als Marc sein Sperma in den Mund ihrer Mutter spritzte, kam es ihr. So einen heftigen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt. Sie schrie vor Lust, was sie noch nie getan hatte.Was sie soeben gesehen und hautnah miterlebt hatte, war etwas völlig Neues für sie. Seit sie ihre eigene Sexualität entdeckt hatte, war sie neugierig auf alles, was mit Sex zu tun hatte. Nur leider hatte sie wenig Gelegenheit gehabt, mehr kennenzulernen als was ihre Finger ihr erlaubten und was sie im Internet fand. Sie wollte so gern mehr lernen und kennenlernen, vor allem aber selbst erfahren und ausprobieren. Sie erkannte, dass sich hier die einmalige Gelegenheit bot.Vanessa war zwar fast ein Jahr älter als sie, aber die war schon lange keine Jungfrau mehr. Vanessa wurde offenbar täglich von Thomas und Marc gefickt, soviel hatte sie mitbekommen. Und sie war von einem der beiden geschwängert worden. Sie stellte fest, dass sie neidisch auf ihre Cousine war.Sie wollte so schnell wie möglich auch so etwas erleben. Sie wollte keine Jungfrau mehr sein!Sie wollte endlich ficken! Sie wollte von einem richtigen Mann gefickt werden! Oder von mehreren!Sie wollte den Geschmack eines Penis im Mund probieren.Sie wollte Sperma kosten.Sie wollte Sperma schlucken.Sie wollte in den Arsch gefickt werden.Wie wollte… eine richtige Schlampe sein. Wie Vanessa.Und ihre Mutter.Allerdings… hatte sie schreckliche Angst davor.„Nun hast du einen kleinen Eindruck, wie unsere Stuten von den Hengsten gefickt werden“, sagte Thomas zu Carina. „Hat es dir gefallen?“ So nass, wie ihre Fotze war, musste es ihr gefallen haben. „Mmjaaaa“, antwortete das Mädchen gedehnt. Einen Eindruck hatte sie schon, aber sie wusste immer noch nicht, wie es sich tatsächlich anfühlte, einen richtigen Schwanz in ihrem engen Loch zu haben. Thomas Finger fühlte sich gut an, sehr gut sogar. Aber so wie Mama gewimmert, gejammert und gestöhnt hatte, schien es vielleicht doch weh zu tun? Sie wollte ja auch endlich ficken, aber sie hatte auch große Angst davor.„Das klingt nicht so überzeugt.“„Naja…“„Sag es ruhig. Was gefällt dir nicht?“„Ich… ich habe Angst“, gestand Carina.„Angst? Wovor?“„So ein dicker Schwanz, der muss doch ganz arg weh tun, wenn der reingesteckt wird, weil meine Mumu ist doch so eng.“Thomas lachte. „Also ersten heißt das nicht Mumu, das haben nur kleine Mädchen. Du bist jetzt ein großes Mädchen, und bei denen heißt das Fotze. Und zweitens tut es nur beim ersten Mal weh, wenn das Jungfernhäutchen durchstoßen wird. Danach ist es ein wunderschönes Gefühl.“„Aber Mama hat doch gestöhnt und geschrien.“„Das wirst du auch, aber nicht, weil es weh tut, sondern weil es so schön ist. Das ist Luststöhnen, was du gehört hast. Karin, sag ihr, dass du nicht vor Schmerz gestöhnt hast.“„Nein, Liebling, ich hatte keine Schmerzen. Es ist wunderschön, wenn ein Schwanz in der Fotze steckt und dich fickt. Du musst wirklich keine Angst davor haben.“„Ok. Dann… hat es mir gefallen.“„Das ist schön. Denn als nächstes werde nämlich ich dich ficken. Ich werde dich entjungfern und zur Frau machen. Hier und jetzt, mit der ganzen Familie als Zeugen. Würde dir das gefallen?“Carina hatte sich ihr erstes Mal anders vorgestellt. Mit einem Jungen, in den sie unsterblich verknallt war, romantisch im Mondschein auf einer Lichtung, oder bei Kerzenschein im Schlafzimmer. Jedenfalls nicht im Wohnzimmer mit der ganzen Familie einschließlich ihrer Mutter drum herum. Aber sie wollte ein braves, gehorsamen Mädchen sein und immer tun, was die Erwachsenen sagen. Also nickte sie.„Das ist gut, denn es hätte keinen Unterschied gemacht, ob du es willst oder nicht. Ich hätte dich auf jeden Fall gefickt. Es ist mir auch egal, ob du Angst hast. Oder ob es dir weh tut. Wenn ich dich ficken will, ficke ich dich, ohne dich zu fragen. Ist das klar?“„Ja, Onkel Thomas.“„Dann bitte mich, dich zu ficken und zu entjungfern.“Karin heulte auf. „Thomas, bitte, sie ist noch so jung und unschuldig…“„Halt die Klappe, Schlampe. Sie ist nicht viel jünger als Vanessa, und die war in ihrem Alter schon eine erfahrene Jungnutte. Und ihre Unschuld, nun, die will ich ihr ja gerade rauben.“„Bitte, sei vorsichtig. Tu ihr nicht weh…“, flehte sie„Glaubst du, ich will sie verderben? Sie soll ein ebenso naturgeiles und williges Lustobjekt werden wie meine anderen Stuten. Also halt jetzt die Klappe, oder ich muss dir einen Knebel verpassen.“„Ist schon ok, Mama“, schaltete sich Carina unverhofft ein. „Ich will es ja. Ich will endlich gefickt und entjungfert werden. Ich will auch ein Lustobjekt sein für die Hengste. Ich will ein braves Mädchen sein und alles tun, was die Hengste verlangen.“„Ach Liebling, du hast ja keine Ahnung. Du bist noch so jung.“„Mama, bitte. Ich bin alt genug. Die meisten Mädchen in meiner Klasse hatten schon Sex. Ich will auch endlich mitreden können. Und richtige Orgasmen haben. Und Schwänze. Und Sperma.“„Das wirst du alles bekommen, Fohlen“, versprach Thomas. „Du möchtest also, dass ich dich entjungfere?“„Ja, Onkel Thomas, entjungfere mich. Bitte! Ich will dein braves Fohlen sein. Ich will endlich gefickt werden und einen Schwanz in mir spüren.“„Das wirst du, mein kleines Fohlen, das wirst du. Sehr oft sogar. Komm, leg dich da auf den Tisch und mach die Beine kayseri escort bayan breit. Der große Moment ist gekommen.“Aufgeregt legte sich Carina hin. Ihre Fotze war immer noch triefend nass, doch Thomas konnte die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, sie gleich auch mit Inzest Bekanntschaft machen zu lassen.„Vanessa, komm her und blas meinen Schwanz steif. Und Karin, leck deiner Tochter die Fotze und mach sie bereit für meinen Schwanz.“Karin sah Thomas entsetzt an. Zwar hatte sie befürchtet, dass dies eines Tages geschehen würde, jedoch nicht gleich beim ersten Mal. Flehend sah sie ihn an, aber er nickte nur auffordern. „Bitte erspar mir diese Demütigung, Meister“, flehte sie.„Du aufsässiges Miststück, dir werde ich nachher Manieren beibringen und dich Gehorsam lehren, wenn ich mit deiner Tochter fertig bin. Und jetzt gehorche gefälligst, oder ich werde dich jetzt sofort vor den Augen deiner Tochter züchtigen. Das willst du doch sicher nicht, oder?“„Nein, Meister. Ich… ich gehorche, Meister.“Karin kniete zwischen die Schenkel ihrer Tochter und leckte ihrer Tochter die Fotze.Carina konnte nicht glauben, was da geschah. Ihre eigene Mutter, die ihr immer wieder gepredigt hatte, dass Sex zwischen Mädchen unnatürlich, pervers und verboten war, lecke nun selbst ihre Muschi. Thomas hatte sie dazu gezwungen, das hatte sei schon verstanden, aber trotzdem war es ein kleines Wunder. Sie musste sich eingestehen, dass es sich sehr schön anfühlte, von einer Frau geleckt zu werden. Andererseits wusste sie ja auch noch nicht, wie es bei einem Mann war.„Das reicht nass genug. Mach Platz, damit dich deine Tochter ficken und entjungfern kann.“Mit bangem Herzen machte Karin Platz. Sie konnte nur hoffen, dass Thomas vorsichtig war und sie nicht gleich beim ersten Mal so hart ran nahm, wie er es bei ihr tat.„Bist du bereit, kleines Fohlen“, fragte Thomas Carina freundlich.„Ja, ich denke schon“; antwortete das Mädchen tapfer. „Hmm, wird es arg weh tun?“„Nur ein bisschen. Aber danach wird es um so schöner sein.“„Ok.“„Karin, da du dich so sehr um deine Tochter sorgst, erlaube ich dir, meinen Schwanz zu halten und ihn ihr eigenhändig einzuführen.“‚Der Dreckskerl lässt auch keine Gelegenheit aus, mich zu demütigen‘, dachte Karin. ‚Er zwingt mich nicht nur dazu, zuzusehen, wie er meine Tochter entjungfert, ach was, schändet! Jetzt muss ich ihm auch noch eigenhändig dabei helfen.‘Thomas stellte sich zwischen Carina Schenkel. Seine Eichel schwankte vor ihren Schamlippen. Mit zitternden Händen nahm Karin seinen Schaft und dirigierte die Spitze in die richtige Position.„Zieh ihre Schamlippen auseinander und öffne ihr jungfräuliches, unbenutztes Fickloch für mich“; wie Thomas sie an. Karin kochte vor Wut und Erniedrigung. Kannte der Meister denn gar kein Erbarmen? Trotzdem gehorchte sie. Mit beiden Händen zog sie Carinas Schamlippen auseinander. Das war gar nicht so einfach, da ihre äußeren Lippen sehr fest und klein und die inneren kaum ausgeprägt waren. Schließlich gelang es ihr, das Fickloch zu öffnen.Thomas schob sein Becken vor. Die Schwanzspitze drang ein, teilte die Lippen. Carina stöhnte leise. Als er ihr Hymen berührte, zuckte sie zusammen und wimmerte kurz.„Hab keine Angst, mein süßes Fohlen“, versuchte Thomas sie zu beruhigen. „Jedes Mädchen muss diesen kurzen Schmerz erleben, damit es eine Frau wird. Es geht ganz schnell. Pass auf, ich zähle: eins, zwei, drei!“ Bei drei stieß er zu. Er fühlte den Widerstand, spürte, wie das Häutchen nachgab und zerriss. Es war vollbracht. Er hielt still, damit das Mädchen sich gewöhnen konnte. Carina fühlte seinen Schwanz eindringen. Der war so viel dicker als sein Finger. Sie hatte jetzt schon das Gefühl, zerrissen zu werden. Da war wieder dieser Schmerz tief in ihr. Sie hielt unwillkürlich den Atem an. Sie hatte Angst, fürchterliche Angst. Wenn eine leichte Berührung schon so weh tat, wie würde es dann sein, wenn das Häutchen tatsächlich zerriss? Sie hörte, wie Thomas zählte, dann… Sie spürte deutlich, wie ihr Jungfernhäutchen zerriss. „Aaaauuu!!!!“ Sie schrie. Das tat weh, sehr weh! Aber nicht so sehr, wie sie befürchtet hatte. Sie war Thomas dankbar, dass er still hielt. Langsam klang der Schmerz ab. Jetzt konnte sie auch seinen Schwanz in sich spüren. Ein wunderbares Gefühl. Einmalig. Herrlich. Sie öffnete die Augen und schaute zu ihm auf. Sie lächelte ihn an. Endlich war sie keine Jungfrau mehr. Sie war eine Frau! Sie wurde gefickt! Endlich!„Alles ok, mit dir, mein Liebling?“, fragte Karin besorgt.„Ja, Mama, alles ok. Es tat nur ein kleines bisschen weh. Aber jetzt ist es schön.“„Tapferes Mädchen!“, lobte ihre Mutter sie.„Fickst du mich jetzt richtig, Onkel Thomas?“„Natürlich, mein kleines Fohlen. Gleich fick ich dich. Nur einen kleinen Moment noch.“„Ok.“Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Er war bedeckt mit Carinas Fotzensaft und ihrem Blut.„Ablecken!“, befahl er Karin.Die schaute ihn entsetzt an. „Was? Nein, das ist…“„Leck ihn ab, Schlampe! Leck das Jungfernblut deiner Tochter ab!“Als Karin zögerte, packte er ihren Kopf und zog ihn zu seinem Schwanz. „Maul auf, Drecksfotze, und sauber lecken!“Karin fühlte sich erneut gedemütigt und missbraucht. Aber auch diesmal blieb ihr nichts anderes übrig, als den Willen ihres Meisters zu erfüllen. Wiederwillig öffnete sie den Mund und leckte Carinas Blut, das Jungfernblut ihrer Tochter, von seinem Schwanz.Als sie einigermaßen fertig war, stieß Thomas sie zurück.„So mein Fohlen, jetzt wirst du richtig eingeritten.“„Ok.“Thomas bewegte sich vorsichtig vor und zurück. Carina verzog anfangs noch schmerzhaft das Gesicht, als der Schwanz an ihrer frischen Wunde rieb. Doch je länger Thomas sie fickte, um so mehr verwandelte sich ihr Ausdruck in pure Geilheit. Sie stöhnte und keuchte, immer höher schraubte sich ihre Stimme, bis sie ihren Orgasmus lauthals herausschrie.Thomas nickte befriedigt. Die kleine Schlampe war naturgeil, das spürte er. Sie würde ein williges Fickobjekt abgeben. Devoter und williger als sogar ihre Mutter. Langsam erhöhte er das Tempo. Carina quiekte jetzt bei jedem Stoß.„Na, ist das geil? Gefällt es dir, gefickt zu werden?“„Oh, ja, das ist wunderschön. So toll habe ich es mir gar nicht vorgestellt.“„Möchtest du jetzt öfter gefickt werden?“„Ja, bitte fick mich ganz oft.“„Das werde ich, kleines Fickfohlen, das werde ich ganz sicher. Ich werde dich später auch von anderen Hengsten ficken lassen.“„Ok. Spritzt du mir jetzt auch dein Sperma in den Mund?“ Ihre Stimme wurde etwas unsicher.„Nein, süßes Fohlen, jetzt noch nicht. Ich spritze dir meinen Samen in die Fotze.“„WAS? Nein, nein, das kannst du nicht tun!“, schrie Karin entsetzt auf. „Sie verhütet doch noch nicht. Sie kann schwanger werden, wenn du sie…“„Halt’s Maul, Mutterstute!“, herrschte Thomas sie an. „Meinst du ich bin blöd? Natürlich weiß ich, dass sie nicht verhütet und dass sie schwanger werden kann. Da ist doch Sinn der Sache. Ich will sie ja gerade schwängern. Entjungfert und geschwängert am gleichen Tag!“„Nein, nein, bitte, hör auf, zieh ihn sofort raus…“ Karin sprang auf und wollte sich auf Thomas stürzen, aber Marc reagierte schneller. Er riss sie zurück und hielt die strampelnde Frau fest. Gegen seine jugendliche Kraft hatte sie keine Chance. Hilflos musste sie zusehen, wie Thomas ungerührt weiter in die Fotze ihrer Tochter fickte.„Hast du gehört, mein kleines Fohlen? Ich werde dir meinen Samen in die Gebärmutter spritzen. Ich will, dass du schwanger wirst und ein Kind von mir bekommst.“„Ok.“„Möchtest du gern ein Kind von mir, so wie Sandra und Vanessa?“„Was immer du willst Onkel Thomas.“ Sie dachte ein paar Augenblicke nach „Au ja, das wäre sogar echt cool, Onkel Thomas. Bitte mach mir auch ein Kind. Ich will auch schwanger sein wie Vanessa. Das wär voll krass cool.“Karin hatte angefangen zu weinen. Sie fand das überhaupt nicht cool! Ihre Tochter wusste ja gar nicht, was das bedeutete. In dem Alter schwanger sein, hieß, die Schule aufzugeben oder zumindest zu unterbrechen. Und dann die Schande vor ihren Bekannten! Sie hätte es gern verhindert, aber sie konnte nichts tun. Marc hielt sie wie in einem Schraubstock fest. Sie konnte nur hilflos zusehen, wie Thomas ihre Tochter ins Unglück stürzte, so wie er schon seine eigene Stieftochter ins Unglück gestürzt hatte.Thomas erhöhte das Tempo. Er spürte, wie seine Eier überliefen. Gleich war es so weit. „Jetzt, mein süßes Fickfohlen, jetzt spritz ich dich voll, jetzt mach ich dir ein Kind. Da, ich komme, ich spritze, spürst du es? Spürst du meinen Samen in dir?“Carina spürte es tatsächlich. Erst zuckte sein Schwanz, dann schoss heiße Flüssigkeit in ihre Fotze. ‚Sein Samen, sein Sperma‘, dachte sie überrascht. ‚So fühlt es sich also an, wenn man gesamt wird. Das ist echt geil. Ich werde besamt, ich werde geschwängert!‘ Die Vorstellung geilte sie so auf, dass sie einen weiteren Orgasmus bekam und laut schrie.„Du dreckiges Schwein!“, jammerte Karin. „Wie kannst du ihr das antun? Sie ist doch noch so jung…“ Ihre Stimme versagte und sie konnte nur noch schluchzen.Thomas zog seinen Schwanz aus Carinas Fotze. „Komm her, mein Fohlen, und leck meinen Schwanz sauber.“Carina gehorchte sofort. Sie leckte über den Schwanz, schleckte ihren fotzen Saft ab. Wie sie es zuvor gesehen hatte, nahm sie seine Eichel in den Mund. Als sie daran saugte, änderte sich der Geschmack. ‚Das muss das Sperma sein‘, dachte sie erfreut. ‚Schmeckt lecker.‘„Na wie schmeckt dir das Sperma, dass dich befruchtet und geschwängert hat?“, fragte Thomas.„Lecker! Spritzt du mir auch mal richtig in den Mund?“, fragte Carina zurück.„Natürlich. Aber erst später, wenn wir sicher sind, dass du schwanger bist. Dann bekommst du auch Sperma zu trinken.“„Ok.“An Heinz und Marc gewandt sagte er streng: „Dieses Jungfohlen ist absolut tabu für euch, bis ihre Schwangerschaft eindeutig fest steht. Bis dahin bin ich der Einzige, habt ihr gehört: der Einzige, der dieses Fohlen besteigen darf. Das gilt auch für Blasen und Arschfick. Ihr werdet die Kleine nicht anrühren! Verstanden?“Zwar murrten Vater und Sohn, aber sie versprachen schließlich, sich ihr nicht zu nähern.„Karin, du wirst dich damit abfinden, dass dein Tochter mein Kind austrägt. Ich werde sie mehrmals täglich besteigen und besamen. Du wirst dafür sorgen, dass mein Samen in ihr bleibt. Außerdem erwarte ich, dass sie stets glatt rasiert ist, wie du übrigens auch, und mir jederzeit zum ficken bereit steht.“„Ja, Meister“, antwortete Karin ergeben. Ihr Widerstand war gebrochen. Sie würde tun, was immer ihr Meister verlangte.„Gut. Wenn du versagst, naja, kannst du dir denken. Du selber wirst ab sofort die Pille absetzen. Ich will, dass du ebenfalls ein Kind austrägst.“ Karin starrte ihn entsetzt an. Sie wollte kein Kind mehr. Schon gar nicht von Thomas, ihrem Schwager.Heinz beugte sich zu Thomas und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Thomas grinste. Dann nickte er. „Karin, ich übergebe dich hiermit meinem Vater Heinz. Du gehörst jetzt ihm. Du wirst sein persönliches Lustobjekt sein. Er wird in das Zimmer ziehen, das du gerade mit Carina bewohnst. Du wirst bei ihm schlafen. Und du wirst dich von ihm ficken und benutzen lassen, wie er will. Er wird dich ficken und dich besamen und schwängern. Du wirst sein Kind bekommen.“Karin war so entsetzt, dass sie nicht einmal widersprechen konnte. Heinz grinste lüstern. Wenn er schon Sandra nicht haben konnte, dann wenigstens ihre Schwester.„Oh, und bevor ich es vergesse: die beiden neuen Stuten werden natürlich ebenfalls mit meinem Abzeichen versehen. Sandra, vereinbare so schnell wie möglich einen Termin im Tattoo-Studio.“

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