Willenlos der Macht ausgeliefert

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Willenlos der Macht ausgeliefertWillenlos der Macht ausgeliefert (Teil 1)Viele Dinge werden einem erst später klar und auch über Jahre hinweg festigen sich Eindrücke, die schon unheimlich sind. Oft ist es ein Auslöser den man mit Situationen verbindet, Sei es ein Musiktitel den man beiläufig hört, einen Ort an dem man schon einmal war oder ein Foto, was die Gedanken in eine bestimmte Richtung drängt. Die gewünschte Verdrängung funktioniert dann leider nicht so einfach, wie man es gerne hätte. Es gab Zeiten des Glücks und der Zufriedenheit und auch wiederum andere, an die man nicht unbedingt erinnert werden möchte. Allerdings stellen sich auch nach langer Zeit noch Gedanken ein, die das Leben irgendwie beeinflussen. Gottseidank wird man nicht ständig von einer Horde Erinnerungen überrannt, die zum Schluss einen unweigerlich in den Wahnsinn treiben. Aber nun ganz von vorne.Was war geschehen? Ich hatte den Wunsch im Lotto zu gewinnen, was mir wirklich nie gelang. Unabhängig sein und alle Bedürfnisse selbstständig abdecken zu können war das Ziel. Das ging nicht auf normalem Weg und ein Zufall führte mich an die Traumverwirklichung heran.Ich wurde einmal nach dem Sehnlichsten gefragt, dass wie im Märchen mit den drei Wünschen einer Fee beschrieben wurde. Meine Antwort war kurz, dass ich lediglich einen benötigen würde. Erstaunen machte sich breit und ich verriet mein Innerstes. Es wäre vollkommen ausreichend, wenn ich in der Lage wäre, alle Lebewesen durch reine Gedankenkraft davon zu überzeugen, was ich mir vorstellte. Diese Manipulation beinhaltete jedes Begehren zu erhalten, ganz ohne Hypnose oder andere Zauberformeln. Der Mann am Bankschalter händigte mir die Summe aus, die ich verlangte. Der Eisverkäufer auf der Straße gab mir ein kostenloses Eis und der Autoverkäufer übergab mir ohne Gewissensbisse den Schlüssel mit Papieren des schicken Sportwagens. Selbst wenn ich in den Fokus der Justiz geraten sollte, kann auch hier die Gedankenbeeinflussung die völlige Unschuld in den Vordergrund rücken. Wie bei einem Vampir, der nicht zu töten ist, bestünden keinerlei Ängste vor möglichen Konsequenzen meines Handelns. Ein schöner Traum, den es wohl niemals in der Realität geben würde. Und so phantasierte ich ein wenig mit dem Gedanken an die Möglichkeit und war mir sicherlich der schier unmöglichen Umsetzung bewusst. Ich schlief, aß und ging im Trott des Lebens zur Arbeit. Alles blieb unverändert und schnell holte mich rasend schnell alles irdische wieder dorthin zurück, nämlich auf den Teppich, auf den Boden der Tatsachen, wie man sprichwörtlich sagt. Bis zu jenem Tag. Es war ein regnerischer Samstag und ich wollte eigentlich nicht das Haus verlassen und rief meine Katze. Da diese selten auf ihren recht einfachen Namen hörte, kam sie an diesem Morgen direkt angeflitzt. Nichts ahnend und wahrscheinlich ihrem Drang nach Fressen ankommend, gab ich ihr wie üblich die gewohnte Ration. Unüblicher weise miaute sie recht viel und es ergab sich das ich zwangsläufig umso mehr antwortete. Sie schien gut geschlafen zu haben, denn es kam mir vor, als ob sie auf mich einging und entsprechend reagierte. Ich testete an ein paar Situationen ihre Konzentration und wurde erstaunlich belohnt. Musste wohl alles ein Zufall sein. Ich zog mich an und machte mich auf den Weg zum Einkaufen.So ein Mistwetter dachte ich.Auf der Fahrt zum Supermarkt hielt ich kurz an der Tanke an, da sie dort immer meine Lieblingszeitschrift auslegen hatten, die ich im nahegelegenen Lebensmittel Tempel mit 4 Buchstaben nicht zum Sortiment zählten. Während ich die Zeitung auf die schmale Schneise der Theke zwischen all den ganzen Sonderartikeln legte, fiel mir ein, dass ich ja noch ein Päckchen Zigaretten gebrauchen konnte. Merkwürdigerweise bevor ich meinen Wunsch äußern konnte, griff der Tankwart nach der von mir gedanklich anvisierten Packung und legte sie auf die Zeitschrift. Ich bezahlte die eingeforderte Summe des Kassendisplays und ging etwas verdutzt zum Wagen. War wohl ein Zufall, da ich hier vielleicht dreimal im Jahr Rauchwaren kaufte. An einer Kreuzung stand ich vor der roten Ampel und schaute mich gelangweilt um. Durch die verregneten Scheiben erkannte ich im Auto neben mir eine junge Frau, die lauthals mitsang und ich bildete mir ein zu erkennen, dass es Highway to Hell ähnelte. Sie drehte scheinbar den Lautstärkeregler des Radios noch lauter und in dem Moment dachte ich daran, wie sich ihre Mimik wohl zu Heinos schwarzbrauner Haselnuss verändern würde. Wild gestikulierend im Takt der Hitparadenzuschauer bei Dieter Thomas Heck passte das erdachte Bild. Blitzschnell sagte ich meinen Hirnwindungen, dass sie das Seitenfenster öffnen sollte, damit ich hören konnte was lief. Das Hupen hinter mir erschreckte mich und ich ließ die Kupplung kommen, da dies nur eines zu Bedeuten hatte: Es war längste grün geworden, so ein Mist. Ich versuchte mich auf gleicher Höhe wie die junge Frau auf der Straße zu halten. Verblüfft schaute ich dabei zu, wie sich die Seitenscheibe senkte, trotz des Regens. Nun wollte ich schnell mein Fenster einen Spalt breit öffnen und ich traute meinen Ohren nicht. Der alte Volksbarde in dröhnender Lautstärke mit seinem Evergreen. Was für ein Ding!Etwas verwirrt befuhr ich den Parkplatz des Supermarktes. Obwohl ich die Erlebnisse sofort unter Zufall abhakte, ließ mich die Neugier nicht los. Ich verstaute mein Leergut im Einkaufswagen und betrat den Megastore. Reges Treiben wie jeden Samstag, als ob es Morgen nichts mehr gäbe. Allerdings gehörte ich ja ebenso dazu. Also schlenderte ich durch den Laden und überlegte, wie ich einen weiteren eindeutigen Test machen könnte, um zu verstehen, dass sich mein Traum wirklich erfüllt hatte. An einem Stand wurde ein neuer Joghurt angepriesen und eine kleine Traube von Hausfrauen scharte sich um den Ministand. Alle aßen ordentlich mit dem Löffel die kleinen, gereichten Proben und machten geschmackszufriedene Gesichter. Ich entschied mich für eine Mittdreißigerin und stellte mir vor, dass sie den Löffel weglegte, stattdessen ihre Finger zum Auskratzen des Becherleins nutze und ein übertriebenes Gesicht mit einem langgezogenen „ist das lecker“ von sich gab. Ich wartete ungeduldig und ohne sich zu mir umzudrehen, da ich davon ausging, dass sie falls es klappen sollte wusste von wem die Vorgabe kam, legte sie den Löffel weg. Es hatte also ein paar Sekunden gedauert dachte ich mir. Der Zeigefinger kam zum Einsatz und verschwand in ihrem Mund. Mit erst geschlossenen und dann groß geöffneten Augen ließ sie den Halbsatz sehr überzeugend aus ihrer Kehle heraus. Ich war platt! Das gibt es doch gar nicht! Mein Hirn arbeitete auf Hochtouren, da ich längst keinen Überblick hatte, was es nun alles für Anwendungsmöglichkeiten gab. Unsicher bezahlte ich an der Kasse, da ich nichts versuchen wollte, worin ich mir nicht zu einhundert Prozent sicher war.Im Auto sitzend, schossen mir alle Variationen durch den Kopf, wie ich was bekommen konnte. Die finanzielle Unabhängigkeit wäre klasse, allerdings was wäre, wenn ich nur zeitlich begrenzt über solche unheimlichen Kräfte verfügen würde. Das würde voraussetzen, dass ich schnell handeln musste, denn was man hat – das hat man. Mutig hielt ich an der Bank meines Vertrauens an. Ich hielt es für cleverer diesen Versuch in einer Bank zu machen, in der ich niemals zuvor gewesen war. Selbstbewusst steuerte ich auf den Kassenschalter zu und mir stand ein junger Bankkaufmann gegenüber. Gewissenlos, da es sich ja eindeutig nicht um sein persönliches Geld handelte und Banken im Allgemeinen gute Gewinne hatten schaute ich ihn an und suggerierte ihm, das ich gerne 5.000 Euro in bar mitnehmen möchte. Nun kam es drauf an! Wie erhielt ich das Geld, da er keine Kontokarte von mir hatte? Er zog eine Plastikarte, die an einer dünnen Kette an seinem Gürtel fixiert war hervor, ließ diese durch den Schlitz des Lesegerätes gleiten und grinste mich an. Ich hatte auf den Lippen zu fragen, ob er denn keine Unterschrift von mit benötigte, aber er zählte mir die Scheine schon laut, wie im Lehrbuch aller Banken eingetrichtert, vor. Er packte den Stapel in einen neutralen Briefumschlag und bedankte sich für meinen Besuch. Draußen vor der Türe musste ich an eine Reklame eines Reiseveranstalters denken. Da schaut sich nach dem Verlassen des Geschäftes ein Pärchen an und prustet heraus, „der spinnt wohl und muss sich wohl verrechnet haben“! So kam ich mir vor und war glücklich über den Ausgang. Die Welt gehörte mir und ich nutze die vielleicht noch verbleibende Zeit und fuhr zum nächsten und zum nächsten und zum nächsten Geldinstitut. Mein Handschuhfach war rappel voll mit Geldnoten und es musste eine Summe so um die Hunderttausend sein. Für den nächsten Tag hatte ich mir dann einen Autokauf vorgenommen. Im Grunde war es gar kein Kauf, sondern nur eine Bereitstellung weil ich so nett den Befehl dafür erteilte. Die nächsten Wochen waren im Grunde schon verplant und ich wollte sicherheitshalber allerdings als Erstes zu meiner Firma fahren und meinem Chef auf mein Fehlen der nächsten Zeit vorbereiten. Da diese neue Lebenssituation so völlig verrückt war und ich immer noch nicht sicher war ob ich nur träumte, konnte ich mein Sicherheitsdenken nicht sofort über Bord werfen. Allerdings ging ich trotzdem davon aus, dass ich sterben könnte und nicht wie ein Vampir nach einem Genickbruch putzmunter wieder auf steht. Geplant war für heute Abend eigentlich nichts. Ich wollte mir meine Lieblings-Internet-Seite anschauen und mir einen runterholen. Mensch das brauchte ich doch jetzt wohl auch nicht mehr und könnte meine Vorstellungen eins zu eins umsetzen lassen. Also kurz überlegt, didim escort wo ich denn eine nicht ganz freiwillige Gespielin finden könnte. Der Gedanke daran beulte meine Hose aus. Ich beschloss zu einem Baumarkt zu fahren, da dort die Chance besser war eine alleinstehende Heimwerkerin auszusuchen. Obwohl sie musste ja gar nicht zwangsläufig alleine sein, was aber zu Testzwecken sicherlich einfacher war. Ich streifte durch die Gänge mit den hohen Regalen und begutachtete das Angebot. Hierbei ging es lediglich um meine Vorzüge, wie weibliche Rundungen und nicht ansehnlich oder hässlich. Die Körbchengröße und der Hintern waren entscheidend. Vielleicht warf ich noch entsprechende Schuhe mit Absatz in die Waagschale. Nach enttäuschenden Besichtigungen stand da plötzlich eine reifere Dame im Blümchenkleid mit dicken Titten und einem vermutlich gut rundlichen Hintern. Ich stellte mich neben Sie und musste herausfinden, ob ich Sie bei meiner Wunschäußerung ohne Worte anschauen musste oder ob die Konzentration auf die jeweilige Person ausreichte. Im Farbenregal interessierte sie sich wohl für einen Holzanstrich im Garten. Ich suggerierte ihr, dass ich sie anmachte und beobachtete ihre Reaktion. Ein Blick zu mir gab mir allerdings keine Sicherheit und ich steigerte die Eindeutigkeit, indem ich befahl, dass sie sich an eine Titte griff und dort mit der Hand verweilte, um einen Zufall auszuschließen. Es dauerte wieder einige Sekunden und sie faste beherzt eine Brust und knetete sie leicht. Ich späte nach einer nicht ganz so überlaufenen Ecke und trug ihr auf, dass sie dort sich ihres Slips und ihres BHs entledigen sollte. Langsam ging sie mit ihrem Arsch etwas wackelnd in die bestimmte Richtung. Ich zückte mein Fotogerät und ohne sich nach weiteren Kunden umzuschauen, streifte sie den Schlüpfer ab und steckte ihn in die Handtasche. Mit gekonntem Griff öffnete sie den Verschluss des Tittenhalters und zog diesen durch den kurzen Ärmel des Kleides und ließ ihn ebenfalls in der umhängenden Tasche verschwinden. Unruhig wartete sie und schien etwas ratlos. Ich beorderte sie zu mir und sie schaute mich mit einem Blick des Verlangens an. Das war mehr als ich mir je zu Hoffen erträumt hatte und ich wollte nun den Moment auskosten, da ich ja noch Unmengen an Erfahrung mit meiner neuen Gabe sammeln musste. Ich beschrieb ihr gedanklich, dass sie meine Hure wäre und sie mich unendlich geil machen würde und das sie nun noch einige Prüfungen überstehen müsste. Nickend mit einer devoten Art, wartete sie gehorsam. Wir gingen gemeinsam durch die Reihen und ich wollte, dass sie mir ihre Vorzüge präsentierte, indem sie sich in der unteren Regalanordnung ein Produkt genauer ansah. Langsam bückte sie sich und stellte ihre Beine etwas weiter auseinander, um einen guten Stand zu erhalten. Dann griff sie einen Gegenstand und zog mit der anderen Hand ihr Kleid höher, sodass ich die Fotze deutlich erkennen konnte. Große Lippen und ich bildete mir ein, dass sie feucht glänzten. Meine Kamera klickte und ich wollte mehr von ihr. Meinen Aufruf, warum sie mir nicht ihren Fickarsch präsentierte setzte sie sofort um und sorgte dafür, dass nun der komplette Hintern stofflos für mein Objektiv bereit war. Sie hatten einen wirklich geilen, leicht gebräunten Arsch, der danach schrie einen kräftigen Schwanz in sich aufzunehmen. Ich befahl ihr den Gegenstand wieder ins Regal zu stellen und sich langsam wieder in die Waagerechte zu begeben. Sie drehte sich zu mir um und grinste etwas süffisant und lugte auf meine Hose. Die Beule war unübersehbar und ich trieb sie weiter durch den Laden. Immer ein paar Fotos schießend, wackelte ihr Hintern und die Titten tanzten mit einem leichten Hang nach unten unter dem Stoff. Durch das Muster waren die Nippel nicht auszumachen, ob sie nun abstanden oder nicht. In einer unbeobachteten Nische sollte sie nun das Geheimnis lüften und mir ihre Möpse präsentieren. Recht professionell, so als ob sie dies schon öfters in der Vergangenheit getan hätte, wuchtete sie die schweren Fleischklopse oben aus dem Ausschnitt und hielt sie hoch. Das waren bestimmt D oder E dachte ich. Ihre Nippel waren steif und sie verdrehte etwas die Augen als sie diese berührte. Nach einer Reihe von Bildern sollte sie diese wieder in die ursprüngliche Position bringen und zu mir kommen. Ich wollte hören, ob ich auch Einfluss auf das gesprochene Wort hatte. Ich wollte wissen, was sie für mich darstelle und was passierte, wenn uns ein Mann hier beobachtet hätte. Sie antwortete abrupt und ich konnte mein Erstaunen nicht verbergen, dass auch dieser Test mit 1 abgeschlossen wurde. „Ich bin Deine Nutte und egal wer uns zuschaut, ob Mann oder Frau, Du wirst mir dann sagen was ich zu tun habe“. Sie fügte noch hinzu, dass sie selbstverständlich dafür sorge, falls jemanden ebenfalls geil durch das was er oder sie gesehen hat geworden war, für eine entsprechende Entladung zu sorgen. Wow, das war mehr als ich je erwarten konnte. So eine Identifizierung mit der aufgezwungenen Rolle.Ich suchte noch ein paar Utensilien, die ich mir als Spielzeug vorstellen konnte und wir gingen zur Kasse. Der Kassierer schaute meiner neuen Bekanntschaft auf die nicht mehr so geformten und hängenden Titten. Ich fragte ihn, ob er es auch befürworten würde, dass BHs nicht notwendig sind. Beschämt schaute er mich an und wurde etwas rot im Gesicht. Ich wiegelte ab und erklärte ihm, dass ihm dies nicht peinlich sein sollte, da die Weiber uns ja eigentlich immer scharf machen sollten. Er nickte zustimmend und ich versuchte nun Gedanken und gleichzeitige Aussprache gleichzeitig zu nutzen. Da wir alleine an der Kasse standen und ich im näheren Umfeld keine weitere Person ausfindig machen konnte, sagte ich der älteren Frau, deren Namen an dieser Stelle wirklich uninteressant war: „Jetzt hast Du ihn geil gemacht – nun zeig ihm schon Deine Titten“. Nun um ging sie den Präsentationsweg über den Ausschnitt und zog über Kreuz das komplette Kleid bis zum Hals und drückte mit dem Unterarm ihre Hänger etwas nach oben. Zwischen ihren Beinen glänzte es nun eindeutig. Ich befahl ihr das Kleid wieder herunterzulassen um ein Aufsehen zu vermeiden. An dieser Stelle war ich noch zu grün hinter den Ohren, ob es mir auch im Falle eines Aufstandes gelänge, die Massen im Zaum zu halten, da ich ja viele Personen gleichzeitig beeinflussen musste. Ich nahm das Wechselgeld und sagte dem Kassierer, das er am einfachsten mal eben Pause machte, damit sie ihm den Saft aus den Eiern holen konnte. Ich fragte sie was sie für ein Auto hatte und wir gingen zu einem älteren VW Bus. Ideal dachte ich für eine Session auf dem Parkplatz. Sie schloss ihn auf und ich schob die Schiebetüre auf. Er war im Inneren leer und ich befahl ihr hineinzugehen. Sehr schnell hatte scheinbar der Kassierer einen Ersatz gefunden und eilte zu uns herüber. Wir bestiegen hintereinander den Bus und ich schloss die Türe. Das Oberlicht brachte ausreichende Helligkeit in den Innenraum, da nur die hintere Scheibe verglast war. Mittels Gedanken zog sie sich aus und präsentierte nun nach Vorgabe, ihre Titten in Gänze, ihren Arsch und die Fotze. Ich holte meinen Schwanz heraus und sie nahm ihn willig, um ihn zu blasen. Der Kollege aus dem Baumarkt hatte seinen steifen Prengel ebenfalls befreit und wichste. Um ihn noch mehr auf Touren zu bringen, sollte sie ihre Fotze so positionieren, dass er sie bestens sehen konnte und weiter rieb sie ihre Kitzler damit dieser anwuchs. Um hier nicht stundenlang in leicht gebückter Haltung auszuharren, sollte sie ihm ihren Arsch anbieten. Nebensächlich sagte ich ihm noch, dass er sich das Fickloch aussuchen konnte. Sie stellte sich breitbeinig auf, beugte sich vornüber, damit mein Schwanz weiter gelutscht werden konnte und ich beobachtete den Kassierer. Der glitt in die nasse Fotze, was der Frau ein wolliges Stöhnen entlockte. Bei jedem Stoß schwangen sich die schweren Titten in schwingende Bewegungen. Das machte mich an und ich griff mir einen Nippel und hielt ihn zwischen Daumen und Zeigefinger fest. Es schmerzte wohl leicht und sie jungte kurz und ließ mich dann machen. Sie war sich ihrer Rolle vollends bewusst. Immer schneller fickend, fragte ich den Kassierer, warum er sie nicht in ihr Arschloch ficken wollte, aber da kam es ihm schon und er spritze ab. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Fickmund und befahl ihr seinen Liebesstab nun sauber zu schlecken. Ohne zu zögern tat sie es und schmatze dabei hörbar. Dankend verstaute er wieder alles und verschwand. Ich fragte sie, warum denn keiner ihr Arschloch ficken wollte, ob dort etwas nicht stimmte. Sie antwortete, dass sie diesbezüglich noch Jungfrau wäre und ich ihr eine Freude machen würde, wenn ich es ihr von Hinten besorgte. Nach vorne beugend und mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander ziehend schaute ich auf ein paar vereinzelte Spaltenhaare, die sie zum nächsten Mal zu entfernen hatte. Sie bejahte dies und ich drückte meinen Schwanz in ihren Darm. Es war eng und ebenso feucht und ich presste ihn bis zum Anschlag. Sie stöhnte und verriet mir, dass sie es bereue, sich bisher nicht in ihr Arschloch hatte ficken lassen. Ich stieß hart zu und ihre Titten schleuderten hin und her. Dann spritze ich ab und zog ihn aus dem Darmeingang. Reste vom Innersten hingen an meinem besten Stück und ich sagte ihr unmissverständlich, dass sie demnächst vorab ein Klistier benutzen sollte und ihn nun zur Strafe ebenfalls reinigen sollte. Ohne Widerworte tat sie ihren Job. Nun sollte sie sich auf den Radkasten setzen und sich selber wichsen, da es ihr scheinbar bisher nicht gekommen ist. Sie spreizte die Beine und rieb schnell und hastig ihre escort didim Fickspalte. Stöhnend kam sie recht schnell und zitterte vor Wollust. Nachdem ich mir ihre Adresse und Telefonnummer habe geben lassen, sollte sie sich anziehen und ich ging zu meinem Wagen. Eigentlich unnötig, da die Beeinflussung schließlich bei jeder klappen sollte. Immer noch hatte ich diese Sicherheitsdenken. Sicher ist eben sicher.Ich überlegte, was ich als nächstes mit meiner sehr angenehmen Fähigkeiten anstellen wollte. Mir fiel eine Frau ein, die mich schon des Öfteren in einem Kaufhaus unhöflich behandelte. Bisher verzieh ich ihr das Verhalten, weil es immer wieder eine Freude war, sich ihre großen Titten und den herrlichen, prallen Fickarsch nackt und willig vorzustellen. Ich betrat die Abteilung und hielt Ausschau nach ihr. Nach einigen Minuten sah ich sie beim Einräumen von Waren und ich stellte mich in ihre Nähe und suggerierte ihr, dass sie sich den Rest des Tages frei nehmen sollte und dass sie ab heute gerne meine Sklavin sei. Ich wartete ab und beobachtete sie, wie sie in ihrem eng anliegenden bunten Kleid kurz inne hielt und mich dann direkt ansah. Es schien geklappt zu haben, denn sie kam auf mich zu fragte, wie sie ihren Meister glücklich machen konnte. Mein Schwanz schwoll an bei den Gedanken, was ich nun so alles ihr an Unfreundlichkeiten zurück geben könnte oder sie bei ihren Kollegen lächerlich machen wollte. Erst einmal musste sie den Feierabend durchsetzten und ich wollte wissen, ob sie einen Chef oder eine Chefin als Vorgesetzte hatte. Da es sich um einen Mann handelte, ging ich davon aus, dass der halbe Tag Urlaub kein Problem sei. Sie trottete los zu seinem Büro und ich sagte ihr, falls er nein sagen sollte, sie sofort ihre Titten rauszuholen hatte, sich hinknien und seinen Schwanz bis zum Abspritzen blasen musste. Nachdem sie den kleinen Raum betreten hatte, ließ der gut gerundeten Frau für mich die Türe einen Spalt auf. Es war ein fetter kleiner Mann der da mit einem Ordner in der Hand an einer Regalwand stand. Er starrte sofort auf ihre Titten als sie ihn nach der Freizeit fragte und das Nein kam wie erwartet. Als Frau Bayer, so hieß mein Opfer, die Möpse freigelegte hatte und kniend an seinem Reißverschluss fummelte, wiederholte sie ihr Anliegen und versprach seine Ficksahne zu schlucken. Zeitgleich hatte sie den kleinen Wurstschwanz befreit und er verschwand komplett in ihrer Mundvotze. Als sein Gestöhne immer lauter wurde, machte sie eine Blaspause und wichste den Stummel langsam und er glotze auf die Titten und flehte sie an weiter zu machen und sie hätte dann auch heute frei. Nach zwei drei Hüben kam es ihm und sie schluckte alles und machte ihn mit flinker Zunge sauber. Nachdem sie sich den Mund abgewischt und ihre Monstertitten wieder verpackt hatte, verließ sie den Raum. Ich ging mit ihr in die Damenoberbekleidung und fragte sie, ob sie nicht schon immer ihrem fetten Chef einen blasen wollte und sie antwortete, dass wenn ich es verlangte, sie jeden Schwanz aussaugen würde. Nun bekam sie den telepathischen Befehl von mir, die Unterwäsche in der Umkleide auszuziehen und dort liegen zu lassen. Nun hingen die Brüste nach unten und wippten bei jedem Schritt. So sollte es sein, damit jeder direkt meine Sklavin als Schlampe erkannte. Ich musste meine Einkaufstüte etwas höher tragen, da mein Schwanz mehr als prall war und auch für mich war es ein Experiment, wann ich einfach abspritzen musste. Ich hatte jetzt die Chance, ihr das Leben zu versauen, indem ich alle in ihrer Abteilung an ihrer Situation teilhaben ließ und somit war sie nicht mehr tragbar. Aber ich entschied mich für ein anderes Szenario. Ich fuhr mit ihr zu mir nach Hause. Im Hausflur begegneten wir der Monika von oben und sie schaute irgendwie lüstern, als sie mich mit Frau Bayer sah. Ich dachte mir warum nicht – und befahl ihr mitzukommen. In meiner Wohnung angekommen fackelte ich nicht lange und beide sollten sich ausziehen. Sie taten dies auch und zu meinem Erstaunen, hatte die Nachbarin sich wirklich gut gehalten. Ich hatte sie auf Mitte 50 geschätzt, aber ihr Körper sah deutlich jünger aus. Ihre Titten waren unterschiedlich groß und beide warteten nun auf weitere Zurufe. Sie sollten sich mir präsentieren und ich wollte ihre Fickärsche sehen. Etwas breitbeinig beugten sie sich zeitgleich nach vorne und zogen mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Sie wussten worauf es bei einer guten Darstellung des Arbeitsgerätes ankam. Die Spalten glänzten und beide Arschlöcher sahen jungfräulich aus und nicht ausgefranzt. Ich stand auf und betrachtete mir alles genau aus der Nähe. Mein Schwanz wollte sie ficken, aber ich wollte noch einen Konkurrenzkampf entfachen. Für die Fotzenvorstellung gingen beide breitbeinig in die Hocke und zogen die Schamlappen weit auseinander, damit ich die geschwollenen Kitzler gut erkennen konnte. Das sah alles zum anbeißen aus. Die Tittenshow gestaltete dann jede anders. Mit hängenden Eutern die Nachbarin, mit gequetschten die Verkäuferin, obwohl sich diese Masse wohl kaum so leicht drücken ließen. Beide bekamen von mir Seile und die, die sich die Titten richtig fest abband, gewann meinen Schwanz. Natürlich hatte ich nicht erwähnt, dass dieser Schmuck erst einmal eine Zeitlang verschnürt blieb, um die richtige violette Farbe zu erhalten. Beide Sklavinnen wickelten und zogen an den Seilen bis schließlich alle vier Titten deutlich angespannt vom Körper abstanden. Ich prüfte kurz den Sitz und dann sollten sich die zwei anziehen. Monika von oben musste ich noch sagen, dass sie keinen Slip benötigte. Im Auto befragte ich sie und alle waren der gleichen Auffassung, dass sie für mich gerne anderen ihre immer blauer werdenden Möpse präsentieren wollten. Mein Nachhaken, was denn passiert, wenn sie jemanden geil machen würden, antworteten sie einheitlich, dass dies dann durch die von mir gewünschte Vorgehensweise beantworteten bekommen würden. An einem Beate Uhse Laden hielt ich an und wir gingen durch den Vorhang in das Geschäft. Es waren eine Reihe Kabinen aus denen entsprechendes Stöhnen zu hören war. Ich wollte wissen, wie sie dies empfinden und sie wären gerne dabei, wenn der ein oder andere abspritzt. Da die Türen alle verschlossen waren, gingen wir weiter in den Verkaufsraum. Für meinen Geschmack etwas zu hell und zu freundlich sauber, aber das verlangte wohl das Marketingkonzept der heutigen Zeit. Hinter dem Tresen stand eine Frau, was für mich keinen Unterschied machte. Ich fragte sie direkt, dass wir etwas als Nippelklemmen suchen würden und sie zeigte auf ein Regal hinter uns. Ich bat sie uns behilflich zu sein. Dort angekommen schlug sie einige Exemplare vor und ich wollte wissen, ob man sie testen könnte. Sie nickte und öffnete die erste Packung. Meine beiden Schlampen, zogen ihre die Träger der Kleider nach unten und zeigten ihre lila angelaufenen Titten. Die Verkäuferin staunte nicht schlecht und fasste eine nach der anderen an und es schien so zu sein, dass sie darauf stand. Die Frage war nur auf welcher Seite bei SM. Ich befahl den beiden nicht zu jammern und die Verkäuferin, die ein Namenssc***d mit Jenny an der linken Brust hängen hatte, ließ die erste Klemme zuschnappen. Die Zähne bohrten sich um den Nippel und Monika verzog etwas das Gesicht. Während Jenny sich mit den anderen beschäftigte, bemerkte ich die Blicke einiger anderer Kunden und winkte sie zu uns. Um nun Bewegung in die Sache zu bringen, sollte die nette Hilfe noch ein paar Gewichte dranhängen und dann sollten sie sich wiederum ausziehen. Nach vorne gebeugt, pendelten die kleinen Kegel und zogen an den empfindlichen Nippeln. Die kleine Jenny hatte sich jetzt schon zweimal unabsichtlich zwischen die Beine gefasst. Ich bedankte mich für ihre Hilfe und schlug ihr vor, dass sie einen Wunsch frei hätte. Etwas stotternd wollte die von Frau Bayer geleckt werden ich befahl den Wunsch meiner Sklavin. Die Verkäuferin setzt sich auf ein Sofa im Raum und spreizte die Beine. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie den Slip ausgezogen hatte oder trug die Nutte etwa keinen während der Arbeit? Das wäre ja wohl ein gutes Verkaufsargument, wenn es denn jemand wüsste. Meine Sklavin leckte den Kitzler und Jenny knetete ihre eigenen Titten. Das Eis war gebrochen und ein Mann hinter mir wichste mittlerweile seinen beachtlichen Prengel. Ich sagte zu Monika dass sie nun den Mann geil gemacht hätte und seinen Schwanz blasen sollte. Sie wollte sich aufrichten, was ich ihr jedoch untersagte. Gerade als sie den Schaft anfasste und in ihr Fickmaul schieben wollte, spritzte dieser schon los und stöhnte „auf die lila Titten“ und Monika lenkte den Schwall auf ihr pralles Tittenfleisch. Der drehte sich schnell herum und verschwand durch den dickem Vorhang nach draußen. Mittlerweile war die Verkäuferin kurz vor dem Höhepunkt und ich griff mir eine Peitsche aus der Auslage und zielte damit zwischen die Beine von Frau Bayer mit der gleichzeitige Ansage, nicht mit dem Lecken auf zuhören. Sie schrie zeitgleich mit Jenny auf, als es der kam und der Schmerz Frau Bayer durchflutete. Nachdem alle anwesenden Männer irgendwo abgespritzt hatten, zogen sich meine Damen wieder an und Jenny schenkte uns die Nippelklemmen. Diese entfernte sie als Dankeschön an Frau Bayer von deren Nippel und die atmete auf. Monika wollte mir ihre Härte beweisen und wollte sie unter dem Shirt anbehalten. Wieder im Auto beglückwünschte ich die beiden, dass sie hervorragend ihre Rolle ausgelebt hatten und ich sehr zufrieden war. Nun hatten sie schon gut anderthalb Stunden die Titten abgebunden und ein dunkleres Rot/Blau hatte ich noch nicht gesehen. Ich benötigte didim escort bayan ein paar Minuten, was ich nun noch geiles aus dieser Situation machen konnte doch der Druck in mir abzuspritzen war unerträglich.Wieder auf dem Parkplatz ernannte ich Monika zur Siegerin und sie sollte sich auf der Rückbank abstützen. Ihren Prachtarsch sollte sie schön heraus strecken und mir zur Benutzung hinhalten. Frau Bayer hatte die Aufgabe von der anderen Seite des Wagens sich zwischen die Arme auf dem Rücken liegend so zu platzieren, dass sie von unten an den Klammern der Nippel von Monika ziehen konnte, wenn ich es sagte. Ich stellte mich hinter Monika und sie zitterte vor Erregung. Beide Ficklöcher waren nass glänzend und ich trieb meinen Harten ohne Ankündigung in ihr Arschloch und versenkte ihn mit drei Stößen bis zu Anschlag. Sie schrie auf vor was auch immer, denn mir war es egal ob es Schmerz oder Lust war. Ich fickte unerbittlich ihren Darm und befehligte Frau Bayer: „Zieh der Nutte an den Klammern und verdreh die Nippel damit“. Monika schrie jetzt lauter und ich schaute an ihr seitlich vorbei und sah die blutroten Nippel. Lang, die eisernen Zacken ins Fleisch gebohrt und Frau Bayer war erbarmungslos. Und ich ordnete an, dass Monika jetzt Frau Bayer in die pralle Brust beißen solle und das mit Schmackes! Jetzt johlte Frau Bayer und ich sah zu, wie Monika ihren Kiefer nicht mehr löste. Aus Schmerz zog Frau Bayer so stark an den Klammern, dass sie mit einem Klick Geräusch absprangen oder abrissen………..Es müssen Passanten gehört haben, dass die beiden stöhnten und laut waren, denn ich bemerkte aus dem Augenwinkel, dass da Personen in etwa 20 Meter Entfernung standen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und zog sie an den Schultern zu mir. „Knie Dich hin, denn Du wolltest ja meinen Schwanz als erste“. Sie öffnete geistesgegenwärtig ihr Fickmaul und saugte meinen Schwanz ein, der in der gleichen Sekunde spritzte und ihr ein Lächeln auf das Gesicht zauberte. Dass der nicht ganz sauber war störte sie nicht im Geringsten, da sie sich als Gewinnerin selbst feierte, indem sie meinen Saft schluckte. Ich hielt ihren Hinterkopf und sie lutschte was das Zeug hielt. Frau Bayer lag immer noch auf dem Rücken mit einer tiefen Bisswunde in der linken Titte und jammerte. Monika hatte aber auch zugebissen! Die Schneidezähne waren gut zu erkennen und es blutete leicht an manchen Stellen. Nun war es an der Zeit, das hier zu beenden, um nicht noch wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ Stress mit den Bullen zu bekommen. Und da merkte ich an mir selbst, dass ich mich immer noch nicht an meine neu entdeckte Fähigkeit gewöhnt hatte. Was wäre denn, wenn die tuschelnden Zaungäste sich echauffieren würden?? NIX, da ich ja auch mit Leichtigkeit ihnen suggerieren konnte, dass sie sich verziehen sollten. Aber dieser Prozess dauerte selbst bei mir noch an…….Ich ließ die beiden neben dem Auto aussteigen, sie entledigten sich der Schnüre und zogen sich wieder korrekt an. Beide erhielten von mir noch einen Kuss auf die Wange zum Abschied und ich fuhr geradewegs zu dem Pulk am Rande des Parkplatzes. Während einige mit Beschimpfungen loslegten, schaute ich alle nacheinander an und vermittelte ihnen, dass sie nichts gesehen hätten und nun nach Hause müssten. Und schon verstummte die Schelte und ich konnte mir sicher sein, dass keiner mein Kennzeichen für weitere Schritte benötigte. Ich war so zufrieden und so befriedigt. Ich ging etwas in einer Frittenbude essen und nahm mir erst einmal die Zeit, richtig über alles Nachzudenken. Auch darüber, was ich als nächstes Tun wollte. Die 5000 Euro in meiner Tasche gaben mir so ein Gefühl von Unabhängigkeit und ich wollte mir ein sicheres Polster schaffen, falls doch die gute Fee diesen Trip nur zeitlich befristet hatte. Also kaufte ich mir 5 von diesen billigen Transportboxen in einem Discounter Laden und packte sie in den Kofferraum. Ja ich kaufte sie, da ich nicht den ganzen Laden dort telepathieren wollte. Dann verbrachte ich den Nachmittag damit zu drei verschiedenen Geldinstituten zu fahren und diese Boxen mit Bargeld füllen zu lassen. Bei der letzten zahlte ich die etwa 280 Tausend Euro auf mein Konto ein und behielt etwa 20.000 als Reserve für unter mein Kopfkissen zu Hause. Das war erledigt!Nun war ich schon wieder ziemlich geil und schaute in mein Lieblingsportal XHAMSTER mit Sitz in Zypern und hatte 27 Nachrichten. Wirklich ein paar verlockende Angebote, aber entweder viel zu weit weg oder wahrscheinlich nicht echt, die Paare und Mädels. Dennoch holte ich mir Anregungen, was ich gerne erleben wollte. Würde es mir genügen eine Person als Sklavin und ständig bereitwillige Nutte zu halten oder würde es die Abwechslung machen und zum Beispiel Menschen, die unfreundlich zu mir sind, dann erst recht auszunutzen? Ich wusste es nicht und wollte es auf mich zukommen lassen. Und so duschte ich ausgiebig und überspielte die Bilder und Videos von Monika und Frau Bayer von der SD Karte auf meinen PC. Mein Magen knurrte und man Schwanz juckte ein wenig, was mehr meiner aufkommende Geilheit geschuldet war, als irgendwas anderem. Also schmiss ich mir ein Sakko über und fühlte mich wie Don Johnson in Miami Vice, dem keine Frau wiederstehen konnte. Mir fiel das spanische Restaurant an der Ecke ein, wo diese unnahbare Kellnerin arbeitete. Manchmal etwas eingebildet fast arrogant. Als ich das Lokal betrat, warteten ein älteres Pärchen am Eingang auf einen frei werdenden Tisch. Nachdem ich ihnen ein anderen Lokal wortlos empfohlen hatte, steuerte ich auf die Theke zu. Der Inhaber nickte nur und rief seine Kellnerin und ja sie hatte heute Abend Dienst. Diese geile, an die 40er Schlampe in ihrem schwarzen Dress. Den Rock knapp über die Knie und die Bluse mit den nicht ganz so kleinen Titten etwas fordernd aufgeknöpft. Sex belebt halt das Geschäft, was auch die Blicke der verheirateten Männer an jedem Tisch wieder spiegeln. Als sie kurz von ihrem gesagt bekam, dass ich einen Tisch erhalten sollte, freute ich mich über die Einsicht des Inhabers und den etwas (mit gerunzelter Stirn) verständnislosen Blick der Schlampe. Denn dafür würde sie schon bald die Rechnung von mir bekommen. Ich bestellte bei ihr eine Cola und stöberte in der Speisekarte und beobachtete sie, wie sie meisten Schwanzträger hier im Raum. Etwas schnippig fragte sie mich, ob ich denn was gefunden habe und das war für mich ein Startsignal. Denn das hatte ich – SIE MEIN Opfer ! Ich sah sie an und suggerierte, dass sie sich ab jetzt nuttig verhalten sollte. Noch zwei weitere Knöpfe auf an der Bluse und in der Küche den Rock seitlich bis zum Bund einschneiden. Dann natürlich den Slip ausziehen und wieder ins Lokal kommen. Ich wartete…..Dann kam sie wieder durch die Flügeltüren der Küche und ihre Titten wackelten und schwangen, denn sie hatte den BH ausgezogen, obwohl ich das gar nicht angeordnet hatte. Sehr schön dachte ich mir und wollte, dass sie zum Pärchen am Nebentisch geht. Aufgestützt mit beiden Armen und den Einblick in das Dekoltee gewährleistet, fragte sie „kann ich denn Euch noch was Gutes tun?“ und schnalzte mit der Zunge über ihre Lippen. Empörende Blicke der biederen Ehefrau und absolute Unsicherheit des Mannes führten dazu, dass die Frau „zahlen“ sagte. Sie nahm die leeren Gläser und eine Serviette mit und lies diese auf mein Ansinnen hin fallen, damit sie sich bückte und ihre nackte Fotze inklusive Fickarsch in deren Blickrichtung präsentierte. Jetzt hatte ich was ich wollte. Sie war glatt rasiert und leicht geschwollen, die nasse Spalte. Das Arschloch gut geformt und lud zum Ficken ein. Der Bezahlvorgang ging Ruck Zuck und ich befahl ihr, arschwackelnd vor den beiden, diese bis zur Türe zu begleiten. Das machte sie mit Bravour! Dann bediente sie eine Truppe junger Männer und erfragte die Getränke. Einer war dreist von ihnen und starrte auf die fast herausfallenden Titten und sie sagte folgendes…“möchtest Du, dass ich Dir meine Titten zeige?“ Im Gelächter der anderen hob sie beide heraus uns ließ sie vor ihren Augen baumeln. Nun zupften einige an ihren echt steifen Nippeln und sie verzog das Gesicht genüsslich, wie dass eine Nutte machte. Diese Prachttitten wollte ich haben und sie packte die Dinger wieder ein. Ich aß in Ruhe und filmte, wenn sie sich mit breitem Stand vor einen Tisch stellte und all ihre Hurenreize zeigte. Es wurde später und der letzte Gast außer mir war gegangen. Nach meiner Aufforderung verabschiedete sie sich von der Mannschaft und ich folgte ihr nach draußen. Nun sollte sie lernen, was es heißt hochnäsig zu sein.Ich stellte mich vor sie und fasste ihr unter den Rock. Ein Stöhnen war das Ergebnis und mein Finger in ihrer Fotze wohl scheinbar schön für sie. Wir gingen in Richtung Bahnhof und ich ging mit ihr in die Innenhalle. Wenig los um die Uhrzeit und mein Ziel waren die Treppen hinunter zu den U-Bahnen. Dort angekommen war klar, was jetzt für sie anstand. Bis auf die Schuhe ausziehen und vor meiner Kamera erst einmal posieren. Schön die Fotze auseinander ziehen, dann das Arschloch präsentieren. Schließlich brauchten die Kollegen in der Kneipe doch ab Morgen mal neue, frischere Farben an den Wänden, wenn diese vergrößert dort hingen. Ihre großen Titten waren der Wahnsinn und ihr Fickarsch perfekt. Ich wollte sie blamieren, für ihre unmögliche Prinzessinnen Art, die sie immer an den Tag legte. Jetzt war ich der König und befahl ihr sich komplett auszuziehen mitten auf dem, wenn auch kaum besuchten, Bahnsteig. „Zieh die Klamotten aus Du Nutte“ und sie tat dies ohne Gegenwehr. Ich schoss ein paar Fotos und dann sollte sie Arschwackelnd vor mir hergehen und dann rollte ein Zug in den unterirdischen Bahnhof ein.Man hörte das Quietschen der Bremsen und die ersten Wagons nach der Zugmaschine rollten ein. Jetzt befahl ich ihr: „Dreh Dich zu mir, dann auf alle Viere und Deinen nuttigen Fickarsch …..Fortsetzung folgt!

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