Zur Hure erzogen 112 – Vorstellungsgespräch

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Zur Hure erzogen 112 – VorstellungsgesprächNachdem ich die ersten Wochen im Bordell gearbeitet hatte, fragte mich meine Mutter, wie ich mir meine Zukunft vorstellte.„Ich will unbedingt weiterhin Hure sein. Ich weiß jetzt sicher, dass ich keinen anderen Job machen möchte. Ich habe ja auch nichts anderes gelernt… Und du wolltest ja immer, dass ich auch im Milieu arbeite. Dafür bin ich dir echt dankbar!“„Das ist lieb von dir“, sagte sie und umarmte mich dass ihre harte Plastiktitten gegen meine weichen Brüste drückten. Dann sah sie mir in die Augen.„Du hast dich sehr gut eingelebt und bist schon eine bessere Hure als viele ältere Frauen in dem Job. Du kannst natürlich gerne weiter hier arbeiten, aber dann wirst du nie andere Seiten des Gewerbes kennen lernen.“Sie machte mich neugierig. „Was meinst du damit?“, fragte ich.„Ich würde dir vorschlagen, auf dem Straßenstrich zu arbeiten. Da lernst du ganz andere Aspekte unseres Jobs kennen.“„Aber ich bin doch eh auf der Straße gestanden, als ich auf den Babystrich gegangen bin“, meinte ich.„Das ist etwas ganz Anderes. Als Professionelle auf der Straße zu stehen, ist eine größere Herausforderung. Hier im Studio kannst du davon ausgehen, dass die meisten Kunden dich zwar vielleicht hart abficken, aber doch einigermaßen mit Respekt behandeln. Das ist auf der Straße nicht so. Da bist du nur billiges Fickfleisch.“Andere Frauen hätte so eine Aussicht vielleicht abgeschreckt, aber meine Mutter wusste, dass sie mich mit solchen Worten heiß machte.„Du hast ja auch mal auf der Straße gearbeitet“, sagte ich. „Wie war das so?“„Es war eine harte, aber auch eine intensive Zeit. Man steht nächtelang mit kaum etwas an draußen. Im Winter friert man sich den Arsch ab und freut sich über jeden Kunden, mit dem man ins Warme kann – selbst wenn der besoffen ist und stinkt.“Sie wusste, wie scharf mich unsere Gangbangs mit Pennern in versifften U-Bahn-Klos gemacht hatten.„Ja, Mama, das würde ich total geil finden“, sagte ich. „Im Vorbeifahren habe ich schon oft die Mädchen gesehen, die da stehen. Könnte ich mich da so einfach dazustellen?“„Nein, so einfach ist das nicht“, lachte sie, schaute dann aber ernst. „Das würdest du nicht lange überlegen. Du brauchst einen Zuhälter, der auf dich aufpasst. Dafür bekommt er einen Teil von deinem Verdienst.“„Mama!“, sagte ich genervt, „ich weiß schon, was ein Zuhälter ist.“„OK, OK“, beschwichtigte sie, „ich kenne einige. Wenn du willst, erkundige ich mich, ob sie Interesse an dir haben. Ich bin mir aber sicher, dass jeder im Milieu eine 18-jährige naturgeile Nutte mit so viel Erfahrung, wie du sie hast, haben will. Lass mich mal nachdenken… Jack wäre vielleicht gut, der ist derzeit gut im Geschäft. Oder Ivan, der hat Erfahrung mit so jungen Dingern. Oder vielleicht…“ sie stockte „… nein, der passt nicht…“„Warum? Wer?“ fragte ich.„Ach nichts.“Meine Neugier war geweckt. „Doch, ich will wissen, von wem du gesprochen hast.“„Mir ist nur ein Typ eingefallen. Er heißt Mirko, aber der ist nichts für dich. Er behandelt seine Mädchen wie Dreck, sperrt sie ein und schlägt sie, wenn sie nicht genug anschaffen. Und er nimmt ihnen auch den Großteil von dem, was sie verdienen, wieder ab.“„Den will ich!“, sagte ich. Ich stand schon immer auf schlimme Jungs. Und die Vorstellung, mich für einen richtig brutalen Profizuhälter zu prostituieren ließ meine Möse feucht werden.„Nein, der ist nichts für dich. Da geht es nicht um geile SM-Praktiken, der Typ ist wirklich brutal…“ Mama versuchte mir noch die Sache mit Mirko auszureden und mich für einen der anderen Luden zu begeistern, aber sie kannte mich gut genug um zu wissen, dass ich, wenn einmal ein Feuer in mir entfacht war, eine Sache durchziehen wollte.„Vielleicht redest du noch mit Vanessa“, meinte sie. „Die ist durch Mirko ins Milieu gekommen und kann dir sicher so einiges über den Typen erzählen. Vorher habe ich aber noch ein Geschenk für dich, dass du bei der Arbeit auf der Straße gut brauchen wirst können.“Sie verschwand aus dem Zimmer und kam gleich darauf mit einer großen Schachtel zurück, die sie mir in die Hand drückte. Ich öffnete sie neugierig und sah ein paar lange, weiße Lackstiefel.“„Wow, richtige Nuttenstiefel. Die habe ich mir schon immer gewunschen“, war ich begeistert. Es stimmte: Ich war immer neidisch gewesen, wenn meine Mutter ihre oberschenkelhohen Stiefel getragen hatte. Leider waren mir ihre zu groß gewesen und ich war total happy, dass ich jetzt eigene bekommen hatte.Bald darauf sprach ich Vanessa an, was es mit diesem Mirko auf sich hatte.„Ui, das ist schlimmer Finger“, sagte sie in ihrem Balkan-Akzent. „Er hat mich gemacht verliebt in sich und mich dann auf den Strich geschickt. Ich habe immer mich ja eh immer gerne pudern lassen – war also eh OK für mich eigentlich, aber Mirko war schon hart. Vor allem gleich am Anfang das Einreiten.“„War das nicht einfach ein Gangbang?“, fragte ich. „Sowas ich doch geil.“„Ja, schon, aber einreiten ist härter. Einreiter zeigen Schlampen wozu sie ihre Löcher wirklich haben, bringen bei, was Freier von einer Nutte erwarten. Das war sehr lehrreich. Als Mädchen hat man ja nicht viel Ahnung, wie Männer ticken.“„Also für mich klingt das immer noch nicht so schlimm“, meinte ich.„Ja, für dich vielleicht. Du bist ja schon einiges gewohnt. Aber die meisten Mädchen in dein Alter haben noch nicht so was erlebt. Mirko hat auch Mädchen, die es nicht freiwillig machen“, sagte sie ernst. „Die werden auch gegen ihren Willen gefickt – damit sie werden gefügig. Es geht da nicht nur ums Reinstoßen in die Fotze, wichtiger ist Erniedrigung. Willen soll gebrochen werden. Frau soll einfach sakarya escort die Beine aufmachen, wenn verlangt wird. Viele Mädchen haben ja sehr romantische Vorstellungen von Sex. Durch das Zureiten wird das verändert.“„Und wie bist du aus der Nummer wieder rausgekommen?“, wollte ich wissen.„Ein Typ, was in mich verliebt war, hat Ablöse bezahlt. Sonst wäre ich dort kaputtgefickt worden“, meinte Vanessa.Das Gespräch mit Vanessa hatte mich nachdenklich gemacht, aber meine Neugier auf einen richtig harten Profi-Zuhälter war größer als die Angst. Vanessa riet mir immer noch dringend ab, gab mir dann aber doch eine Telefonnummer, unter der ich diesen Mirko anrufen konnte.Ich erreichte ihn nicht persönlich, sondern nur eine Frau, von der ich vermutete, dass sie eine Sekretärin war. Dass ein Mann mit einem derart schlechten Ruf eine Bürokraft beschäftigte, gab mir komischerweise ein Gefühl der Sicherheit. Wenn eine Frau offenbar freiwillig für diesen Mann arbeitet war er vielleicht doch nicht so schlimm, wie meine Mutter und Vanessa gesagt hatten.Ich fragte, ob ich „Herrn Mirko“ – ich wusste ja nicht einmal seinen Familiennamen – sprechen konnte, ich sei an einer Arbeit interessiert. Die Frau schien etwas verwundert zu sein, dass ich wegen eines Jobs anrief, gab mir aber einen Termin für den nächsten Tag.An der angegebenen Adresse fand ich tatsächlich ein recht heruntergekommenes Haus, das ganz offenbar ein Bordell war. Wie es mir die Sekretärin gesagt hatte, ging ich um das Gebäude herum und betrat es durch den Hintereingang. Dort sah ich einige wenig vertrauenserweckende Männer und zwei ältere Frauen, die ganz klar als Nutten zu erkennen waren. Alle sahen mich mit etwas fragendem Blick an, als ob nicht einschätzen könnten, was ich hier zu suchen hatte.Ich hatte mich sexy, aber nicht extrem nuttig angezogen. So trug ich einen kurzen schwarzen Stretchmini und ein enges, ärmelloses Top, unter dem man meine kleinen Brüste gut erkennen konnte. Meine Nuttenstiefel, die mir meine Mutter zum Einstand geschenkt hatte, hatte ich in einen Rucksack gepackt, der mir über die Schulter hing. Ich fragte nach Mirko und man wies mir den Weg zu einer Tür. Nachdem ich dort angeklopft hatte, stand ich in einem recht gewöhnlich aussehenden Büro. Die Frau, mit der ich telefoniert hatte, schien mir kurz vor der Pensionierung zu stehen, sah aber ansonsten wie eine normale Sekretärin aus. Das wunderte mich ein wenig, denn ich hatte vermutet, dass sie vielleicht eine in die Jahre gekommene ehemalige Hure war. Da ich noch nie bei einem Vorstellungsgespräch gewesen war, wunderte es mich auch nicht, dass sie mich duzte. „Nimm Platz, Mirko kommt gleich“, wies sie mich an.Ein paar Minuten später kam tatsächlich ein Mann zur Tür hereingestürzt. Er war sicher über 1,90 Meter, mit bulligem Körperbau und streichholzkurzen Haaren und trug einen grau-glänzenden Anzug. Die Sekretärin machte ihn auf mich aufmerksam.Er musterte mich einen Moment und sagte dann nur kurz „Komm mit“.In seinem Büro ließ er sich hinter einem Schreibtisch, auf dem ein ziemliches Chaos herrschte, in einen breiten Ledersessel fallen. Die Anzugjacke hatte er ausgezogen und trug jetzt nur ein weit geöffnetes Hemd, aus dem die Brusthaare herauswuchsen. Eine dicke Goldkette verstärkte den Eindruck, dass da tatsächlich ein Zuhälter vor mir saß Da er mir keinen Platz anbot, sah ich mich gezwungen stehen zu bleiben. „Du bist also die Kleine, die für mich arbeiten will“, sagte er und musterte meinen Körper ungeniert. „Ich muss sagen, das ist recht … ungewöhnlich. Die meisten Mädchen muss man…“ Er suchte nach einem passenden Wort „mit ein bisschen Nachdruck dazu bringen anschaffen zu gehen.“„Ich hab schon ein bisschen Erfahrung“, sagte ich. „Seit ein paar Wochen arbeite ich einem Studio, und davor war ich öfters am Babystrich.“„Interessant… wie alt bist du eigentlich?“, wollte er wissen.„Ich bin 18… hab gleich nach meinem Geburtstag angefangen“, erklärte ich und erzählte von meiner Mutter, die mich schon immer darauf hingetrimmt hatte, Hure zu werden.„Du bist die Tochter von der geilen Jenny?“, rief er aus, als ich den Namen meiner Mutter erwähnte. „Die hat einen gigantischen Ruf… soll ja ein absolut geiles Stück sein. So eine Stute hätte ich gerne in meinem Stall. Wenn du was von ihren Genen geerbt hast, dann kommt für dich wohl tatsächlich kein anderer Job in Frage. Ganz abgesehen davon könnte ich dich wirklich brauchen. Derzeit allerdings nicht hier im Puff, sondern auf der Straße. Da ist eines von den Mädchen nicht einsatzfähig.“„Was ist denn mit dem Mädchen?“, fragte ich unbedarft, einfach höflichkeitshalber.„Ach, die blöde Nutte Jackie hat geglaubt, sie kann mich bescheißen! Da habe ich ihr ein blaues Auge und ein paar blaue Flecken verpasst. Leider kommt das bei den Freiern nicht so gut an.“Ich schluckte, denn ich konnte mir gut vorstellen, dass der Typ durchaus brutal sein konnte.Er sah mir in die Augen.„Ich mag es nicht, wenn meine Huren mich bescheißen. Und es gibt klare Zielvorgaben, die erreicht werden müssen. Wenn nicht …“ Ich wollte gar nicht genau wissen, was passieren würde, wenn man nicht genug anschaffen konnte.„Schau nicht so! Was hast du dir denn gedacht? Hast du geglaubt, dass du hier auf eigene Rechnung arbeiten kannst? Das ist vielleicht in dem Studio, wo du bisher warst so. Hier kannst du dir das aber gleich abschminken.“ Er grinste dreckig. „Meine Mädchen arbeiten für mich. Dafür gibt’s Kost und Logis. Du hast die Wahl. Das haben die meisten der Mädchen nicht…“ Wieder das dreckige Grinsen.„Will ich das wirklich?“, ging es mir durch den Kopf. Aber das Treffen von escort sakarya durchdachten Entscheidungen war noch nie meine Stärke. In Situationen wie dieser drängte sich immer mein Unterleib in den Vordergrund. So war es auch jetzt: Ich wusste, es war verrückt, aber die Vorstellung, zum Anschaffen auf dem Straßenstrich gezwungen zu werden, brachte meine Muschi zum Kribbeln. „Ja, OK“, hörte ich mich sagen. „Ich bin immer notgeil, immer feucht, seitdem ich denken kann. Ich will immer von allen gefickt werden. Meine Mutter ist auch so, ich habe es von ihr geerbt. Schon als Kind wollte ich eine Hure sein, und in den letzten Jahren ist der Drang noch größer geworden. Und sobald es möglich war, habe ich selber damit angefangen. Aber ich will alle Facetten kennen lernen. Manchmal war bin ich mitten in der Nacht in die Strichgegend gegangen und habe mir die Frauen angeschaut wie sie da in ihren hohen Stiefeln auf Freier warten. Das sind Heldinnen für mich. Ich will so werden wie sie.“„Gut so“, kommentierte er mein Bekenntnis. „Dir ist also klar, dass du mir dafür verantwortlich bist, genügend Kohle abzuliefern, wenn ich oder einer von meinen Leuten kassieren komme?“„Ja, das habe ich verstanden.“ Nun wurde mir doch etwas mulmig. Er erkannte das sofort.„Schau nicht so ängstlich. Eine Hure muss glücklich dreinschauen. Die Kunden wollen das so. Du schaffst das schon. Scheinst ja ganz passabel auszusehen. Zieh dich mal aus“, verlangte er.Es hatte mich schon gewundert, dass er mich nicht nackt sehen wollte. Ich begann, mir langsam das Top über den Kopf zu ziehen.„Ein bisschen flotter. Ich hab‘ nicht ewig Zeit. Du brauchst hier nicht zu strippen, ich will nur sehen, was ich da gekauft habe!“Er sah es also so, dass er mich „gekauft“ hatte. Auch gut, dachte ich mir und entledigte mich nun ohne erotisches Geplänkel meiner Kleidung bis ich nackt vor ihm stand. Er war es wahrscheinlich gewohnt, dass sich Frauen, die sich das erste Mal so präsentieren musste, schämten, aber für mich war Nacktheit schon immer etwas ganz Normales gewesen, ja ich liebte es sogar, mich nackt zu präsentieren. Auch im Studio, in dem ich die letzten Wochen gearbeitet hatte, hatten wir die „Firmenphilosophie“ gehabt, Gäste nackt zu empfangen.Mirko war aufgestanden, um meinen Körper zu begutachten.„Die Titten sind recht mickrig“, meinte er abschätzig und griff danach. „Aber wenigstens schön fest. Ein paar Tattoos und Piercings fehlen auch noch, aber das kann man später noch machen. Im Moment können wir dich noch als Teeny-Fotze vermarkten.“Ich wollte sagen, dass ich mich eigentlich nicht mehr als „Teeny-Fotze“ sah, sondern eher als richtige erwachsene Hure sah, aber ich traute mich nicht, dem Mann zu widersprechen.„Zunge rausstrecken… so weit es geht!“, befahl er. Wie beim Arzt streckte ich die Zunge heraus. Er packte sie mit zwei Fingern und zog sie auf um ab, um zu sehen, wie kräftig sie ist.Offenbar war er zufrieden. „Ja, damit lässt sich was machen“, meinte er. „So, jetzt zeig mal, was du kannst!“, verlangte er und deutete mit seinem Kopf auf seinen Hosenstall.Gehorsam ging ich auf die Knie und öffnete den Reißverschluss. Da er keine Unterhose trug, hatte ich gleich seinen Pimmel vor mir. Routiniert zog ich ihm die Hose ein Stück herunter und machte mich an die Arbeit. Jetzt konnte ich endlich diese komische Bewerbungssituation vergessen und mich auf etwas konzentrieren, was ich wirklich konnte. Natürlich war mir klar, dass der Zuhälter jederzeit von einer seiner Huren einen geblasen bekommen konnte, aber ich wusste um meine Fähigkeiten beim Oralsex und hatte in den vergangene Monaten und vor allem in den letzten Wochen zahlreiche Schwänze zum Spritzen gebracht. Die ganze Situation erinnerte mich an mein Casting für den Porno, den ich in Bratislava gedreht hatte. Auch dort hatte ich blasen müssen, allerdings war der Produzent dort – auch wenn er beim Sex durchaus dominant gewesen war – im Vergleich zu dem Zuhälter hier ein richtiger Gentleman gewesen.Wie schon so oft war ich beim Anblick des männlichen Geschlechtsorgans fasziniert. Und dieses war auch noch überdurchschnittlich gebaut. Für einen zusätzlichen Kick sorgte bei mir, dass ich daran denken musste, in wie vielen Hurenmäulern und -fotzen dieser Schwanz wohl schon gewesen war – und wie viele dieser Frauen es nicht freiwilligt mit dem Kerl getrieben hatten.Ich griff nach der noch schlaffen Fleischwurst und strich darüber. Als ich den Riemen zwischen die Finger nahm und ein paarmal die Vorhaut zurückzog, spürte ich, wie er sich mit Blut füllte und langsam wuchs.„Wichsen kann ich selber. Nimm ihn in den Mund!“, kam es schroff von über mir.Da er noch nicht genügend Härte hatte, um von selbst zu stehen, hielt ich den Schwanz aber trotzdem am Ansatz fest während ich die Eichel entblößte und meine Zunge breitflächig darüberlecken ließ. Als ich dann versuchte, mit der Zunge unter das Vorhautbändchen zu kommen, gewann er schnell die nötige Härte.Fasziniert fühlte ich wie es in ihm pochte und zuckte. Ich konnte gar nicht anders, als ihn jetzt in den Mund zu nehmen. Routiniert begann ich zu saugen.„Blasen kannst du schon mal ganz passabel“, meinte er – mehr Lob konnte ich mir von dem Mann nicht erwarten. „Mal sehen, wie du das verkraftest.“ Mit diesen Worten nahm er meinen Kopf zwischen seine Hände und begann mich in den Mund zu ficken. Mit langen Zügen, immer so weit heraus, wie möglich und dann wieder bis zum Anschlag hinein.Das Ding war recht lang, und es war schwierig, Luft zu bekommen. Dennoch versuchte ich meine Lippen eng um den Schaft geschlossen zu halten und ihm eine größtmögliche Reizung zu sakarya escort bayan geben. Unwillkürlich keuchte und schnaufte ich bei jedem Stoß, während er unbarmherzig sein Rohr immer wieder in meine Maulfotze hineinjagte.Meine Augen begannen zu tränen und quollen wohl ein wenig aus ihren Höhlen, aber trotzdem schaute ich nach oben, und unsere Blicke trafen sich. Ich signalisierte ihm, dass er weitermachen konnte.„Ja, das machst du gut, du kleine Drecksau!“, stöhnte er. Dann zog er seinen Harten aus meinem Mund, packte mich an den Haaren und zog meinen Kopf nach hinten.„Maul auf!“, kommandierte er und ich hörte, wie er Speichel hochzog. Kaum das ich die Lippen geöffnete hatte, schlatzte er mir einen dicken Batzen in den Mund und drückte mir dann wieder sein Brunftrohr in die Fresse.Ich schluckte automatisch und schon begann er wieder tief in mein Gesicht zu ficken. Speichel lief mir aus dem Mund und Tränen flossen mir übers Gesicht.Seine Beckenbewegungen wurden schneller und ruppiger, gleichzeitig drang er, vermutlich, um mich ein wenig zu schonen, nicht mehr ganz so tief in sie ein. Ich fand das nett, aber ich wollte ihm zeigen, dass ich mehr aushielt als er mir offenbar zutraute. Darum begann ich, mich selbst bei jedem Stoß nach vorne zu bewegen, um ihn so tief eindringen zu lassen wie möglich. Das ging sogar so weit, dass ich anfing zu gurgeln. „Du kleine Sau brauchst es wohl wirklich härter!“ Er schien sich ehrlich zu wundern. Das freute mich und ich musste in mich hineinlächeln.Als Reaktion auf meine Gier verstärkte er seine Beckenstöße erneut und drückte meinen Kopf wieder tiefer in seinen Schoß. Heftig und unbarmherzig rammte er seinen Fickprügel in mein Hurenmaul.Wie ich in dem Moment aussah, wollte ich mir gar nicht vorstellen. Ich ahnte, dass mein Lidschatten von den Tränen vollkommen verschmiert war, der Sabber lief von meinem Lippen zu meinem Kinn, wo er in langen Fäden herunterhing bis er auf meine Brüste klatschte. Ich war aber sicher, dass der Zuhälter nicht mehr lange durchhalten würde. Das spürte natürlich auch er selbst. Er entzog mir seinen Mast und drehte sich um. Sich am Schreibtisch festhaltend beugte er sich nach vorne und streckte mir seinen haarigen Hintern entgegen. Mit einer Hand langte er nach hinten und packte mich an meinen Haaren. Dann presste er mich mit aller Gewalt am Hinterkopf zu seinem Arschloch, das in dieser Position deutlich sichtbar war. ,,Du Drecksschlampe, leck mir gefälligst den Arsch sauber! Los, raus mit der Zunge und dann leck!“. Seine Stimme klang hart und fordernd. Keine Frage, er hatte vor mir nicht den geringsten Respekt. Warum sollte er auch. Ich war eine Nutte. Ja, ich hatte ihn sogar gebeten, für ihn auf den Strich gehen zu dürfen.Aber wie immer, wenn ein Mann sehr dominant war, machte mich das scharf. Ich wusste, es war pervers, aber ich fand es total geil, als er mein Gesicht hart zwischen seine Arschbacken presste. Um besser an das Loch zu kommen, drückte ich die Backen mit den Händen auseinander.Als ich meine Zunge herausstreckte und versuchte sie in die Rosette zu bohren, überkam mich trotz aller Geilheit unwillkürlich ein Würgen. Instinktiv wollte ich zurückzucken, doch er hatte nach hinten gegriffen und drückte meinen Kopf unbarmherzig in seine dreckig riechende Spalte. Ich find mich aber schnell. Nach dem ersten Ekel überkam mich wieder diese irrsinnige Geilheit. Ja, ich wollte das dreckige Arschloch sauber lecken! Noch einmal holte ich tief Luft, dann bohrte ich meine Zunge so tief in konnte hinein. Ich roch Schweiß und spürte etwas eingetrocknete Scheiße. Als meine Zunge diese Kruste mit Speichel aufweichte, konnte ich diese Scheiße schmecken.„Ja, leck, leck, du Drecksau! Das gefällt dir, was? Du Stück Scheiße, du dreckige Hure!“Ich bemühte mich, noch tiefer in seinen Darm vorzustoßen, aber da drehte er sich schon wieder um.Sein Schwanz stand voll erigiert vor meinem Gesicht. Er machte ein paar Wichsbewegungen und schon spritzte seine Sacksahne aggressiv aus dem zuckenden Rohr und landete auf meinen Haaren und meiner Stirn. Ich wusste, dass das noch nicht alles gewesen sein konnte und öffnete den Mund. Jetzt zielte der Mann besser und schleuderte seine Samenstöße tief in meinen Rachen bevor er die letzten Tropfen über mein Gesicht wischte.„Ich glaube, mit dir werde ich gut verdienen“, grinste Mirko und zog seine Hose wieder hoch. „Ich sag dir aber gleich, dass das was Anderes ist als bei euch im Nobelpuff. Da wollen die Typen einfach für 50 Euro ihren Schwanz in eine geile Nutte reinstellten. Das sind nicht so feine Herren, wie du sie wahrscheinlich gewohnt bist. Da rutscht dann auch der fette Bauarbeiter nach nach der Arbeit über dich drüber, Alte, stinkende Typen mit behaarten Schwänzen und Eiern, Türken, Araber …“Ich musste daran denken, dass ich es auch bei uns im Studio mit einigen Männern zu tun gehabt hatte, die weder besonders fein gewesen waren, noch so ausgesehen hatten. Und mit stinkenden Obdachlosen hatte ich es auch schon öfters getrieben – und total geil gefunden. Mirkos Ankündigungen schreckten mich also nicht besonders.„Und noch etwas muss dir klar sein: Du machst, was ich dir sage! Denken ist für eine Nutte nicht notwendig. Du brauchst nur die Beine breit machen. Eine Nutte muss immer wissen, wer das Sagen hat. Ich werde jetzt zwei von meinen Burschen holen, damit sie dir das klar machen und dich einreiten.“Mir fiel ein, was Vanessa mir über die brutale Praxis des Einreitens erzählt hatte. „Ich glaube nicht, dass das nötig ist. Ich habe ja schon jede Menge Erfahrung und ich bin ja freiwillig da …“Platsch! Ich hatte noch nicht ausgesprochen, da knallte er mir eine Ohrfeige ins Gesicht.„Genau aus dem Grund IST es nötig! Ich habe doch gerade gesagt, dass du nicht denken brauchst und dass ich die Entscheidungen treffe!“, herrschte er mich an und schlug mich auf die andere Wange.

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