Sabrinas Rettung – 05 – Dejá-Vu

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Sabrinas Rettung – 05 – Dejá-VuSabrinas Rettungeine Erzählung von Wet_Kitty_CatKapitel 5: Dejá-VuNach einer viel zu kurzen Nacht kam um 6:30 Uhr der Weckanruf der Rezeption. Sandra war die Erste die wach wurde. Verliebt sah sie ihre Sklavin an, die immer noch schlief. Ja, sie war wirklich in Sabrina verliebt, bis über beide Ohren verknallt, dass wurde ihr jetzt richtig bewusst. Zärtlich streichelte sie durch Sabrinas Haar und fing damit an sie wach zu küssen, fest entschlossen für immer mit ihr zusammen bleiben zu wollen. Kurze Zeit später räkelte Sabrina sich und lächelte sofort als sie in den Armen ihrer geliebten Herrin erwachte. „Guten Morgen Herrin. Ich habe so herrlich geschlafen. Du auch?“ „Ja mein Engel, seit Du da bist schlafe ich nur noch gut“, gab sie ihrer Geliebten zur Antwort. „Na gut, komm wir müssen uns langsam fertig machen, um 8 Uhr müssen wir auschecken. Ich würde zwar auch lieber mit Dir den Tag im Bett verbringen, aber wir haben ja noch ein paar Stunden Autofahrt vor uns. Meine Eltern werden Dich bestimmt mögen.“ „Bist Du sicher Herrin? Ein bisschen nervös bin ich ehrlich gesagt schon. Haben die denn kein Problem damit, dass Du auf Frauen stehst?“ „Nein, dass nun wirklich nicht. Darüber brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen, die kennen das gar nicht mehr anders von mir.“ „Na dann ist’s ja gut“, gab Sabrina frech zur Antwort als sie dabei war aus dem Bett aufzustehen. Klatsch, hatte sie Sandras Hand auf dem Po. „Sei nicht so frech“, gab sie ihrer Sklavin lächelnd zurück. „Sieh zu das Du in die Dusche kommst, ich packe in der Zwischenzeit.“ Als Sabrina nach kurzer Zeit aus der Dusche kam, ging Sandra hinein und Sabrina tat das, was man von einer Sklavin erwartet hätte, sie wusch ihre Herrin und trocknete sie liebevoll ab. Als beide Frauen ihre Sachen gepackt hatten und fertig angezogen waren, machten sie sich auf den Weg zur Rezeption um auszuchecken. Bevor sie jedoch das Hotel verließen genossen sie noch einmal das herrliche Frühstück. Die Sonne schien bereits, so dass das Restaurant hell erleuchtet war. Es war einfach ein wunderschöner Morgen. Nachdem Sandra und ihre Sklavin mit dem Frühstück fertig waren stiegen sie ins Auto und los gings.Unterwegs war Sabrina beeindruckt von der wunderschönen Natur. Sie fuhren durch traumhafte lange Alleen, sahen weite Felder und immer schien die Sonne, es war warm, einfach ein Erlebnis. Nachdem sie ungefähr drei Stunden gefahren waren, fuhr Sandra zielstrebig in einen kleinen Waldweg. Keine Frage, sie musste ihn wohl bereits kennen. Einen Kilometer später hielt sie den Wagen an und stieg aus. „Komm Sklavin, wir machen eine kleine Pause.“ Sie gingen noch etwa hundert Meter zu Fuß und kamen an einen kleinen Weiher, umringt von hohen Bäumen. Auf einer freien Fläche dazwischen breitete Sandra eine Decke aus. „Oh ein Picknick“, platze es aus Sabrina heraus. „Ja ein Picknick“, erwiderte Sandra ihrer Sklavin. „Gibst Du mir bitte den Korb den ich Dir gegeben hatte mein Schatz“. Sabrina reichte ihrer Herrin den Korb und beide setzten sich auf die Decke. Sie breiteten Teller auf der Decke aus, etwas zu Trinken, ein paar Sandwiches und etwas Obst. Natürlich hatte Sandra den Platz mit Bedacht gewählt. „Zieh Dich aus Sklavin.“ Sabrina schaute verdutzt, gehorchte aber ohne Murren und entkleidete sich komplett. Splitternackt saß sie nun vor ihrer Herrin auf der Decke, mitten in der Natur. „So mein Schatz, jetzt steh auf und dreh Dich um, mach ein paar Schritte nach vorn.“ Sabrina lächelte in sich hinein, sie liebte diese kleinen Spiele die ihre Herrin mit ihr trieb. Was sie nicht sehen konnte, da sie ja jetzt mit dem Rücken zu Sandra stand war, dass diese jetzt ein paar Seile aus dem Korb nahm. Langsam trat sie von Hinten an ihre Sklavin heran und umschloss eines ihrer Handgelenke. Die andere Hand legte sie ihr in den Rücken und führte sie genau zwischen zwei Bäume. „Dreh Dich um mein Schatz.“ Sabrina drehte sich abermals und sah ihrer großen Liebe in die Augen. Gerade als sie die Seile wahrnahm, welche ihre Herrin in den Händen hatte, kam auch schon der Befehl:„Strecke Deine Arme aus Sklavin.“ Sabrina gehorchte. Jetzt nahm Sandra eines der Seile und fesselte erst das eine, mit dem anderen Seil dann das andere Handgelenk ihrer Sklavin an den Baum. Das sollte es aber noch nicht gewesen sein. „So mein Engel, jetzt die Beine. Spreize Deine Schenkel.“ Wie befohlen spreizte Sabrina auch die Schenkel, so das Sandra ihr jetzt die Fußgelenke ebenfalls fesseln konnte. Fertig. An Armen und Beinen gefesselt stand sie nun da, völlig nackt, die Sonne schien auf ihre Haut. Natürlich dachte Sabrina jetzt, dass Sandra sie irgendwie malträtieren würde, tat sie aber nicht. Sie setzte sich wieder auf die Decke und fing an zu essen. „Hey, was machst Du da? Ich hab auch Hunger“, sagte Sabrina völlig entrüstet zu ihrer Herrin. „Keine Angst, Du bekommst schon noch was. Ich möchte aber erst mal einfach nur den herrlichen Anblick genießen.“ Ein wenig enttäuscht, aber irgendwie auch erregt, fand Sabrina sich mit ihrer Situation ab und beobachtete ihre junge Herrin beim Picknick. Ihr lief schon das Wasser im Munde zusammen als Sandra wieder aufstand und auf sie zuging. Sie streichelte ihr wehrloses Opfer während sie sich umsah und den Waldboden zu betrachten schien. „Ah, da sind sie ja“, sagte sie nach einer Weile wie zu sich selbst und ging auf ein paar Brennnesseln zu. Sabrina wurde heiß und kalt als sie das beobachtete. Sie würde doch wohl nicht … Doch, sie würde. Sandra pflückte ein paar von den Brennnesseln und kam zurück zu ihrer Sklavin. „Na mein Schatz, Angst“, fragte sie Sabrina und grinste dabei. „Ein Bisschen Herrin. Sowas hab ich noch mersin escort bayan nie gemacht.“ „Keine Angst Süße, genau genommen ist das sogar gesund.“ Sandra kam Sabrinas Haut immer näher mit den Pflanzen, bis sie sie damit an den Brüsten berührte. Es dauerte gar nicht lange bis Sabrina das Brennen verspürte und sich kleine Pusteln auf ihrem Busen bildeten. Jetzt fing Sandra an ihre Sklavin zwischen den Schenkeln mit den Brennnesseln zu streicheln und das Brennen wurde immer intensiver. Instinktiv wollte Sabrina sich kratzen, was sie selbstverständlich nicht konnte, daher begann sie sich in den Seilen zu winden und ein wenig zu jammern. Ohne es ihrer Sklavin mitzuteilen, genoss Sandra es sie dort so wehrlos leiden zu sehen. Im Gegenteil, sie tröstete ihre Sklavin sogar und sprach ihr Mut zu, während sie ihr die Pflanzen in den Schritt drückte. Sabrinas Kitzler wuchs vor Schmerz und Erregung, sie konnte es sich selbst nicht erklären, aber scheinbar machte sie diese Behandlung scharf. „Ich wusste doch, dass Dir das gefallen würde“, sagte Sandra beinahe hämisch zu ihrer Geliebten und schlug ihr mit den Pflanzen jetzt auf die knackigen Pobacken. Sabrina konnte nur noch stöhnen. Sie ließ sich einfach in die Situation fallen und wurde immer feuchter. „Dir ist ja hoffentlich klar, dass Du ohne meine Erlaubnis keinen Orgasmus bekommst“, flüsterte Sandra ihrem Eigentum sinnlich ins Ohr, was nur dazu führte, das ihre Erregung noch wuchs. Trotz der Ekstase nahm Sabrina alle Kraft zusammen um nicht zu kommen. Nun legte Sandra die Brennnesseln weg und Sabrina dachte schon das sie es überstanden hatte, als sie erschrocken sah, wie ihre Herrin sich wieder gemütlich auf die Decke setzte und einen Apfel aß. Dabei sah sie ihre Sklavin an und lächelte verschlagen. Sie genoss es sehr, ihre Sklavin so zu sehen. Sie wusste ganz genau, dass sie nichts lieber tun würde als die Dämme brechen zu lassen um ihrem Orgasmus freie Bahn zu geben, doch sie durfte es nicht – herrlich. Immer noch wand Sabrina sich unter dem Brennen und der Erregung in den Seilen und Sandra redete beruhigend auf sie ein:„Ich bin so stolz auf Dich meine Sklavin. Du machst mir große Freude weißt Du das? Du hast ja keine Ahnung wie unglaublich sexy Du aussiehst.“ Mit Tränen in den Augen und einem unwiderstehlichem Rehblick sah Sabrina ihre Herrin an, welche nun langsam doch weich wurde. „Gut mein Engel, Du darfst jetzt kommen.“ Die Worte waren kaum ausgesprochen als Sabrina ihren Orgasmus hemmungslos herausbrüllte und kurz darauf buchstäblich erschöpft in den Seilen hing. Sandra erhob sich jetzt von ihrem Logenplatz und nahm ihre Sklavin liebevoll in den Arm. Sie küsste sie und sagte ihr, dass sie sie gleich befreien würde, sie müsse nur noch etwas aus dem Auto holen. Sie machte sich also auf den Weg zum Auto und ließ ihre Sklavin allein gefesselt am Weiher zurück. Es dauerte keine fünf Minuten, Sandra war gerade am Auto angekommen, als sie erbärmliche Hilfeschreie aus dem Wald hörte. Ihr gefror das Blut in den Adern, Sabrina! Sie schloss den Kofferraum und rannte was das Zeug hielt zurück zum Weiher – Nichts. Sabrina war verschwunden. Sandra bekam Panik und machte sich Vorwürfe. Das konnte doch nicht wahr sein! Was war passiert? Was weder Sandra noch Sabrina bemerkten war, dass sie während ihres Spieles von einem Mann beobachtet wurden. In dem Moment als Sandra die Szenerie verließ, witterte er seine Chance. „So ein geiles Flittchen trifft man nicht alle Tage“, dachte er sich, ging zu den Bäumen, schnitt die Seile durch mit denen Sabrina gefesselt war und knotete diese an den Enden zusammen. Dann legte er das Bündel über seine Schultern und verschwand im Wald.Sandra versuchte sich zu beruhigen, was ihr jedoch verständlicherweise nur mäßig gelang. Wenigstens kannte sie sich in der Gegend aus und wusste, dass es in der Nähe eine Hütte gab, bestimmt würde man ihre Geliebte dorthin bringen. Sie beschloss nochmal zum Auto zurück zu gehen und ihre Pistole aus dem Handschuhfach zu holen. Schließlich konnte man ja nie wissen und schon gar nicht, mit wem sie es zu tun bekommen würde. Sie wusste nur, dass sie für Sabrina alles nur erdenkliche tun würde. Als sie die Waffe hatte, machte Sandra sich auf den Weg zur Waldhütte. In der Zwischenzeit war der Mann mit Sabrina bereits in seinem Versteck angekommen. Wieder ein dunkler Raum, wieder keine Fenster, wieder Knebel und eine abgewetzte Matratze. Sabrina verzweifelte als sie all das wahrnahm. Das konnte doch wirklich nicht möglich sein! War das etwa ihr Schicksal? Es konnte doch nicht sein, dass der selben Frau das gleiche Martyrium zweimal geschah. Sie dachte nur an ihre Herrin und brach in Tränen aus als ihr klar wurde, dass sie sie vielleicht nie wieder sehen würde. Das war zu viel. Selbst die Ohrfeigen und die Versuche des Mannes, Sabrina zum Schweigen zu bringen halfen nichts, sie konnte sich einfach nicht mehr beruhigen. Wenn sie Sandra verloren haben sollte, wollte sie nicht mehr leben, dann war ihr alles egal und sie hoffte der Mann würde kurzen Prozess mit ihr machen. Natürlich war Sabrina klar, was der Mann mit ihr vorhatte. Sie kannte das ja bereits. Es war ihr egal. Sie konnte sich ohnehin noch nicht beruhigen und hatte einzig und allein das Bild ihrer Herrin vor Augen. Sie weinte und schluchzte während der Mann in die ja noch immer nackte Sabrina eindrang. Selbstverständlich dachte er, dass sie wegen ihm so ein Gezeter machen würde, doch ignorierte er dies, er wollte nur seine Lust befriedigen. In der Zwischenzeit war Sandra an der Hütte angekommen. Vorsichtig, doch voller Sorge, schlich sie um das Gebäude herum und lauerte durch eines der Fenster. escort mersin Nichts. Die Hütte war leer. Verdammt! Sandra hatte so gehofft, dass sie ihre Geliebte hierher gebracht hatten. Wo war sie nur? Verzweiflung keimte wieder in Sandra auf. Wo und wie sollte sie Sabrina nur wiederfinden? Jetzt konnte auch sie ihre Tränen nicht mehr unterdrücken. Langsam setzte schon die Dämmerung ein und als sie sich von der Hütte entfernte und darüber nachdachte, wo sie nun suchen könnte und wo es in der Nähe vielleicht noch ein anderes Gebäude geben könnte, bemerkte sie, wie sich die Tür der Hütte öffnete und ein Mann heraustrat. Schnell hüpfte Sandra hinter einen Busch und versteckte sich. Also war doch jemand in der Hütte. Es musste wohl noch einen anderen Raum geben, den sie durch das Fenster nicht einsehen konnte. Nachdem der Mann sich von der Hütte entfernt hatte, beschloss sie sich die Hütte nochmal genauer anzusehen. Als sie hereintrat, sah sie eine Treppe die nach Oben führte. Vermutlich eine Art Dachboden dachte Sandra und ging die Treppe hinauf. Doch Sabrina war nicht zu sehen. Sie wollte die Treppe schon wieder hinunter gehen als der Mann die Hütte wieder betrat. „So ein Mist, jetzt kommt der schon wieder zurück“, dachte sie sich und verhielt sich so ruhig sie konnte. Der Mann hielt irgendetwas in der Hand was Sandra nicht erkennen konnte und bewegte sich auf eine Tür in der Hütte zu. Noch ein Raum. Als der Mann die Tür hinter sich schloss, schlich Sandra hinter ihm her und stellte fest, dass sich hinter der Tür eine weitere Treppe verbarg, welche jedoch nach Unten führte. „Ein Kellerraum“, schoss es ihr in den Sinn. Wie auf Samtpfoten ging Sandra die Treppe hinab und stand vor einer weiteren Tür. Sie hörte leises Gewimmer. Das musste doch ihre Sklavin sein. Vorsichtig lukte sie durch das Schlüsselloch und tatsächlich, dort sah sie Sabrina, ein Messer am Hals. Das war es also was der Mann in der Hand hielt. Dieses Mittel funktionierte auch, denn als der Typ Sabrina mit dem Messer bedrohte wurde sie vollkommen ruhig und gab keinen Mucks mehr von sich. Er hatte das Gezeter und Gejammer wohl einfach satt oder bekam dabei einfach keine Erektion. Sandra wollte schon die Tür öffnen und ihre Geliebte befreien, als sie plötzlich komische Gefühle bewanderten. Ohne Vorwarnung hatte sie die Bilder im Kopf, von Sabrinas Erzählungen. Jene, als sie von Marty und Peter erzählte und was sie mit ihr anstellten. Komische Gefühle deshalb, weil in Sandra wieder diese Erregung heranwuchs, genau wie damals als Sabrina von ihrem Martyrium erzählte. „Ganz normal kann ich jawohl auch nicht sein“, dachte Sandra bei sich als sie auch schon die Hand zwischen den Beinen hatte. Was war nur mit ihr los? Hinter der Tür wurde ihrer geliebten Sklavin so etwas Schreckliches angetan und sie hatte nichts Besseres zu tun, als sich selbst zu befriedigen?! Sie fühlte sich mies, konnte aber nichts gegen ihre Erregung unternehmen. Sie versuchte ihr Gewissen damit zu beruhigen, dass es vermutlich auch wohl zu gefährlich sei, einfach so in den Raum zu treten und den Mann mit der Waffe zu bedrohen. Schließlich hatte dieser ein Messer an Sabrinas Hals und konnte ihr in Windeseile die Kehle durchschneiden. Sie würde also warten bis dieser Drecksack sich erleichtert hatte und ihre Sklavin dann befreien. Das sie sie dabei beobachtete, wie sie regelrecht vergewaltigt wurde, anders konnte man das jawohl nicht bezeichnen, würde sie natürlich für sich behalten und wenn es nötig wäre, mit ins Grab nehmen. Sie schaute also diesem surrealen Schauspiel zu, streichelte sich selbst und verlor sich in einem rauschartigem Zustand. Ebenso schien es dem Typen zu gehen, der Sabrina zuerst zwang sein Glied zu lutschen und es ihr dann in die Vagina drückte. Sabrina war wie versteinert und gab keinen Laut von sich. Sie wartete einfach ab bis der Typ mit ihr fertig war und wollte versuchen zu flüchten, nachdem er sich erleichtert hatte. Es dauerte auch nicht lange und er spritze seine Sahne auf ihren Körper. Was Sabrina sich niemals hätte träumen lassen war, dass ihre über alles geliebte Herrin im selben Moment hinter der Tür einen heftigen Orgasmus bekam und sich zusammenreißen musste um nicht bemerkt zu werden. Sie versuchte sich möglichst schnell zu sammeln und als sie bemerkte, dass der Mann sich auf die Tür zubewegte lud sie ihre Pistole durch. Die Tür öffnete sich, ein Schuss fiel. Der Mann sackte zusammen, fiel tot um. Sabrina bekam einen Schreck, wusste sie doch nicht was los war. Sie kauerte sich in Embryostellung zusammen als Sandra schnell auf sie zulief und fest in den Arm nahm. „Es ist vorbei mein Liebling. Ich bin da. Hab keine Angst.“ Sabrina zitterte am ganzen Körper und registrierte erst allmählich das es ihre Herrin war die sie in den Armen hielt und sie befreit hatte. Schluchzend warf sie sich ihr in die Arme und klammerte sich richtig fest. „Oh meine Herrin, ich dachte ich würde Dich nie wieder sehen. Ich dachte, es wäre vorbei mit mir. Ich bin so glücklich das Du da bist.“ „Mein Schatz ich werde es mir niemals verzeihen Dich am Weiher allein gelassen zu haben. Ich werde Dich nie mehr allein lassen, dass verspreche ich Dir. Ich liebe Dich!“ Irgendwie kam Sandra sich selbst etwas scheinheilig vor, aber sie würde es ganz bestimmt wieder gut machen. Arm in Arm gingen die beiden Frauen zurück an den Weiher. Sabrina zitterte immer noch und war völlig aufgelöst. An ihrem Picknickplatz angekommen half Sandra ihrer Sklavin in die Klamotten, packte alles zusammen und sie gingen gemeinsam zurück zum Auto. In der Zwischenzeit war es dunkel geworden und sie hatten noch etwa zwei Stunden Autofahrt vor sich. Liebevoll mersin escort half Sandra Sabrina ins Auto und stieg dann selbst ein. Es dauerte keine viertel Stunde und Sabrina war von den Erlebnissen ausgelaugt eingeschlafen. Während Sabrina schlief schossen Sandra immer wieder die Bilder aus der Hütte in den Sinn und sie fühlte sich noch immer mies. Aber was hätte sie machen können, dass Wichtigste war, dass sie ihre Sklavin lebendig aus der Situation befreien konnte und was hätte alles passieren können, hätte sie eher eingegriffen.Gegen 22 Uhr bog Sandra in die Auffahrt zum Haus ihrer Eltern ein, geschafft, endlich. Sabrina schlief noch immer. Zärtlich weckte Sandra ihre Sklavin. „Herrin wo sind wir, warum hast Du angehalten.“ „Wir sind in Gizycko mein Schatz, in Lötzen bei meinen Eltern.“ „Oh, wir sind da, wie schön. Ich bin aber total kaputt.“ „Mach Dir keine Gedanken Schatz, es ist schon 22 Uhr, wir begrüßen meine Eltern, trinken vielleicht noch einen Tee und dann gehen wir schlafen.“ Sandra läutete an der Tür. Geöffnet wurde ihr von ihrer Mutter, die gleich strahlte als sie ihre Tochter sah. „Sandra, da bist Du ja. Warum denn so spät? Oh, Du hast eine Freundin mitgebracht.“ „Hallo Mama. Ja endlich. Wir hatten unterwegs … eine Panne. Ja, ich hab jemanden mitgebracht, dass ist doch okay?“ „Na klar, dass ist kein Problem. Na dann kommt erst mal rein ihr Zwei, ihr müsst ja echt geschafft sein.“ Wenn Sandras Mutter auch nur geahnt hätte … Nachdem die beiden Frauen im Haus waren, führte Sandras Mutter sie in das Wohnzimmer, wo auch ihr Vater saß. Es gab eine herzliche Begrüßung. Danach stellte Sandra sich im Wohnzimmer auf und sagte:„Mama, Papa, darf ich euch vorstellen, dass ist Sabrina, meine Verlobte.“In diesem Moment waren es nicht nur die Augen von Sandras Eltern die größer wurden und Sabrina versuchte ihre Überraschung mit einem Lächeln zu überspielen. Innerlich allerdings schlug ihr Herz Purzelbäume, was Sandra ihrer Sklavin auch ansah. „Wirklich, dass ist ja eine freudige Überraschung! Komm her mein Kind, lass Dich umarmen“, sprach Sandras Mutter zu Sabrina gewandt. Auch ihr Vater lächelte freundlich und schloss seine zukünftige Schwiegertochter in die Arme. Überhaupt, alle umarmten sich. Sandras Mutter ging in die Küche, um einen Tee zu kochen und alle Vier saßen dann noch ein wenig beisammen und unterhielten sich. Nachdem der Tee getrunken war, gingen Sandra und Sabrina ins Bett. Als sie das Wohnzimmer verließen, zwinkerte Sandras Mutter ihrer Tochter zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Sie ist wohl nicht nur Deine Verlobte hm?“ Sandra zwinkerte zurück. Ihre Mutter hatte wohl Sabrinas Halsreif mit der Gravur entdeckt. Sie wusste doch was in ihrem braven Töchterchen so alles schlummerte. „Herrin, da hast Du mich aber überrascht. Ich bin überglücklich.“ Nicht lange und Beide waren eingeschlafen.Es war etwa 5:30 Uhr als Sabrina plötzlich aufschreckte und senkrecht im Bett saß. „Nein bitte nicht,“ rief sie und schaute sich erschrocken um. Neben sich sah sie ihre Herrin. „Oh, nur ein Traum.“ Sabrina atmete tief durch. Sie hatte im ersten Moment Panik wieder in diesem Kellerraum zu sitzen, bis sie realisierte, dass es nicht so war. Sie kuschelte sich fest an Sandra heran und war kurze Zeit später wieder eingeschlafen. Die Nächste die aufwachte war Sandra, weil ihr der Kaffeegeruch in die Nase stieg. Sie weckte ihre Sklavin mit den Worten: „Schatz, Frühstück ist fertig.“ Sabrina wachte langsam auf und nahm ihre Herrin erstmal in den Arm und küsste sie. Sie fühlte sich wieder so geborgen, verliebt und sicher, dass es einfach nur ein tiefes Wohlgefühl in ihr auslöste. Beide gingen hinunter in die Küche und Sabrina war überwältigt von dem Frühstück, welches Sandras Mutter zubereitet hatte. Es gab einfach alles. Dagegen sah das tolle Frühstück im Hotel regelrecht alt aus. „Guten Morgen ihr zwei Turteltäubchen, setzt Euch, es ist alles fertig.“ Sabrina wurde ein wenig rot, denn im Gegensatz zu Sandra und ihren Eltern war dies doch irgendwie noch eine ungewohnte Situation für sie. Als dann alle am Tisch saßen fing Sandras Mutter damit an die beiden jungen Frauen mit Fragen zu löchern. Sie wollte alles darüber wissen wie die Beiden sich kennenlernten, wie lange es schon zwischen ihnen läuft, wo Sabrina herkommt, was sie gemacht hat und so weiter. Sandra spürte gleich das ihre Sklavin etwas verlegen war und so übernahm sie die Rolle der Pressesprecherin und erzählte alles was sie wusste und was es zu erzählen gab. Sie dachte sich, einfach die Wahrheit zu erzählen, auch wenn diese schockierend war, denn sich irgendwelche Geschichten einfallen zu lassen, würde über kurz oder lang ohnehin nichts bringen. Sie lag nicht falsch. Während der Erzählungen wurden die Augen von Sandras Eltern immer größer. Sie nahmen ihre Stieftochter liebevoll in den Arm und trösteten sie. Das Einzige was Sandra ihren Eltern verschwieg, war das Ereignis, dass sich erst vor einigen Stunden in der Waldhütte zugetragen hatte. „Und wann wollt ihr Zwei jetzt heiraten Sandra“, fragte ihr Vater. „Also am liebsten noch dieses Jahr Papa“, gab Sandra zurück. „Dieses Jahr“, fragte Sandras Mutter mit etwas aufgeregter Stimme, „na dann müssen wir ja langsam mit den Vorbereitungen beginnen nicht wahr? Also eine schöne Winterhochzeit.“ In dem Moment war klar, dass Sandras Mutter sich die Planung wohl nicht aus der Hand nehmen lassen würde. „Klar Mama, im Winter. Das ist doch schön oder mein Schatz?“ Sabrina schaute etwas bedeppert in die Runde. „Ja Liebling, ich stelle mir das schön vor im Winter, mit dem ganzen Schnee und so“, gab Sabrina etwas unsicher zurück. „Gut ihr Zwei, dann ist das ja geklärt, wir übernehmen die Planung. Dann könnt ihr zwei Süßen einfach eure Zeit genießen.“ „Dankeschön Mama“, sagte Sandra, trank ihren Kaffee aus und zog Sabrina vom Stuhl hoch. „Komm, wir fahren zu mir auf den Hof, ich kann es nicht erwarten ihn Dir zu zeigen.“

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