Aus dem Tagebuch einer Sklavin

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Aus dem Tagebuch einer SklavinSeit nunmehr drei Monaten bin ich die Sklavin meines Herrn. Er hat mich als damals obdachlose junge Frau von der Straße geholt, wofür ich ihm unendlich dankbar bin. ER hat mich gelehrt, mein eigenes ICH total aufzugeben und mich ihm bedingungslos zu unterwerfen. Wenn ich allein daran zurück denke, wie er mich am ersten Tag aufgegriffen hat und mir das unglaubliche Vergnügen eines heißen Bades geschenkt hat, könnte ich heulen. Das war seit mindestens 2 Jahren das erste Mal, dass ich mehr als eine Stunde das warme Wasser auf meiner Haut spüren durfte. Mein geliebter Herr… oh wie hab ich dieses Bad genossen! Du warst so unglaublich zärtlich zu mir, hast mich mehrfach eingeseift und jeden Millimeter meines Körpers mit Deinen kräftigen Händen gründlichst gewaschen. Deine Berührungen an meinen intimsten Stellen haben mich während der gesamten Zeit in der Wanne dauerhaft fliegen lassen. Schon das Gefühl, dass Du mich gleich wieder berühren würdest hat ausgereicht, mich gefühlt unzählige Orgasmen erleben zu lassen.Wie behutsam Du meinen Körper mit vorgewärmten flauschigen Handtüchern danach abgetrocknet hast, werde ich nie vergessen. Ich habe mich seit ewigen Zeiten wieder mal als Frau gefühlt. Und wie Du mich danach gefragt hast, ob ich mir vorstellen könnte, dauerhaft bei Dir zu bleiben, mich völlig selbst aufzugeben und Deine willenlose Sklavin sein möchte, gab es für mich sofort nur eine einzige Antwort: „JA, ICH WILL“. Niemals habe ich diesen Entschluss bereut! Wie hast Du doch damals gesagt… „Du hast nur eine einzige Aufgabe! Mich, Deinen Herrn zu lieben und zu achten und ohne Ausnahme ALLES für mich zu tun. Was auch immer ich von Dir verlange, Du wirst es ohne Zögern tun und mit Dir alles machen lassen was ich will! Tagein, tagaus, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr“. Vor ein paar Tagen hast Du mich dann aufgefordert, ein Tagebuch zu führen. Dort hinein sollte ich alles, was über den Tag so geschehen ist am Abend nieder schreiben und meine Empfindungen dort zu Papier bringen. Inzwischen habe ich es mir abgewöhnt, eine Anordnung von Dir, geliebter Herr, zu hinterfragen. Du willst es… ich tu es! Basta!Tag 1 meines Tagebuchs:Heute ist Montag. Wie jede Nacht, so habe ich auch diese in Ketten an mein Bett gefesselt verbracht. Meine Hand und Fußketten sind gerade mal so lang, dass ich, wenn auch verdreht, meinen Körper im Bett auf die Seite drehen kann. Sollte dabei meine Decke meinen Body freigeben, so muss ich halt die Nacht ohne sie verbringen. Warm genug ist es ja hier im Keller seines Hauses. Mein Zimmer liegt gleich neben dem Heizungsraum, von wo dauerhaft warme Luft hinein geleitet wird. Und wenn es durch mein ungeschicktes Verhalten doch kalt werden sollte, so habe ich es mir ja selbst zuzuschreiben! Ich würde niemals wagen, meinen Herrn aufzuwecken wegen solcher Belanglosgkeiten! Meistens, so auch in dieser Nacht, bleibt mir das aber erspart.Pünktlich um 8 Uhr morgens höre ich Dich die Treppe hinunter kommen und Du stehst vor meinem Bett. Mit einem Ruck reißt Du mir die Decke weg und betrachtest meinen nackten Körper minutenlang. Noch jedes Mal, wenn Du das tust, spüre ich Deine Blicke auf meiner Haut, erfreue mich an dem Leuchten in Deinen Augen, wenn Du mich so anschaust. Jeden Tag geht das so. Und Du freust Dich diebisch, wenn sich meine Nippel langsam aufrichten bis sie letztlich steinhart werden. Dein dahin gehauchtes „good girl“ belohnt mich jeden Tag dafür, Dich auf diese Weise glücklich zu machen.Du öffnest die Verschlüsse an meinen Ketten, hilfst mir dabei, mich aufzurichten, hältst mich an beiden Händen, wenn ich dann aufstehe. Manchmal, so auch heute, spiele ich Dir vor, dass meine Beine mein Körpergewicht nicht sofort tragen können. Dann sacke ich leicht in die Knie. Warum ich das mache? Weil DU mein geliebter Herr mich dann jedes Mal auffängst und Deine Arme um mich legst! Du hältst mich fest, küsst meine Stirn, meine Augen. Verzeih mir bitte Herr, wenn ich Dich mit meinem eigenmächtigen Handeln dazu nötige, das zu tun. Aber… ich liebe es einfach, in Deinen Armen karabük escort zu sein, Deine Nähe, Deine Haut auf meiner zu spüren. Denn wie jeden Tag, trägst Du nur einen seidenen Morgenmantel, wenn Du in morgens in mein Zimmer kommst. Er ist nicht geschlossen, sodass ich meinen Körper zwischen den beiden Seitenteilen hindurch schlängeln kann und ich meine Brüste an Deine behaarte Männerbrust drücken kann. Das Gefühl, das sich bei mir breit macht, wenn wir dann so eng aneinander geschmiegt stehen und Deine Brusthaare sich an meiner Oberweite reiben… unbeschreiblich!Aber heute Morgen ist irgend etwas anders. Du lässt nur einen kurzen Vollkörperkontakt zu und stößt mich nach wenigen Sekunden zurück, dass ich fast auf mein Bett falle. „Heute nicht, Sklavin. Und jetzt rauf mit Dir! Ab unter die Dusche. ALLEINE! In einer halben Stunde will ich mein Frühstück haben. Wage es nicht, die Zeit zu überschreiten! Pünktlich werden frisch aufgebackene Brötchen im Korb liegen, der Duft frisch gebrühten Kaffees wird mich herbei rufen. Heute will ich zudem frisch gemachtes Rührei mit Speck haben. Den Speck schön cross bitte! Und nun los, duschen und Frühstück machen!“ „Ja Herr“ antworte ich Dir und bin ein wenig traurig, dass Du heute offenbar nicht so gut gelaunt bist. Aber es steht mir nicht zu, darüber nachzudenken.Fertig! Mein Herr kommt in die Küche und setzt sich an den gedeckten Tisch. Wie gewohnt, will ich mich Dir gegenüber setzen. „HALT, Sklavin! Von heute an wirst Du für eine Woche nicht am Tisch sitzen. Mach Dir ein Brötchen, fülle etwas von dem Rührei in Deinen Fressnapf und stell ihn auf den Boden. Eine Tasse Kaffee ist Dir erlaubt. Essen wirst Du ohne Besteck, auf dem Boden knieend nimmst Du Dein Essen nur mit dem Mund auf. Schneide Dir Dein Brötchen also lieber in mundgerechte Stücke, sonst wird das nichts. Auf die Knie mit Dir, Sklavin! Und vergiss den Strohhalm nicht für Deinen Kaffee! Keine Hände!“ Auch wenn das sehr ungewohnt ist, nur einmal musste ich das Essen zuvor aus einem Napf aufnehmen, so tu ich das natürlich ohne Murren sofort.Mein Herr… Du hast ja gesagt, dass ich meine Empfindungen ausführlich beschreiben soll.. ehrlich und ungeschönt. Also gut… mein über alles geliebter Herr… in diesem Moment habe ich mich als minderwertig gefühlt. Nicht Wert, am Tisch meines Herrn zu sitzen. Ja ich weiß, dass ich DIR gehöre. Ich bin Dein Eigentum, mit dem Du tun und lassen kannst, was Du willst… Aber gekränkt habe ich mich in diesem Moment schon gefühlt! Verzeih meine Offenheit, Herr. Aber Du hast mich gelehrt, IMMER ehrlich zu sein, wenn Du etwas von mir wissen möchtest!Und noch etwas. So sehr ich mich auch anfangs gekränkt gefühlt habe, je länger ich vor Dir auf den Knien bin und mühsam mein Essen aus dem Napf hole, umso besser fühle ich mich dabei! Du hättest es nicht von mir verlangt, wenn Du mich damit nur erniedrigen wolltest. Es soll mir einmal mehr zeigen, dass DU die Macht hast, über MICH zu bestimmen! Und dann war da noch Deine große Zufriedenheit, mich wieder im bildlichen und wahrhaftigen Sinn „auf den Boden zurück zu bringen“. Den Platz, an dem ich war, bevor Du mich auserwählt hast. Ach mein geliebter Herr… wie könnte ich das vergessen! Ich war ein NICHTS, ein dreckiges Stück Mensch. Nur durch Deine Güte, Zuwendung und Zärtlichkeit bin ich wieder eine richtige Frau und, was viel wichtiger ist, Deine Sklavin, geworden! Quäle mich, erniedrige mich, schlag mich… aber lass mich nie mehr allein! Ich bin und möchte immer Deine Sklavin, Dein uneingeschränktes Eigentum sein. Versprich mir das bitte! Du allein machst mein Leben lebenswert!Du sagst zu mir, dass ich alles stehen und liegen lassen soll, und dass Du jetzt einen unbändigen Drang verspürst, mich zu benutzen, zu ficken. Sofort und auf der Stelle soll ich mich auf den Boden legen und mich Dir zum ficken anbieten. Herr, das ist… keine Strafe für mich. Im Gegenteil! Dein Verlangen, Dein funkelnder Blick, Deine Gier auf mich ist das höchste Gut für mich! Willig spreize ich meine Schenkel für Dich. Ohne dass Du mich extra dazu auffordern escort karabük musst, ziehe ich mit meinen zittrigen Fingern meine Möse auseinander und lege meine Lustperle frei. Ach wenn Du Dich doch jetzt zu mir herunter beugen würdest und mich mit Deiner Zunge in den Wahnsinn zu treiben!Und dann, ich kann es fast nicht glauben, tust Du genau das! Ich hebe mein Becken an, damit Du es leichter hast. In dem Moment, wo Deine Lippen meine Muschi berührte, hätte ich die Welt umarmen können. Statt dessen lege ich meine Hände auf Deinen Hinterkopf und drücke ihn ganz langsam und immer fester zwischen meine Beine. Du kannst Dir nicht vorstellen, was das in mir auslöst, Herr! Deine Zunge auf meiner Lustperle, Deine Lippen, die meine Fotzenlappen einsaugen, deine Finger, die meine Fotze auseinander drücken… und dann deine Zähne, die an meiner Clit knabbern… unbeschreiblich! Zu meiner allergrößten Freude verwöhnst Du mich minutenlang dort, ich glaube, es waren binnen kürzester Zeit drei gewaltige Höhepunkte, die Du mir schenkst. Aber das alles ist nichts gegen das Gefühl, wie Du mir dann Dein mächtiges Teil in meine glitschige Pussy wuchtest! Du stößt gefühlt ewig lang Deinen Schwanz so tief es nur geht in mich, spießt mich förmlich damit auf! Drei weitere, noch heftigere Orgasmen verschaffst Du mir mit Deinem Zauberstab. Fick mich, Herr…. hör nie wieder damit auf…. mach mich fertig… lass mich die Englein singen hören! Du bist soooo gut zu mir…Aber irgendwann kannst Du es nicht mehr aushalten. „Auf die Knie mit Dir und reiß Dein Fickmaul auf Sklavin. Empfange die Liebesgabe Deines Herrn“ forderst Du mich auf. Einerseits bin ich ein wenig traurig, dass Du mich jetzt nicht weiter ficken kannst. Andererseits aber bekomme ich von Dir gleich das Beste, was Du mir zu geben im Stande bist. Deine Herrensahne! Wortlos und hastig gehe ich vor Dir auf die Knie. Meine Schenkel sind extrem gespreizt. Du liebst es so sehr, mich so offen vor Dir zu sehen, wenn Du kommst… ich öffne meinen Mund, den Kopf ein wenig nach hinten geneigt. Langsam bohrt sich Deine tanzende Stange zwischen meine Lippen, die ich gespielt widerwillig nur ein kleines bisschen öffne. „Du ist dann dort so wunderschön eng“ sagst Du immer. Mit Nachdruck schiebst Du jetzt Deinen Freudenspender immer tiefer in meinen Schlund. Oh wie ich das liebe, wenn Du meinen Kopf dann noch nach vorn drückst! Dein Schwanz berührt dann meinen Hals ganz weit hinten. Meinen Würgereiz hab ich ja schon vor Wochen komplett auszuschalten gelernt bei Dir und so genieße ich es einfach, wenn Du mich so tief maulfickst! Ich höre Dich nun heftiger atmen, Du stöhnst erst leise, dann immer lauter. Und mit einem Urschrei öffnest Du Deine Pforten und ein wie immer riesiger Schwall frischen Spermas verteilt sich teils in meinem Mund, teils auf meinem Gesicht. Du liebst es ja so, wenn Dein geiles Fickstück über und über mit Deinem Saft besudelt ist. Heute scheint mir, ist Deine Spende noch größer als normal… sehr zu meiner Freude übrigens!Immer wieder schiebst DU mir Dein Gestänge in mein Fickmaul, stoßweise kommt nach und nach auch der letzte Tropfen aus Dir heraus. „Und jetzt, Sklavin, wirst Du Dir mit den Fingern meine Sahne aus dem Gesicht wischen und schön brav auch das letzte Tröpfchen abschlecken“ keuchst Du. Dabei lasse ich mir wie immer richtig viel Zeit. Schaue immer wieder mal von unten zu Deinem Gesicht herauf, sauge mich förmlich an Deinen Augen fest. Ach Herr… Du hast ja keine Ahnung, wie glücklich mich das macht, den Glanz in Deinen Augen zu sehen, wenn ich das direkt vor Dir tu. Wie ich damit fertig bin, reichst Du mir die Hand und bist mir beim Aufstehen behilflich. Du streichst über mein Haar, schaust mich liebevoll an. Meine Knie werden ganz weich, wie Du mir dann ins Ohr flüsterst. „Ich liebe Dich, Mandy“ sagst Du und eine kleine Träne rinnt aus einem Auge. Das ich Dich genau so liebe… kann ich Dir aber erst gefühlt eine Minute später sagen. Denn so lange dauert der Kuss, den wir beide nun mit geschlossenen Augen genießen. Jedes mal ist das so, dass meine karabük escort bayan Beine zu zittern beginnen, wenn Du mich so liebevoll und doch fordernd küsst.Was ich ebenfalls so an Dir liebe Herr, ist Deine Fähigkeit in Nullkommanix von zart auf hart umzuschalten. Denn nach unserem Kuss setzt Du Dich auf einen Stuhl, legst mich quer über Deine Schenkel und.. verpasst mir die so sehr geliebte Tracht Prügel. Sind es anfangs nur eher leichte Schläge mit der flachen Hand auf meine Arschbacken, so steigerst Du die Intensität immer mehr. Bis DIR die Handflächen weh tun…. und mein süßer Po glüht. Dass ich während dessen zum xten Mal heute komme, turnt Dich nur noch mehr an. Der letzte Schlag ist gerade eben verhallt, da nimmst Du mich auf Deine starken Arme und trägst mich hinauf ins Bad. Fast eine halbe Stunde lang läuft die Dusche. Dank Deiner nahezu grenzenlosen Standfestigkeit besorgst Du es mir unter dem warmen Schwall aus dem großen runden Duschkopf gleich noch einmal. Dieses mal aber in meinen Hintereingang. In solchen Momenten kommt es mir zu Gute, dass ich zu Beginn unserer Gemeinsamkeit oft stundenlang immer dicker werdende Analplugs habe tragen müssen. Heute bin ich froh darüber. So ein harter Arschfick ist inzwischen eine meiner liebsten Arten, von Dir gnadenlos durchgefickt zu werden!Nach dem gemeinsamen Duschen verbringen wir den Tag in absoluter Harmonie miteinander. Liegen auf dem Sofa, schauen uns Videos an, streicheln uns gegenseitig, küssen uns immer wieder.Ich muss sogar ein wenig nachhelfen, um in Dir den Wunsch nach der Benutzung einer Peitsche an mir zu wecken…. aber sowas schaffe ich locker. Gleich neben dem Schlafzimmer hast Du für uns ein kleines aber feines Studio eingerichtet. Hierhin schiebst Du mich dann endlich. Du legst mir Hand- und Fußmanschetten aus weichem, gepolsterten Leder an. Dann fixierst Du mich in dem selbst gebauten Holzrahmen und… ich darf endlich das von Dir bekommen, wonach ich mich nach soviel Streicheleinheiten so sehr sehne! Langsam beginnend, bis hin zu richtig scharfen, mit voller Kraft geführten Schlägen mit meinem Lieblingsflogger verwöhnst Du mich dann damit. Mein über alles geliebter Herr, d a s für DICH zu ertragen ist für mich das allergrößte! Und auch wenn ich es eigentlich nicht darf, so halte ich meine Augen nicht immer dabei geschlossen. Ich will die Gier in Deinen Augen sehen, wenn Du mich auspeitschst. Und Du, Herr… bist soooo gierig danach!!! Wie Du selbst außer Atem bist, setzt Du Dich auf Deinen großen Sessel mir direkt gegenüber. Mindestens zehn Minuten lang lässt Du Deine Augen über meinen von hunderten von Peitschenhieben gekennzeichneten nackten Sklavinnenkörper wandern. Der Stolz in Deinem Blick ist unbeschreiblich! Und es tut mir gut, für Dich leiden zu dürfen, Herr. Danach trägst Du mich in den Keller in mein Zimmer, legst mich auf mein Bett und cremst mich sorgfältig ein. So schön Peitschenspuren ja sind, meine Haut ist so beschaffen, dass nach zwei Tagen nichts mehr davon zu sehen ist. Es sei denn, Du benutzt nicht den Flogger! Aber auch die heftigste Auspeitschung mit anderen, fieseren Peitschen sorgt nur selten für Spuren, die länger als vier Tage anhalten. Hab ein gutes Heilfleisch. Inzwischen ist es 21 Uhr am Abend geworden und Du legst mir wieder meine Ketten an, deckst mich zu, gibst mir einen Gute-Nacht-Kuss und schließt die Tür hinter Dir. Am nächsten Morgen darf ich zwei Stunden Zeit für mich haben, um mein Tagebuch zu führen. Hab es Dir danach gleich in die Hand gegeben.Ich hoffe, mein geliebter Herr, Du bist mit meiner ersten Eintragung in mein Tagebuch zufrieden. Ich habe mich bemüht, offen und ehrlich zu sein, nichts zu beschönigen, nichts auszulassen. Wenn es nicht Deiner Vorstellung entspricht, was ich geschrieben habe, so bitte ich Dich darum, mir meine Fehler aufzuzeigen und mich dafür abzustrafen. So lange, bis ich weiß, wie Du Dir das vorstellst. Wenn Du zufrieden bist…. überrasche mich morgen mit irgend etwas besonderem. Nun… nach dem Frühstück am Dienstag Morgen… hast Du mich dann zu einer Shoppingtour eingeladen. Muss Dir wohl gefallen haben, was Du in meinem neuen Tagebuch gelesen hast, oder?Einen ganzen Tag hast Du mich jedenfalls nach Strich und Faden verwöhnt! Mein geliebter Herr… ich danke Dir dafür aus tiefstem Herzen! Deine Sklavin Mandy.E N D E

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