Wenn ich du wäre…

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Wenn ich du wäre…Meine Freundin Lena und ich haben Gefallen daran gefunden, miteinander zu wetten: auf das Wetter morgen, auf den Ausgang von Wahlen, auf Fußballergebnisse und alles, was uns so einfällt.Da unsere gemeinsame Lieblingsbeschäftigung Sex ist, geht es beim Wetteinsatz meistens darum.Mein letzter Wettgewinn bestand darin, dass Lena dem Pizzalieferanten nackt die Tür öffnen musste. Ein junger Mann, Schüler oder Student, hatte das Erlebnis seines jungen Lebens. Lena ist bildhübsch mit einem fantastischem Körper. Dem Pizzaboten fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich könnte mich im Wohnzimmer vor dem Laptop, auf dem die Bilder der Webcam liefen, vor Lachen und Erregung kaum halten. Nicht der Erwähnung wert, dass wir anschließend heißen Sex hatten.Um unser Spiel weiter auszugestalten, vereinbarten für das „wenn ich du wäre“. Der Gewinner kann spontan eine Aktion starten, bei der er fünfmal mit „wenn ich du wäre“ den Verlierer zwingen dürfte, etwas ohne Widerspruch und Protest zu tun. Der aktuelle Verlierer war ich. Wer konnte schon damit rechnen, dass Bayern gegen Leverkusen verliert?Wir hatten ein Wochenende in einer anderen Stadt gebucht, wie wir es ab und zu gerne taten: Sightseeing, gut essen, shoppen, chillen und sicherlich würde es auch Sex geben.Am sonnigen Samstag Nachmittag begann es: Lena sagte unvermittelt: „Wenn ich du wäre, würde ich jetzt eine ganze von den blauen Pillen nehmen.“ Wir hatten aus dem letzten Türkeiurlaub ein paar Viagra-ähnliche Präparate mitgebracht. Nicht dass ich sie nötig gehabt hätte, aber wir wollten sie einfach mal ausprobieren und hatten unseren Spaß daran. Mit einem Viertel einer solchen Tablette konnte ich Lena mehrfach über Stunden befriedigen. Eine ganze hatte ich noch nie genommen. Vermutlich reichte die Dosis für den Rest des Wochenendes… Voller Vorfreunde tat ich, wie sie verlangte. Gewöhnlich brauchte es eine halbe Stunde, bis die Pille ihre Wirkung entfaltete. Als wirklicher Wettverlierer fühlte ich mich nicht. „Du willst also lang andauernden, hemmungslosen Sex von mir?“ grinste ich.„Genau. Aber wenn ich du wäre, würde ich vorher wir noch in die Therme fahren.“ sagte sie todernst.„Was…?“„Richtig. Wir machen uns vorher noch einen entspannten Nachmittag in der Therme. Sonnen, schwimmen, ein gutes Buch lesen.“Mir schwante Böses. „Ich habe meine Badehose nicht eingepackt.“ „Das habe ich für dich getan. Ich habe mir extra zwei neue Bikinis gekauft. Ich hoffe, sie werden dir gefallen. Die Badetasche ist übrigens schon gepackt im Auto.“Das war also der Rucksack auf dem Rücksitz, von dem sie gesagt hatte, dass sie ein paar zusätzliche Klamotten eingepackt hatte!Eine halbe Stunde später kamen wir an der Therme am Rande der Stadt an. Mir war etwas mulmig zu Mute. In der Leistengegend verspürte ich bereits ein leichtes Kribbeln.In der Therme trennten wir uns vor den Umkleiden. Ich zog mir vorsichtig die Badehose an, damit mein gutes Stück nicht zu viel Reibung abbekam. Sie hatte mir nicht etwa die weiten Badeshorts eingepackt, sondern die engen Schwimmhose, die ich schon seit Jahren nicht mehr getragen hatte. Bis jetzt ging es noch gut. Im Spaßbad suchte ich mir eine Liege und machte es mir bequem. Ein paar Minuten später kam Lena. Sie lief in einem roten Bikini auf mich zu, der alles wesentliche verhüllte, aber ansonsten kaum überflüssigen Stoff aufzuweisen hatte und hauptsächlich aus Bändern zu bestehen schien. Je ein Dreieck für ihre perfekten Brüste, zwei Hände voll feste, stehende B-Körbchen. Der Slip von vorne ebenfalls ein Triangel, an der Seite Schnüre. Sie drehte sich vor mir um und wackelte kokett mit dem Po. Das Hinterteil des Bikinis bestand aus gerafftem Stoff, der viel Haut frei lies. „Na, gefalle ich dir?“„Sehr hübsch.“ knurrte ich, wohl wissend, was sie mit dieser Aktion bezweckte. In meiner engen Hose meldete sich mein kleiner Freund bereits zaghaft.„Ich weiß doch, was dir gefällt.“ Lena zwinkerte mir zu.Sie legte sich auf die benachbarten Liege und räkelte sich verführerisch. „Hier kennt mich ja niemand, da kann ich auch mal etwas gewagteres tragen. Ich freue mich schon darauf, dass du mir nachher die Bänder mit den Zähnen aufmachst.“„Daran will ich im Moment nicht denken.“„Warum nicht? Findest du mich nicht sexy?“In meiner Hose war bereits einiges los. Ich legte mir sicherheitshalber tuzla escort eine Handtuch über den Schoß.„Ich habe mich heute morgen übrigens gründlich rasiert. Das magst du doch.“Ich versuchte krampfhaft, den Gedanken an Lenas frisch enthaarte Muschis aus dem Kopf zu bekommen, was mir nur leidlich gelang. In meiner Badehose wurde es bereits unangenehm eng.„Mir juckt das Pfläumchen ganz gehörig. Ich möchte, dass du mich nachher ordentlich rannimmst.“Sie grinste mich an, während ich anfing, die Quadrate der Zahlen ab zehn aufsteigend zu berechnen.„Ich blase dich natürlich zuerst. Schön ohne Hände. Die brauche ich ja schließlich auch, um deine Eier zu massieren.“18 mal 18 ergibt 324.„Dann machen wir 69, schlage ich vor. Da kannst du mich wieder so schön lecken wie neulich. Weißt du noch? Du hast mit der Zunge so wundervoll meine Klit verwöhnt und an meinen Schamlippen gesaugt.“Natürlich wusste ich es, aber ich wollte gerade nicht daran denken. Mein Schwengel war bereits voll ausgefahren.„Und dann Missio, meine Beine auf deinen Schulter, damit du ganz tief in mich eindringen kannst. Anschließend reite ich dich. Und bitte massiere meine Brüste dabei kräftig. Das mag ich so gerne. Zum Abschluss dann in die Doggy. Es muss klatschen! Und zur Feier des Tages darfst du mir alles ins Gesicht spritzen.“Inzwischen hatte ich Mühe, meinen Ständer in der Hose zu behalten. Mit ein wenig hin und her ging es gerade so. Ich war inzwischen bei den Primzahlen angekommen. Die 97 ist die größte zweistellige Primzahl. Aber auch das konnte mich nicht ablenken.„Wenn ich du wäre, würde ich jetzt mit mir rutschen gehen.“Kein Widerspruch, kein Protest. Wir gingen rutschen. Lena mir ihrem sexy Po vorneweg. Ich mit dem Handtuch vor den Hose auffällig unauffällig hinterher. Wir bestiegen den Turm und stellten uns in die Reihe. Bis wir dran waren, hatte ich die Gelegenheit, mich ein wenig umzusehen, was mir Ablenkung und damit auch Linderung meines Problems verschaffte.„Komm, wir rutschen als zweier-Zug.“Vielleicht keine schlechte Idee. Es ging los und wir jagten durch die Röhre, meine Latte an ihren Rücken gepresst, das Handtuch als zusätzlicher Puffer.Unten angekommen, war es erst einmal praktisch, dass ich meinen Ständer unter Wasser verstecken konnte. Allerdings war das Handtuch nun klatschnass.„Haben wir noch ein trockenes Handtuch dabei?“„Nein, warum? Du solltest dein Handtuch auch nicht mit zu Rutschen nehmen. Du willst dich doch damit abtrocknen.“ entgegnete Lena mit schlecht gespielter Verblüffung.„Komm, wir legen uns nach draußen.“Im Außenbereich suchten wir uns ein Plätzchen auf dem Rasen in der Nähe des Freibeckens.Lena trocknete sich ab. Ich musste auf die Wärme der Sonne vertrauen, mein Handtuch war schließlich genau so nass wie ich. Immerhin hatte ich einen Grund mich zusammen zu kauern und mein Problem zu verstecken. Ein fantastischer Wirkstoff, bloß jetzt gerade wünschte ich mir, er würde bei mir nicht so gut anschlagen.„Ich bin gleich wieder da, zieh mir nur schnell einen trockenen Bikini an. Entspann dich.“Witzig. Ich legte mich auf den Bauch, was auch keine echte Lösung darstellte.Nach ein paar Minuten hatte sich die Situation in meiner Hose etwas entspannt, im wahrsten Sinne des Wortes. Dann kam sie zurück. Lena hatte sich ein Badelaken um den Körper gewickelt.„Guck mal. Auch neu.“ Sie lies das Badelaken fallen. Darunter kam ein Mini-Bikini zum Vorschein.Spontan hätte ich auf ein Modell von wickedweasel getippt. Die Brustwarzen gerade mal verhüllt. Zwischen den Beinen ein Stück Stoff, das nicht mehr als ihre Muschi verdeckte, auch hinten nur ein winziges Dreieck. Im übrigen nur Bänder. Weiß, mit einem Hauch Transparenz. An der Grenze zu nackt. Sofort ging bei mir wieder der Hammer hoch.„Oder willst du mir lieber diesen Bikini nachher ausziehen? Ach nein, ich gehe gleich damit ins Wasser, da wird er nass und ich kann ihn nicht anbehalten. Aber macht nichts. Ich habe auch noch neue Dessous im Koffer, die werden dir auch gefallen! Ich bin schon ganz feucht, nur weil ich daran denke.“ Sie wischte sich unauffällig über den Schritt und machte ein Zischgeräusch dazu.„Willst du mal fühlen? Nur der Gedanke, dass du mir den Finger in die Mumu steckst, macht mich ganz heiß.“ Die Folter ging weiter. „Und wenn erst den Schwanz in mir steckt… Dieser escort tuzla große, harte, kerzengerade Knüppel mit der glänzenden Eichel, der immer so geschickt den Weg zwischen meinen Schamlippen findet und dann in meine feuchte Spalte rutscht… Mmmh.“Ich sagte nichts, sondern guckte sie nur angesäuert an. „Wenn ich du wäre, würde ich jetzt vom Dreier springen.“ sagte sie rein sachlichem Ton.Oh mein Gott! Was hatte sie sich noch für mich ausgedacht? Wenn es ihr Wunsch war, nachher hart genommen zu werden, würde das bestimmt in Erfüllung gehen. Heute war kein Tag, an dem es Kuschelsex geben würde.Ohne ein Wort machte ich mich mit meinem nassen Handtuch vor der durch meine knallharte Erektion gespannten Badehose auf den Weg zum Sprungturm. Ohne mich umzusehen stieg ich hinauf, stellte mich an den Rand und sprang mit meinem Handtuch in die Tiefe.Als ich wieder auftauchte hörte sofort Geschrei am Beckenrand.„Wo gibt es so was? Ich bin hier seit 22 Jahren Bademeister, aber mit Handtuch ist hier noch nie einer gesprungen. Kommen sie sofort da raus mit ihrem nassen Laken!“Mit hängendem Kopf stieg ich aus dem Wasser, immer darauf bedacht, meinen harten Schwanz mit dem klatschnassen Handtuch zu kaschieren. Eine Tropfspur hinter mir her ziehend ging ich zu Lena zurück, die vor Vergnügen kaum an sich halten konnte.„Gab es Ärger? Mal wieder gegen die Badeordnung verstoßen? Mir dir kann man sich nur blamieren…“„Ja ja.“„Entspann dich erst einmal. Kommst du mit schwimmen oder machst du dich in der Sonne lang?“Ohne auf ihre Frage einzugehen, legte ich mich wieder auf den Bauch, was in diesem Moment leidlich gut funktionierte. Das Wasser hatte meinen Knüppel auf halbsteif herunter gekühlt.„Dann gehe ich eben allein.“Ich konnte es mir nicht verkneifen, ihr hinterher zu schauen, wie sie da mit ihrem wohlgeformten straffen Popo Richtung Schwimmbecken schlenderte. Aber offensichtlich war ich nicht der einzige, dem die Kombination aus schönem Körper und extrem wenig Textil gefiel. Auch andere Badegäste sahen ihr hinterher, die Männer mit einem Grinsen im Gesicht, die Frauen mit Stirnrunzeln. Aus einer Gruppe Jugendlicher reckte mir einer den „Daumen hoch“ entgegen. Tolle Freundin hast du da. Stimmt, auch wenn sie für meinen Geschmack zur Zeit gerne eine etwas weniger erotische Wirkung auf mich haben dürfte.Nach ein paar Bahnen kam Lena zurück.„Oh je. Sieh dir das an!“ Sie stand vor mir und sah an sich herunter. „Total durchsichtig, ich bin ja fast nackt! Alle können meine Nippel sehen.“ Tatsächlich, im Wasser war der dünne weiße Stoff praktisch transparent geworden. Eigentlich keine Überraschung. Und nicht nur ihre Nippel waren sichtbar, in ihrem Höschen war deutlich der Schlitz ihrer Muschi erkennbar.„Alle können meinen Cameltoe sehen! Am besten, ich ziehe das nasse Ding einfach aus. Jetzt habe ich hier sowieso keine Geheimnisse mehr. Ich gehe in die Sauna. Wenn ich du wäre, ginge ich mit.“Jetzt wollte sie mir auch noch die Badehose wegnehmen. Wie sollte ich nun meinen Ständer kontrollieren? Aber die Wette war nun einmal verloren und so trottete ich ohne Widerspruch hinter ihr her, das Handtuch vor meinem Steifen, während sie munter weiter plapperte, um mir das Leben schwer zu machen.„Hast du das Pärchen auf der Liegewiese gesehen, sie mit dem hübschen blauen Bikini und er in der roten Shorts? Ich habe sie vorhin unter der Dusche getroffen. Sie sagte die Saunalandschaft wäre hier ganz toll und sie wollen auch gleich reingehen. Die Frau hat Hammer-Brüste! Mehr als ich und perfekt geformt. Ich würde sofort tauschen. Und sie ist nicht vollständig rasiert, sondern hat einen sauber gestutzten Landestreifen über der Mumu stehen gelassen. Sieht gut aus. Ich weiß nicht, ob es dir gefällt. Guck es dir an, wenn du es magst, kann ich es ja auch mal probieren. Oder stört dich das beim Lecken?“Am Eingang des Saunabereichs entledigte sich Lena mit wenigen Handgriffen ihres Mini-Bikinis, während ich eine Slapsticknummer bot, als ich mit einer Hand das Handbuch vor den Unterleib pressend mit der anderen versuchte, mir die Badehose auszuziehen. Lena schaute mir amüsiert zu. Als ich es geschafft hatte, steuerte sie eine Blockhütte an, die als 90°-Sauna ausgewiesen war. Drinnen war zum Glück nicht viel los: ein Rentnerpaar und zwei einzelne Herren mittleren Alters.Wir grüßten tuzla escort bayan stumm und suchten uns einen Platz. Die Männer verfolgten mit ihren Blick unauffällig aber offensichtlich meine Freundin. Lena weiß um ihre Wirkung auf Männer und genießt sie. Länger als notwendig brauchte sie, um ihr Badetuch zu richten, bis sie sich nieder ließ, so dass die Herren Gelegenheit hatten, ihre körperliche Vorzüge zu betrachten.Auch bei mir dauerte das Setzen länger, weil ich versuchte, meinen inzwischen wieder auf halbsteif reduzierten Schwanz mit den Handtuch zu verdecken und mir gleichzeitig einen Teil eben dieses Textils unter zu legen. Der Erfolg war begrenzt.Bei den Rentner ging das Getuschel los. Böse Blicke kamen geflogen. „Junger Mann, kein Schweiß auf das Holz! Legen sie sich doch bitte ihr Handtuch richtig unter!“„Ja genau.“ pflichtete Lena dem Rentner bei. „Setzt dich doch einfach richtig drauf.“Ich zupfelte und rutschte und irgendwann hatte ich eine Position gefunden, die anscheinend den Ansprüche der Rentner genügten, jedenfalls guckten sie wieder auf ihre Füße.Die Tür ging auf und ein junges Pärchen betrat die Sauna. „Die meine ich.“ Lena stieß mich an. „Guck dir diesen Körper an! Diese Boobies und die Mumu!“ Aus dem Augenwinkel riskierte ich einen Blick auf die angekündigte Krönung der Schöpfung, und Tatsache: eine atemberaubende Schönheit mit einem kleinem Streifen Haar, der die Aufmerksamkeit geschickt in Richtung ihrer Spalte lenkte. Das könnte mir bei Lena auch gefallen, dachte ich und bereute im nächsten Moment meinen Gedanken bereits, denn ich musste nun mit dem wenigem Stoff auf meinem Schoß wieder eine Prachtlatte verstecken.Dann passierten zwei Dinge gleichzeitig. Die Tür ging auf und der Saunameister kam für einen Aufguss herein und die Rentnerin zeigte auf mich und rief „He. Der Kerl ist erregt. Sehen sie sich das an.“ Mit Blick zum Saunameister zeigte sie auf mich. Auch die anderen Gäste sahen natürlich zu mir. „Das ist ein Spanner, der sich an uns Frauen sexuell befriedigt!“An dieser Dame nun nicht gerade, aber ansonsten war ich irgend wie ungewollt in diese Situation geraten. Der Saunameister kam auf mich zu und sagte „Nehmen sie doch bitte mal das Handtuch da weg.“„Das möchte ich jetzt nicht. Es handelt sich um ein Missverständnis.“ versuchte ich zu beschwichtigen. Mit einer schnellen Bewegung griff der Saunameister nach meinem Badetuch und wollte es wegziehen, jedoch saß ich ja darauf, so dass er nur meinen Schoß freilegte. Die ganze Gesellschaft hatte nun Logenplätze für den Anblick auf meinen Ständer mit knallroter Eichel, der sich vom Handtuch befreit stolz aufrichtete.„Raus mit ihnen! Verlassen sie sofort die Therme, bevor ich die Polizei rufe. Und bedecken sie sich, wenn sie jetzt auf dem kürzesten Weg dieses Haus verlassen!“Ich stand auf und machte mich auf den Weg. Diesmal ging Lena hinter mir her. Sie sagte nichts, vielleicht tat ich ihr eine bisschen leid. Als wir an den Einzelumkleidekabinen ankamen, legte sie mir eine Hand auf die Schulter.„Wenn ich du wäre…“ fing sie an. Das fünfte „Wenn ich du wäre“. Danach war ich erlöst, aber was hatte sie sich jetzt noch für mich ausgedacht?„Wenn ich du wäre, würde ich mir von meiner Freundin einen blasen lassen, um Druck abzubauen. Hier und jetzt.“Wow. Ich sagte nichts, sondern zog sie einfach nur in die nächstbeste Kabine. Auszuziehen hatten wir nichts. Lena ließ ihr Handtuch fallen und kniete sich darauf. Mein durch den Schreck in der Sauna fast auf Normalgröße geschrumpfter Penis erreichte im Nu wieder sein Maximalformat, als er in Lenas Mund steckte. Sie bewegte den Kopf vor und zurück, umspielte meine Eichel verführerisch mit der Zunge, streichelte mit einer Hand meinen Sack und sah mir dabei keck in die Augen. Es ging sehr schnell. Als Lena merkte, dass ich kurz vor dem Abschuss stand, zog sieh den Kopf zurück. „Spritzt mir alles ins Gesicht!“ flüsterte sie mir zu, während sie mich nun wichste. In sechs oder sieben heftigen Schüben entlud ich mich in ihrem Gesicht. Nachdem ich ausgezuckt hatte, sahen wir uns an und mussten beide lachen. Lena war vom Kinn bis zur Stirn mit Sperma bedeckt. Ich gab ihr mein Handtuch und sie wischte alles hinein. Wir küssten uns leidenschaftlich.„Lass uns ins Hotel fahren. Ich muss dir noch meine neuen Dessous zeigen.“Wir zogen uns an und fuhren zum Hotel. Bis auf eine kurze Unterbrechung, als wir uns Abendessen auf Zimmer bringen ließen, verbrachten wir den Rest des Tages im Bett. Irgendwann wird Lena eine Wette verlieren und dann ist die Rache mein.

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