Unser Urlaub in Kroatien, 2.Teil

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Unser Urlaub in Kroatien, 2.TeilGudrun musste grinsen und witzelte: „Seine Zunge ist besser als ‚Hakle-feucht’, gell?“ Ich lachte und beugte mich nach vorne, was Bertram ein Stöhnen entlockte, und packte herzhaft seinen Hodensack, um seine Eier kräftig zu kneten. Dabei forderte ich: „Fester rein mit der faulen Zunge! Lutsch’ mir das Loch aus und zeigte unserer Freundin Gudrun, wozu eine Männerzunge gut sein kann!“ Ende des 1. Teils. Hier der 2. Teil:Mit meiner freien Hand begann ich meine Lustritze zu massieren, mit der anderen hatte ich seine Hoden fest im Griff. Bertram zuckte und grunzte unter meinem Arsch und schnaufte wie ein überanstrengtes Arbeitspferd durch seine Nasenlöcher. Ich winkte Gudrun näher zu mir heran und flüsterte ihr ins Ohr: „Hole in meinem Zimmer die Fliegenpatsche auf meinem Nachttisch bitte.“ Und als Sie mit dem gewünschten Instrument, das eine herzförmige Klatsche aus fein gelochtem Plastik hatte, sagte ich gedämpft zu ihr: „Immer, wenn ich dir ein Zeichen durch Kopfnicken gebe, dann haue ihm die Fliegenpatsche voll auf den Sack! Nicht allzu fest, denn ein Klatscher mit dem Plastiknetz tut unglaublich weh! Klar?“ Gudrun nickte ihre Zustimmung, begab sich zu Bertrams Fußende und spreizte seine Beine weit auseinander. Ich lehnte mich wieder in meine aufrechte Position zurück und genoss die emsige bohrende Zunge meines Lecksklaven.Gudrun zog den Schwanz meines Leckers in Richtung zum Nabel, so dass sein praller Sack offen und ungeschützt auf seinem Damm lag. Die Zunge schabte und bohrte, aber die Luftnot und mein Gewicht machten Bertram spürbar zu schaffen. Ich nickte Gudrun zu, sie holte aus und ließ die Fliegenpatsche vorerst noch vorsichtig auf den Sack klatschen. Mein Sklave zuckte auf und keuchte hörbar. Zu Gudruns Erstaunen (nicht jedoch zu meinem, denn ich kenne Bertrams masochistische Natur) versteifte sich der Sklavenschwanz bis zur vollen „Blüte“.„Schlag ruhig etwas härter, seine Eier können allerhand aushalten,“ wies ich sie an. Und beim nächsten Schlag ließ sie das grausame Instrument deutlich mutiger auf den sich rötenden Eiersack klatschen. Bertram grunzte hörbar lauter, und ich spürte seine Zunge sehr tief in meine Hinterpforte eindringen. „Tüchtig saugen! Los, gib’ dir Mühe!“ befahl ich energisch, obwohl er sich bereits alle Mühe nach besten karşıyaka escort Kräften gab. Ein kurzes Kopfnicken, und nun knallte Gudrun die Klatsche gut gezielt und voll seine Hoden treffend auf den Beutel. Bertram bäumte sich unter meinem Popo auf und seine Zunge drang wie von der Tarantel gestochen bis zum Anschlag in meinen Enddarm ein. Wie ein Quirl schuftete seine Zunge in meinem After und schabte alles heraus, was seine Zunge erreichen konnte.Seine Lippen klebten förmlich an meiner Rosette. Aber die überanstrengte Zunge ließ nach wenigen Augenblicken in ihren Leistungen nach. Durch die fast schon übermenschliche Anstrengung fiel sein steifer Schwanz in sich zusammen. Ich gab Gudrun wieder ein Zeichen, und sie stellte sich nun seitlich von meinem Sklaven auf, lächelte genüsslich und ließ die Fliegenklatsche mit vollem Schwung von unten her auf den roten Sack sausen, der einen regelrechten Satz nach oben machte. Bertram bockte und bäumte sich unter mir auf und versuchte in seinem Schmerz, seine Hände hochzunehmen und seinen Kopf von meinem Gewicht zu entlasten. Um dies zu verhindern, stellte ich meine Füße auf seine Oberarme und hielt sie auf der Liege fest. Gudruns Augen begannen in gleichem Maß zu glänzen wie Bertrams Hoden anschwollen. Mein Lecksklave winselte unter mir wie ein getretener Hund, aber seine Zunge wirbelte in meinem After herum, was ich genoss wie selten zuvor. Ich presste mein Arschloch fest auf seinen japsenden Mund, nickte nochmals zu Gudrun, und ein neuerlicher Schlag mit der Fliegenpatsche landete auf dem hüpfenden Hodensack.„Tüchtig weiterlecken!“ donnerte ich von oben herab und ritt wie ein Rodeo-reiter auf seinem Gesicht herum, „ich werde nachher mit einem Tempotüchlein prüfen, ob du gute Arbeit geleistet hast! Falls nicht, werde ich überlegen, ob ich dich nicht zu meiner kompletten Maultoilette dressieren lassen!“Diese Drohung bewirkte eine neuerliche Anstrengung seiner Zunge, denn ich wusste, dass Bertram, seit er einmal einen Roman (Titel: Brutale Mäster, Teil III) über einen als Total-toilette für eine siebenköpfige Familie missbrauchten Sklaven gelesen hatte, diese Degradierung zwar fürchtete wie der Teufel das Weihwasser, gleichzeitig aber geilte ihn diese grausame Vorstellung unheimlich auf!Nach mehreren Orgasmen hatte ich ein escort karşıyaka Einsehen mit meinem um Atem kämpfenden und sich verzweifelt unter mir aufbäumenden Sklaven und stieg von ihm herunter. Sein Gesicht war blau-violett angelaufen, in seinen Augenhöhlen war der Schweiß zusammengelaufen, sein Mund war weit aufgerissen und japste nach Luft. Ich nahm ein Tempotaschentuch und fuhr damit in meiner Rosette herum und trocknete meine Analkerbe vom Speichel. Kein einziges Anzeichen einer braunen Spur! Ich war innen und außen perfekt saubergeschleckt!„Mir scheint diese Verwendung eines Sklaven als die beste Dressurmethode,“ kommentierte Gudrun meinen Sauberkeitstest, und ich antwortete ihr: „In der Tat das beste Training als Damenarschlutscher und Intimsklave. Es schult seinen absoluten Respekt für eine Dame. Und dir, Gudrun, scheint die Funktion als Antreiber mittels der Hodenpeitsche auch gut gefallen zu haben, oder? Nächstes Mal lasse ich dich auf seinem Gesicht sitzen, und ich übernehme die Aufgabe, die beste Zungenleistung aus ihm herauszupeitschen.“„Oh toll, ich werde allein schon bei dem Gedanken ganz nass, ich fürchte nur, dass wenn er so tief und alles herausschabend in meinem After herumbohrt, mir unabsichtlich ein peinliches Bröckchen abgeht …!“„Na und? Er ist ein Sklave und hat auch das zu schlucken, wenn so was passiert. Darüber würde ich mir an deiner Stelle keine Kopfschmerzen bereiten lassen!“Über alle unsere Aktivitäten hatten wir es kaum bemerkt, dass es schon 21.30 Uhr geworden und die Sonne bereits hinter dem Horizont verschwunden war. Gudrun und ich ließen uns den von Rudolf zubereiteten Snack schmecken, Rudolf durfte mit uns am Tisch essen, Bertram bekam in einem Hundenapf am Boden neben dem Tisch das zum Verzehr, was wir auf unseren Tellern übrig ließen. Natürlich musste er im Knien und mit hinter dem Rücken verschränkten Armen „fressen“.+ + +Nach dem Abendessen waren wir so müde, dass wir keine Lust mehr aufs Sattelitenfernsehen mehr hatten. Wir wollten zu Bett gehen. Gudrun schlich so auffällig zögernd um mich und Bertram herum, als wenn ihr etwas auf der Seele läge. Ich sprach sie direkt an:„Sag, Gudrun, stimmt was nicht oder brauchst du noch was von mir?“„Wenn du mich so fragst, hätte ich noch einen Wunsch, Alexandra, könnte ich mir deinen Bertram karşıyaka escort bayan bis etwa Mitternacht noch für unser – äh ¦ Schlafzimmer ausleihen?“„Aber gerne, sofern du ihn mir bis spätestens Mitternacht noch halbwegs lebend zurückbringst, bevor ich selber eingeschlafen bin.“ Gudrun sicherte dies zu und wollte ihn gleich mitnehmen, ich stoppte sie aber mit den Worten: „Halt! Zuerst will ich ihn noch mit seinem Nachtschmuck versehen, dann kannst du ihn damit gleich in euer Schlafzimmer verfrachten.“Ich holte aus meinem Sortiment meinen passend ausgesuchten Schlüsselring, öffnete den Verschluss, packte Bertrams Sack und zog ihn nach unten in die Länge, bis er sein Gesicht schmerzlich verzog, legte dann den offenen Ring um die ausgezogene Sackwurzel und schloss den Ring mit dem Verschluss zu. Er war so knapp bemessen, dass die Hoden darin gefangen waren, aber die Blutzirkulation trotzdem nicht abschnürt wurde. Ich händigte Gudrun eine Hundeleine mit Karabinerverschluss aus, den sie an den zu Hodensackring umfunktionierten Schlüsselring an-clipte.„Ich würde dir empfehlen, seine Hände in Handschellen hinter den Rücken zu fesseln, Gudrun, sicher ist sicher!“ Gudrun nahm mein Angebot dankend an, schloss ihm die Hände auf den Rücken und schleifte meinen Sklaven so eilig an der Hodensackleine unnachsichtig ziehend hinter sich her ins Schlafzimmer, als ob sie es nicht mehr erwarten könne. Ich konnte mir so ungefähr vorstellen, was sie bzw. Gudrun und Rudolf mit meinem Bertram anstellten. Ich ließ es mir am nächsten Morgen von ihm erzählen: „Und was hat Gudrun zu deiner Leistung gesagt?“, wollte Alexandra von ihrem an Gudrun verliehenen Sklaven wissen, als er seinen „Erlebnisbericht“ bei ihr abgeliefert hatte. >>Und als ob mein Leistung nichts Besonderes gewesen sei, meinte Gudrun zu mir: „Dein Glück, Sklave Bertram, dass du dir Mühe gegeben hast! Denn hättest du nicht perfekt gesäubert und geschluckt, dann hätte ich Rudolf aufgefordert, dich in den Arsch zu ficken und du hättest dann den verschmierten Penis sauberlecken müssen. Meine Peitsche hätte dir schon auf die Sprünge geholfen …..!“Betrams Frau Alexandra gähnte ihre Zufriedenheit mit seiner Leistung bei Gudrun, küsste ihren Ehesklaven auf seine schlaffe Eichel und den heißen Sack und murmelte: „Gute Nacht Liebling! Jetzt wirst du trotz der Hitze draußen sicher gut schlafen…“ Und Bertram schlief schnell ein und tief wie ein Stein. Diese Urlaube mit unseren Freunden in der Abgeschiedenheit an der kroatischen Küste gehören zu den schönsten Erlebnissen unserer jungen Ehe. Ende

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