Die Schule und die Rocker 15

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Die Schule und die Rocker 15von Andrew_KÜbermut kommt vor dem FallAskanna stand hinter der Theke und schmierte Butter auf die Brötchen, um sie anschließend mit Käse und Wurst zu belegen. Das wäre ein normales Bild, wenn die Theke in einer Bäckerei gestanden hätte. Aber Askanna war in Frankfurt im Bordell und wenn sie Haare auf dem Rücken gehabt hätte, wie zum Beispiel eine Katze, dann hätten sie sich alle aufgestellt. Denn Askanna stand hier vollkommen nackt. Sie war total aufgeregt. Sie zitterte regelrecht. Sie traute sich gar nicht, sich um zu drehen und den Männern hinter ihr in die Augen zu sehen. Merkwürdig dachte sie. Warum ist es jetzt so anderes als damals, als ich noch keine 200 Meter von hier entfernt auf dem Strich stand. Da gab sie sich, und das sogar auf der Straße, jedem Mann hin, der ihr Geld gab. Und sie sah Dinge von ihnen, die sie nicht immer hatte sehen wollen. Hier waren diese Männer angezogen und Askanna würden nichts zu sehen bekommen. Und das einzige was sie denen gab, waren Brötchen, ein Lächeln und eine Aussicht. Also warum war sie so aufgeregt?Sie atmete tief durch und sah einen Mann in den 50ern, der sie aus grünen Augen musterte. Bei ihm lief es ihr kalt den Rücken runter. Er war ihr unangenehm. „Wie alt?“War das jetzt sein einziges Interesse? Sie nach ihrem Alter zu fragen? Natürlich waren alle in diesem Laden vorab instruiert worden. Da immer auch mal Kontrolleure in das Bordell kamen und die Frage zum testen stellte, vor allem weil alle in diesem Laden ungewöhnlich jung waren, sollte sie Antwort „alt genug“ heißen. Askanna hatte jedoch das Gefühl, dass diesem Typ die Antwort nicht genügen würde.„Fünfzehn“, sagte sie daher und schaute auf das Brötchen in ihrer Hand.„Tatsächlich? So Alt?“Was für ein Arsch, dachte Askanna. Ein richtiger perverser Kinderficker. Dabei hatte sie sich doch gerade um drei Jahre verjüngt.„Schau mich an!“ kam in einem Befehlston, dem sie folgen musste. „Eigentlich hatte ich auf jüngeres Fleisch gehofft, aber zur Not nehme ich auch dich.“„Ich stehe nicht zur Wahl.“„Wer sagt das!“„Mein Boss, ich soll erst einmal nur schauen, wie alles läuft.“„Sollst dich daran gewöhnen, von Männern begafft zu werden. Ich bin da ja mehr für den Sprung ins kalte Wasser. Bei mir würdest du sofort Geld verdienen.“„Wie viel?“ kam dann ihre Frage, über die sie selber schockiert war.„Zwanzig die Stunde“, sagte der Mann mit den grünen Augen. Das löste Askanna aus ihrem Gehorsamsmodus. Sie lachte belustigt auf.„Das ist doch ein schlechter Witz. Das bekomme ich hier fürs Brötchen schmieren und mich angaffen lassen“, sagte sie und drehte sich wieder zu den Brötchen um. Was für ein Spinner.„Ich war noch nicht mit dir fertig.“„Aber ich mit ihnen.“Sie schmierte weiter Brötchen, bis sie den Mann neben sich bemerkte. Wie war er hinter die Theke gekommen, fragte sie sich noch, da er wischte sie seine Rückhand mit voller Wucht im Gesicht. „So redete keine Fotze mit mir.“Sie spürte seine Hand an ihrem Hals und sich hochgehoben, verzweifelt begann sie zu strampeln. Der Mann sah sie aus kalten Augen an. Sekunden später fühlte sie seine zweite Hand in ihrer Möse. „Und Jungfrau bist du auch nicht mehr. So etwas hat nicht viel verdient.“Sie sah aus dem Augenwinkel, wie er seinen Hosenstall öffnete und ein nicht eben kleines Glied hervor holte. Dann zwang er sie in die Knie und drückte sein Schwanz in ihr Gesicht, so dass sie den Mund öffnen musste. Sie hörte noch, wie er angesprochen wurde, dann lag ihre ganze Konzentration darauf, nicht am eigenen Erbrechen mit dem Schwanz in ihrer Kehle zu ersticken.Plötzlich war er weg. Instinktiv krabbelte sie nach hinten, wo sie gegen das Leder einer Hose stieß. Leder bedeutete in diesem Laden Sicherheit. Sie versteckte sich zitternd hinter den Beinen. Der Besitzer der Lederhose ging in die Hocke und hob sie hoch und trug sie in ein Zimmer, wo eines der käuflichen Mädels auf Kundschaft wartete. „Jennifer? Pass auf Askanna auf. Wir hatten einen Vorfall an der Theke.“„Einen Vorfall? Dann macht den Laden dicht. Keiner kommt mehr rein oder raus. Ich trommel die Mädchen zusammen, die keine Gäste haben.“„Okay, Jennifer, aber wir haben den Typ und seine Freunde schon still gelegt.“„Du weißt, was Natascha gesagt hat, Markus? Kein Risiko. Weißt du, ob der Kerl noch ein paar „Freunde“ vor der Tür stehen hat? Ruf Henry an. Er soll mit ein paar Jungs herkommen.“„Henry ist heute mit seiner Tochter unterwegs, das wird ihm nicht gefallen.“Danach kümmerte sich Jennifer um Askanna, die noch immer am ganzen Leib zitterte und an deren Wange sich der Abdruck der Hand von rot nach blau verfärbte. Mit zitternder Stimme erzählte Askanna, was sich in nur Sekunden hinter der Theke abgespielt hatte. Dann rief Jennifer Natascha an.„Natascha? Wir haben einen Konkurrenten hier. Er hat sich an Askanna vergriffen.“„Was? Ich komme runter. Lasst den nicht weg.“20 Minuten später war sowohl Henry mit seiner Tochter, die sich erschreckt in dem Laden umsah, und Natascha im Bordell. Der Mann mit den grünen Augen zonguldak escort saß gefesselt und nackt auf einem Stuhl und grinste ein sehr breites Lächeln. „Wir kenne uns doch, du bist doch die Bitch von dem Rocker.“„Wer hier eine Bitch ist, entscheiden Gott sei dank nicht sie“, sagte Natascha, die ihn sofort erkannt hatte. Er war es. Der Mann, der ihr erster in einem anderen Leben war, dass sie jetzt mit aller Macht wieder überfiel. Sie musst sich wirklich zusammen reißen, nicht die Fassung vor ihm zu verlieren. Ob er sie erkannte?„Wie ist ihr Name.“„Ich bin mir zwar sicher, dass dir das nicht weiter hilft, aber ich bin Antonov Neumann.“Hinter Natascha hörte sie die Tochter von Henry die Luft einsaugen. „Kennst du ihn?“, fragte Henry seine Tochter. „Er ist bei uns im Vorstand. Ich habe ihn erst einmal gesehen. Da hatte er aber mehr an.“„Seht ihr? Diesmal habt ihr euch mit dem falschen angelegt. Ich habe mich über euch erkundigt. Ihr treibt schon eine ganze Zeit in dieser Gegend und im Raum Köln euer Unwesen. Stört einfach so die Ruhe und die Ordnung des Marktes. Aber jetzt habt ihr einen Fehler gemacht. Aber ich gebe euch eine Chance. Ihr übergebt mir den Laden und eure Mädchen und ich vergesse euren kleinen Fehler.“Dachte der Kerl wirklich, dass er in der Position wäre, sie so zu bedrohen? Oder war das ganze nur ein Bluff. Das Bordell war abgeriegelt, nach dem Natascha es betreten hatte. Die Türen und Fenster waren so massiv, dass man einen Panzer brauchen würde, um hier einzudringen. Diese Sicherheitsmaßnahmen waren auf Max Mist gewachsen und Natascha, die das am Anfang nur lächerlich gefunden hatte, war darüber jetzt ziemlich dankbar. Sie drehte sich zu Henry um.„Wie viele Männer kannst du in der nächsten Stunde mobilisieren?“„Etwa dreißig. Warum?“„Ich rechne mit Besuch wegen ihm. Sie sollen sich aber im Hintergrund halten. Ich muss Michael anrufen.“Natascha zog sich ins Büro zurück und rief Michael an.„Hallo Michael, plant die Polizei gegen uns eine Razzia?“„Ich habe die Nachricht gerade erst rein bekommen. Woher weißt du davon?“„Weil ich einen sehr überheblichen Typ hier habe, der genau das erwartet. Danke für die Info.“Natascha legte auf und eilte in den Thekenraum zurück. „Henry? Kann deine Tochter Tabledance?“„Noch nie gemacht, warum“, antwortete diese stattdessen.„Ein Problem, dich jetzt sofort auszuziehen und an der Stange da zu Tanzen?“Sie sah jetzt etwas verwirrt Natascha an, die begann, sie auszuziehen. „Es gibt keine Frauen in einem Bordell, die nicht entweder Prostituierte, Bardame oder Stripperin sind. Als Stripperin wird man noch am wenigsten behelligt.“„Von wem?“„Von der Polizei. Wir bekommen gleich Besuch von denen.“Der nackte grünäugige grinste. „Dann wird es ja Zeit, dass ihr mich losbindet. Ich nehme als Entschuldigung die kleine von eben aufs Zimmer, wenn es recht ist.“„Könnte den bitte mal einer Stilllegen?“, sagte Natascha genervt und einer der Rocker zückte ein Waffe und schoss auf den Mann. Erstaunt betrachtete er den Pfeil in seiner Brust. Dann kippte sein Kopf zur Seite. Henry hatte eine versteckte Bodenlucke auf der Showbühne geöffnet und hebelte den nun Besinnungslosen in das Loch. Dann half er seine Tochter auf die Bühne.„Es tut mir leid“, sagte er. „So nah solltest du meiner Welt nie kommen.“Sie küsste ihn. „Papa, mach dir darum keinen Kopf. Es ist ein Abenteuer. Dagegen ist mein bisheriges Leben die pure Langeweile.“Schon flogen die Motorradstiefel nach hinten auf die Bühne und sie zog sich Jacke, Bluse und Shirt aus. Auch die Motorradhose folgte den schon abgelegten Kleidungsstücken. Dann sah man sie kurz überlegen und sie zog die Stiefel wieder an. Nur in Slip und BH bekleidet die Hände in die Hüften gestemmt, stand sie da und sagte: „Die Show kann losgehen.“Ihrem Vater stand der Mund auf, Natascha lachte. „Ich mag deine Tochter, die passt gut zu uns.“„Das hätte ich ihr nie zugetraut.“In dem Moment kam Jennifer mit Askanna wieder nach vorne. Sie hatte dem Mädchen den Handabdruck aus dem Gesicht geschminkt. So konnte sie wieder den Dienst hinter der Theke aufnehmen, hinter der nun auch Natascha stand. Die Rocker verteilten sich nun Locker im Raum und Henry setzte sich an die Theke und bestellte sich ein Bier. Über einen Knopf unter der Theke entriegelte Natascha wieder die Eingangstür.Es dauerte keine 10 Minuten, da standen über 30 Polizisten im Raum und kontrollierten alle Anwesenden. Alle hatten sie Waffen im Anschlag, um die Gäste und Frauen in Schach und an der möglichen Flucht zu hindern. Henrys Tochter, die sich währende der Erstürmung von ihrem BH trennte, bevor sie nun die Hände gekreuzt unsicher auf der Bühne stand, machte wirklich eine sehr gute Figur. Vor allem wenn man bedachte, dass einer ihrer Chefs unter ihren Füßen lag. Gefesselt und betäubt. Einer der Beamten kam nun zur Theke und sprach Henry an.„Seit wann bist du den wieder im Geschäft? Ich dachte, du hättest dich zurück gezogen.“„Das habe ich auch, Herr Hartkamp. Wenn sie die Chefin von diesem Etablissement suchen, escort zonguldak dann wenden sie sich bitte an die junge Frau hinter der Theke. Ich bin hier nur Gast.“Henry nahm das Glas hoch und trank daraus ein ordentlichen Schluck. „Das kannst du mir erzählen, bis du schwarz wirst. Ich glaube dir kein Wort. Wir haben einen Tipp bekommen, dass sich in diesem Club Minderjährige aufhalten. Ich habe immer gedacht, dass ich dich irgendwann bekomme, aber dass es wegen so etwas ist, das hätte ich dir nicht zugetraut.“„Ich weiß ja nicht, wo du deine Informationen her bekommst, Herr Hartkamp. Dieser Laden wird so viel ich das aus meiner recht alten Perspektive beurteilen kann, von anständigen Menschen geführt. Würde ich sonst meine Tochter hier tanzen lassen?“„Du hast eine Tochter?“„Und eine bildschöne. Darf ich sie dir vorstellen, Herr Hartkamp?“Es war dem Beamten anzusehen, dass dies gerade gar nicht in die Richtung verlief, in der er sich das vorgestellt hatte. Er schaute zu dem Mädchen und der jungen Frau hinter der Theke. Das Mädchen drehte allen nach wie vor den Rücken zu und war mit irgendetwas beschäftigt. „Mädchen,würdest du bitte mal zu mir kommen?“„Ich“, fragte Askanna und drehte sich mit einem Brötchen in der Hand zu den Beamten um, dass sie gerade mit Remoulade aus der Tube bekleckste. „Möchten sie was essen?“Herr Hartkamp sah Askanna verwirrt an, die weiter Seelenruhig Käse, Gurke und Tomate auf legte und das Ergebnis auf einen Teller legte, der schon gut gefüllt war.„Was machst du hier?“„Meinen Hintern zeigen und Brötchen belegen.“„Warum machst du das?“„Um mein Taschengeld aufzubessern. Das ist schnell und einfach verdientes Geld.“„Was musst du alles machen?“„Ich muss die Brötchen beim Bäcker kaufen und den Belag drüben beim Großhandel. Dann muss ich alles aufschneiden und bestreichen und es auf Anfrage an die Gäste reichen. Von Zeit zu Zeit muss ich Gästen auf die Finger hauen, wenn sie das Gebot nur gucken und nicht anfassen vergessen. Aber das sind nur wenige.“„Wie alt bist du?“„Alt genu…“, sie sah Nataschas Blick. „Seit 3 Monaten achtzehn.“„Darf ich deinen Ausweis sehen?“„Klar, der liegt in meinem Spinnt. Soll ich ihn holen?“„Ja bitte, eine Beamtin wird dich begleiten.“„Wenn sie das will…“Und schon waren die beiden weg. In der Zwischenzeit waren auch die anderen Mädchen und ihre Freier von den Zimmern runter. Der Beamte registrierte verwirrt, dass in diesem Laden die Gäste erst nachdem sie auf dem Zimmern waren, an der Kasse bei Natascha bezahlten, bevor sie eilig das Bordell verließen.„Ihre Mädchen bekommen kein Geld?“„Wenn sie damit Bar auf die Hand meinen, nein. Sie bekommen, wie es bei Angestellten üblich ist, ihren Lohn überwiesen, auf ihr Konto.“Herr Hartkamp sah Natascha fragend an. „Die Frauen sind angestellt?“„Natürlich.“„Das geht nicht. Das ist nicht erlaubt.“„Moment“, sagte Natascha und winkte Henrys Tochter von der Bühne. „Könntest du dem Herrn Kommisar mal über die rechtliche Situation unserer Bediensteten aufklären?“Diese grinste. Henrys Tochter hatte vor zwei Wochen die Gesetzteslücke aufgetan, die das Bordell entgültig legalisiert hatte.„Die Frauen sind schauspielende Vollkörperdarsteller? Wem wollen sie das erzählen“, fragte der Beamte nach ihrer Erklärung.„Es ist nicht verboten, dass eine Person einer anderen Person eine private Vorstellung in einem öffentlich zugänglichen Gebäude gibt. Es ist in keinster Weise vorgeschrieben, wie viele Kleidungsstücke die betreffenden Personen anhaben müssen. Sonst müssen sie auch eine Razzia in der Oper durchführen. Die Tänzer von Orpheus in der Unterwelt haben weniger an als ich derzeit. Zu dem ist es auch nicht verboten, einem Gast körperlich sehr nahe zu kommen. Sonst muss auch The-Dark-Dinner geschlossen werden. Da werden die Gäste mit der Hand im Dunklen gefüttert. Sehr persönlich fand ich das. Also was spricht dann dagegen, dass die Damen hier „die Geliebte der Herren aufführen“ oder wie ich: „die Verführerin“?“Herr Hartkamp wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Er hoffte nun inständig, dass sich bei der Kontrolle der Ausweise was ergab. Das einzige, was auffällig war, war dass über die Hälfte der Mädchen ein Wappen auf der Brust hatte. Alle das gleiche. Als der Aufenthalt von zwei der Mädels ermittelt wurde, kam raus, dass sie Schülerinnen eines Internats waren, dass dieses Wappen trug. Die Frauen waren zudem alle zwischen achtzehn und zwanzig, sogar die Chefin des ganzen war nicht älter. Nur Julia, Henrys Tochter, fiel mit ihren 36 aus dem Rahmen. Aber absolut keine entsprach den Informationen seines Informanten. Er stand in dem wohl legalsten Puff, den er je gesehen hatte. Da war was faul, so viel Legalität konnte einfach nicht sein. Als letztes kam dann noch ein Mann im Anzug, der ihm komplett den Wind aus den Segeln nahm. Es war ein Beamter der Steuerbehörde, der ihm erklärte, dass er heute zur monatlichen Buchprüfung geladen worden sei. Die Besitzer würden diese enge Kontrolle erwünschen, weil sie eine hohe Durchlaufrate an zonguldak escort bayan Mädchen hätten und dass wenn die Beamten zu lange warten würden, es einfach zu viele Menschen in seiner Behörde binden würde. Er wäre jetzt zum dritten Mal innerhalb des letzten Jahres hier und bisher wäre bis auf den einen oder anderen verschwundenen Beleg alles korrekt gewesen. Herr Hartkamp gab auf und bat seine Kollegen, abzurücken. Er selber schaute auf die Uhr und bestellte sich an der Theke ein Brötchen und ein Bier. „Es tut mir wirklich Leid“, sagte Henry, als er den Beamten so da sitzen sah. „Dieser Laden hier ist wirklich einzigartig. Als man mir sagte, wie das hier abläuft, dachte ich, die wollen mich verarschen. Angestellte Prostituierte? Wo gibt es denn so was? In keinem Bordell habe ich so etwas bisher gesehen. Geschweige das es funktionieren würde. Hier klappt das.“„Wie?“„Das sollen dir die Mädels selber erzählen, da halte ich mich raus.“Henry trank aus und verließ den Laden. Seine Tochter tanzte weiter und ließ sich gerade von einem anderen Rocker einen Geldschein in den Slip stecken. Vorsichtig, weil er nicht gesehen hatte, dass ihr Vater gegangen war. Herr Hartkamp sah zu Jennifer, die an einem Tablet etwas checkte. „Darf ich dich was fragen?“„Natürlich, nur zu.“„Warum machst du das hier?“„Ich stehe auf Sex und werde hier auch noch dafür bezahlt. Manchmal brauche ich das.“„Was verdienst du?“„Nicht viel“, sagte Jennifer. „Ich bin nicht oft genug hier. Ich bekomme nur den Mindestlohn von 450 Euro.“„So wenig, das ist Ausbeutung.“„Für 4 Stunden am ersten Dienstag im Monat? Wenn sie meinen. Es spielt dabei noch nicht einmal eine Rolle, ob ich einen Gast habe oder nicht.“Herr Hartkamp sah sie groß an.„Hast du denn Gäste?“„Ja, meist so drei bis vier. Bei zwei von denen habe ich den Verdacht, die warten den ganzen Monat nur darauf, dass ich komme. Aber solche Geschichten kennen sie bestimmt zu hauf. Sie sind ja von der Sitte.“„Und was machst du sonst?“„Ich tätowiere. Alle Tattoos der Mädels sind von mir.“„Gut das ich dich hier sehe“, sagte in dem Moment Henrys Tochter. „Ich möchte Papas Tattoo, genau hier.“ Sie zog den Slip herunter und zeigte auf ihre blank rasierte Scham. „Du weißt, dass das da sehr schmerzhaft ist?“„Wie sonst kann ich Papa ehren? Abgesehen davon ist das die einzige Stelle, an der mich nur sehr wenige Menschen sehen.“„In der Regel auch dein Vater nicht.“„Stimmt, er auch nicht. Ich werde es ihm einmal zeigen und dann wird er es wissen. Ich denke das wird ihm reichen.“„Sie wollen sich einen Totenkopf auf die Scham tätowieren lassen?“ fragte Herr Hartkamp entgeistert. „Wieso Totenkopf? Er hat dort einen Feuerphönix“, stellte Jennifer fest. „Den habe ich dort selber von drei Monaten platziert. Ein Zeichen dafür, dass er ein neues Leben angefangen hat. Abseits des MC.“Hartkamp schüttelte immer mehr den Kopf. Als dann der nächste bekannte hohe Ex Rocker das Bordell betrat und der Chefin seine Zunge in den Hals steckte, war er vollkommen Perplex.„Hallo Manfred. Kommissar, da hast du es ja echt weit gebracht“, begrüßte ihn Johannes. „Brauchst du meine Frau noch?“„Das ist deine Frau?“„Ja, das ist die Mutter meines zweiten Kindes. Meine Frau Natascha. Hast du das nicht gewusst? Ihr führt doch sonst immer über alles Buch, was die MCs so machen.“„Schatz, ärger den Mann nicht so. Er hat sicher seine Gründe gehabt, zu uns zu kommen. So, wo ist meine Tochter?“„Sie sitzt draußen im Auto.“„Du lässt in dieser Gegend meine Tochter alleine im Auto?“„Nein, Mia ist dabei und hat auf sie aufgepasst.“„Die hat doch Frankfurt Verbot“, sagte Natascha besorgt.„Hat sie? Hat sie nicht erwähnt.“„Dieses kleine Miststück. Herr Hartkamp, sie entschuldigen mich?“, Natascha zog sich einen Umhang an und eilte aus dem Laden. Herr Hartkamp trank aus, verabschiedete sich und folgte ihr nach draußen, wo sie Natascha vor einem großen gelben Hummer mit dem Schullogo vorfand, wo sie mit einem Kind schimpfte.„Du weißt genau, dass dein Vater ausrastet, wenn er wüsste, dass du hier bist.“„Wann kann ich sonst mit Jennifer reden?“„Du kommst nicht rein. Ich schicke sie dir raus. Und das nächste mal fährst du gefälligst nach Bielefeld. Ist das klar? Dieser Ort ist absolut tabu für dich.“Natascha drehte sich um und sah Herrn Hartkamp. „Kinder. Für sie ist die halbe Welt noch immer ein Spielplatz.“Herr Hartkamp musste lächeln. Es war nicht das erste Kind, dass er in einem Bordell gesehen hatte. Die in der Küche am Tisch sitzenden Schüler mit Hausaufgaben waren der Klassiker, wenn die alleinerziehende Mutter Etagen darüber am Anschaffen war. Es war schön zu sehen, dass es auch anderes ging. Er verließ den Parkplatz und fuhr davon.Natascha schaute ihm hinterher und sagte dann laut: „Entwarnung.“Zügig lösten sich aus den Schatten und Hauseingängen die Bewacher des Bordells und strömten zu Natascha und dem Auto. Mia stieg aus und öffnete den Kofferraum. In diesem lag ein großer Reisekoffer, den die Schule bei Ebay erstanden hatte. Gekauft für ganz besondere Transporte. Sie wartete am Auto, bis Johannes mit 4 der Herren und dem Koffer wieder aus dem Haus kamen und den wieder in den Hummer wuchteten. „Wir warten auf dich in der Schule“, sagte Mia ernst. Dann stieg sie zusammen mit Johannnes zurück in den Hummer und sie fuhren los.

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