Das Shirt

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Das ShirtDas Shirt.Todsichere Sache. Niemand zuhause, garantiert. Und meistens lässt die Alte sogar die Terrassentür angelehnt. Und genau so war es auch… ein paar geschickte Handgriffe, die schwarze Skimaske übers Gesicht gezogen und schon steht er im Wohnzimmer. Prüfend schaut er sich um, beginnt dann, dies und das in seinen Rucksack zu stopfen. Eine Armbanduhr… die Mini-Stereoanlage… und plötzlich huscht im Halbdunkel ein Blitz aus Fell und glühenden Augen an ihm vorbei. „Fuck! Scheißvieh!“ Während er zurückschreckt, stößt er eine Lampe vom Regal.Sie hört ihn natürlich… aber statt das Vernünftige zu tun, bleibt sie mucksmäuschenstill und hofft, dass er schnell verschwindet. Und er… plötzlich ist er sicher, dass er was gehört hat. Wieder die Katze?Nein, eher… ein unterdrücktes Schluchzen…Aus Richtung Schlafzimmer.Er kommt näher… will nachsehen, ob doch jemand zuhause ist, ob er entdeckt wurde. Die Tür steht ein wenig offen. Und noch bevor er den Türgriff in die Hand nimmt, ist er sich sicher, dass er etwas riechen kann. Etwas… Einen betörenden Geruch… nach Frau… GEILER Frau. Er ist sich fast sicher… aber kann das sein?Und er öffnet die Schlafzimmertür… und da liegt sie. Hat nicht mal den Anstand, wenigstens eine Decke über sich zu ziehen… Ihre Haare sind in einem wilden Dutt zusammengerafft, sie hat eine Lesebrille auf der Nase, trägt ein graues, schmuddeliges Shirt, von dem man hofft, dass NIEMALS jemand es zu Gesicht bekommt. Unzählige Durchgänge in der Waschmaschine haben das Shirt lächerlich kurz werden lassen. Es bedeckt gerade noch zwei Drittel ihres Oberkörpers, aber nichts mehr südlich des Bauchnabels. Die üppige Wölbung ihrer Brüste tut ein Übriges, dem Shirt seine Aufgabe unmöglich zu machen.Sie liegt nur da, reglos, mit weit aufgerissenen Augen. Starr vor Angst. Und er… traut seinen Augen kaum. Er blickt DIREKT zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. Ihre Schamlippen sind voll geschwollen… auf dem Laken neben ihr liegt in einer Pfütze ihrer Geilheit ein Vibrator. Lilafarben, gebogen wie ein Bumerang, ein G-Punkt Stimulator – nicht mal den hat sie beiseite geräumt… in der linken Hand hält sie krampfhaft das Pornoheft, die Quelle ihrer Fantasie, aus der die Säfte über das Laken geflossen waren.Natürlich musste er das riechen. Er macht eine ruckartige Bewegung auf sie zu… Sie stammelt „oh Gott, bitte nicht!“ Aber er greift sich an die Hose… Sie kann sehen, dass sich dort eine mächtige Beule gebildet hat. „Na das ja mal Scheiße gelaufen“ sagt er, „jetzt hast Du mich gesehen.“ Seine Finger öffnen seinen Hosenlatz. Er greift in den Schlitz und seine Hand fördert einen absolut gewaltigen, ädrigen, bereits maximal harten Schwanz hervor, wie sie ihn bisher nur in den dreckigsten big black monster cock Pornos gesehen hat. Sie stammelt erneut „OH GOTT, bitte nicht.“ „Zeig mir deine dicken Titten, du geiles Stück“, grunzt er. „NA LOS.“Sie gehorcht, zögerlich. Ihr Shirt bleibt ein wenig an ihren steinhart und steil aufragenden Nippeln hängen und macht fast ein kleines PLOPP, als es schließlich nach oben rutscht und den Blick auf ihre sanft wippenden, großen, reifen, runden Möpse freigibt. Er massiert währenddessen karabük escort genüsslich seine fette Latte. Als ihr Kopf wieder aus dem Wirrwar aus Baumwolle auftaucht sieht sie voller Ekel, dass sich bereits ein dünner, klebriger weißer Faden bildet, der langsam von seiner Eichel auf ihren Schlafzimmerboden zu tropfen beginnt.„Sei bloß still, Miststück!“ befiehlt er. Er lässt seine Hose ganz fallen und entblößt seine prall gefüllten, schwer baumelnden Hoden. Er tritt an ihr Bett heran und sie riecht ihn… sie RIECHT tatsächlich seinen dicken, harten Prügel. Säuerlicher Schweiß, Sperma… MANN… füllt ihre Nase… und auch ein wenig ihres eigenen Angstschweißes. In ihrem Kopf beginnt sich alles zu drehen, ihr Herz rast. „Bitte, bitte, nimm was Du willst, aber BITTE…“ „KEIN WORT“ Seine nächste Anweisung, als er mit der linken Hand ihre Titten grapscht… harte, raue Hände, stark und rücksichtslos… während er mit der rechten noch immer seinen Schwanz reibt, die dicke Vorhaut zurückschiebt und die Eichel entblößt. Sie zittert, schaudert… Jede andere Frau wäre zu Tode verängstigt… aber bei ihr kann er nicht nur Angst sehen, es schwingt noch etwas Anderes mit. Und unter seinem harten Griff fühlt er, dass sich ihr Nippel ihm geradezu entgegen reckt… Er grunzt a****lisch und grinst breit… dämlich, fast wie ein Gorilla.Er packt mit der rechten Hand ihre zweite Titte. Dabei bleibt sein fetter Kolben wippend und zuckend stehen wie der Ast eines riesigen, alten, knorrigen Baums. Seine Pranken packen zu wie die eines Tieres. Noch nie hat jemand so hart ihre Titten geknetet. Rücksichtslos. Brutal.Geil.SO GEEEEIL.Sie beißt sich auf die Lippen, um das Stöhnen zu unterdrücken, das ihr entwischt, aber es gelingt ihr nicht. Und sie bereut es sofort… Das scheint ihn anzutreiben, er zwirbelt ihre Nippel wie ein Schraubstock. Sie heult auf… zuckender Schmerz schießt von ihren misshandelten Brustwarzen abwärts, durch ihren Bauchnabel… und gleichzeitig spürt sie, dass die Pfütze zwischen ihren Schenkeln zum Wasserfall wird. Die Scham, die sie empfindet, lässt den Schmerz in den Hintergrund rücken, ja fast beruhigend, fast tröstlich, fast… „gütiger Himmel,“ denkt sie „das fühlt sich fast GUT an“. Er packt ihre Titten nun beide gleichzeitig mit nur einer seiner riesigen Hände, drückt fest zu…Und – „nein, nein, oh bitte NICHT“- er beginnt, mit dem Zeigefinger hart gegen ihre Zitzen zu schnippen, als sei das ein VERFLUCHTES TIPPKICK-SPIEL. Mit jedem Schnippen durchzuckt es sie wie ein Stromschlag… sie zittert heftigst… pling… pling… PLING …Und dann hält er plötzlich inne… scheint zu überlegen… Fasst gedankenverloren wieder an seinen prallen, steil aufgerichteten Schwengel, als helfe ihm das beim Denken. „Wie ein Gorilla, der nachdenkt und dabei an einer Banane grabbelt“ denkt sie. „Was…?“Und dann klatscht seine flache Hand wie aus heiterem Himmel mit einem satten PFLUMM auf ihre Titten. Dabei hinterlässt sie heiße klebrig-nasse Spuren von der Männersahne, die sich eben von seinem Riemen abgerieben hat.„Scheiße bist ja voll notgeil,“ grient er blöd. „Wohl schon lang nimmer durchgefickt worden, wa?“Während sie sich fragt, ob er tatsächlich escort karabük eine Antwort darauf erwartet, schiebt er ohne jegliche Vorwarnung seine schwielige Pranke über ihren Bauch, ihren Venushügel hinunter. Packt ihr unvermittelt, GROB, zwischen die Beine. Seine Finger schieben durch ihre Möse… gierig, suchend. BEANSPRUCHEND. „Ach“ sagt er, als er wie ein Fachmann den Zustand ihrer Pussy begutachtet. Er steckt Ring- und Mittelfinger tief in ihr klatschnasses Loch, viel härter und fester, als es ihr lieb sein kann.Zieht sie raus… steckt sie rein…Erst langsamDann schneller…Seine Finger beginnen, sie zu ficken.Sie beginnt zu wimmern. Keine gute Idee, wie sie feststellt.„Halt’s Maul hab ich gesagt!“ Seine nach Schwanz duftende Hand legt sich schwer auf ihr Gesicht, drückt sie rückwärts ins Kissen. Sie bringt nur noch ein leises „mhmnmn“ hervor und er bestraft ihren wiederholten Ungehorsam mit jetzt HÄRTER werdenden Fickstößen seiner Finger. Er packt ihre Handgelenke, reißt sie daran herum, dreht sie auf den Bauch, verdreht ihre Arme hart auf den Rücken. Er drückt ihren Kopf noch tiefer ins Kissen.Sie spürt, wie sich dieses Tier auf sie wälzt. Dabei macht er Geräusche wie ein Zuchteber, der genau weiß, welch herrliche Wonne gleich auf das Besteigen folgen wird. Sein gesamter Körper drückt gewaltig auf sie nieder…Sie kann sich kein bisschen mehr bewegen. Hilflos liegt sie unter ihm, wie ein Schmetterling festgepinnt mit einer Nadel. Er beugt sich zu ihr runter… nah an ihr Ohr.„Letzte Warnung, Dreckstück, WEHE du hälst nicht die Klappe!“Und dann drücken seine Knie hart ihre Schenkel auseinander. Und auf einmal drückt seine Eichel erst auf ihren Kitzler… Dann spürt sie, wie er seine tropfende Wichse zwischen ihre glühend pochenden dunkelroten Schamlippen reibt… Oder sich an ihr nass macht? Vielleicht aus Rücksicht?Wohl kaum, denn dann stößt er einfach zu…. „Aaaaah“ macht er, als sein riesiger Schwanz sie der Länge nach spaltet… zumindest fühlt es sich so an. Er drückt ihren Kopf tiefer.„Komm her du Luder!“ raunt er, zieht ihren Arsch nach oben in Richtung seines Beckens. Sie sträubt sich…. aus Furcht, dass er in diesem Winkel NOCH TIEFER UND HÄRTER ficken wird.„Was hab ich gesagt? Ich zeig’s dir schon…“ Und dann steht auf einmal ihre rechte Pobacke in Flammen… Das satte PATSCH, vom Aufprall seiner harten Hand erreicht ihren Kopf erst später. Und statt nun endlich zum schweigen, schluchzt sie auf. Irgendwie… weniger vor Schmerz… mehr… fast wie… Lust?!?Er stutzt.Probiert es erneut – klatsch. Sie stöhnt auf.KLATSCH – AHHHHAHHHHH.Nun hat er eine neue Idee. Er reibt die volle Länge seines Rohres zwischen ihren Schamlippen und Arschbacken hin und her. Es fühlt sich an, als würde jemand seinen Unterarm in ihre Ritze drücken. Dabei verreibt er den glitschigen Saft der aus ihrer duftenden Möse strömt… Doch offenbar nicht genug, denn nun hört sie „CHCHHHHHPffft“ und er lässt einen dicken Batzen Speichel auf ihren Anus tropfen. „Nein, nein, bitte, das darf er nicht…“ denkt sie. Er hält kurz inne. Langsam fließt seine Spucke zähflüssig über ihr Poloch in Richtung ihres pochenden, glänzenden, zuckenden Kitzlers und hinterlässt karabük escort bayan dabei eine Schleimspur die Länge ihrer blankrasierten Möse hinunter. Dann klopft er mit seinem Knüppel hart auf ihre Scham. Pflatsch. HÄRTER – PFLATSCH. Erst landet die Unterseite seines Schafts auf ihren empfindlich geschwollenen Lippen, dann, wie mit einem Nachklappen, seine knotige Eichel direkt auf ihrem Arschloch. PFLATSCH – PLUMM. „So Du Sau, jetzt geht es los!“ Er rammt seinen Prügel wieder tief mit einem einzigen Stoß in ihre Muschi, um ihn so glitschig wie möglich zu machen und drückt gleichzeitig seinen Daumen in ihren Arsch…. und dann beginnt er das Unaussprechliche…Druck an ihrer Rosette, seine Eichel, drängend, unerbittlich, sie stöhnt, er presst, zieht ihre Pobacken mit eisernem Griff auseinander, dringt ein, schiebt, grunzt, stöhnt. Sein Schwanz fährt in ihren Arsch, fickt, FICKT, tief und innig. Mit jedem Zentimeter, den er in sie eindringt, entrückt die Welt um sie herum Stück für Stück. Ihre Pobacken brennen wie Feuer, ihr Poloch zieht und drückt… aber gleichzeitig füllt sein massives Glied sie aus… mehr als je zuvor. Ihr gesamtes Empfinden zieht sich um seine Latte zusammen. Ihr Wimmern wird zu einem tiefen, wollüstigen Stöhnen. Obwohl er ihren Arsch fickt, drückt seine mächtige Breite fest von innen gegen ihren G-Punkt. Er rotiert mit seinem Becken, ertastet mit seinem Riemen jeden verbotenen Winkel, rechts, links, oben, unten… zieht halb heraus, um den vorderen Bereich zu erreichen, dann schiebt er ihn wieder bis zum Anschlag. Sie fühlt seine Eier gegen ihren Kitzler wummern. Er hat ihre Arme inzwischen losgelassen, seine Hände drücken ihren unteren Rücken nach unten, kippen ihr Becken nach oben, öffnen ihren Hintereingang, so dass er nach Belieben tief stoßen kann… und sie nutzt dies, schiebt ihre Hand zwischen ihren Schenkel hindurch, um ihren Kitzler vor dem Anschlagen seines Gemächts zu schützen… und durch Zufall, das würde sie bis zum Ende aller Tage schwören! Nur durch Zufall! Findet ihr Mittelfinger ihre Lustperle… eine ganz leichte Berührung… sie kann sich nicht erinnern, dass sie je zuvor so angeschwollen war… nur einmal streicheln, nur ein einziges Mal vielleicht… Und dann explodiert die Welt. Ihr Becken zuckt unkontrollierbar. Ihre Muschi und ihr Arsch krampfen hart unter den Orgasmuswellen, die sie schütteln wie ein Fieberkrampf, aber sie finden keinen Raum, um sich zusammen zu ziehen, sein riesiger Schwengel verhindert das… drückt von innen dagegen. Sie zuckt wie ein sich aufbäumendes Pony, wirft sich hin und her, ohne sich jedoch bewegen zu können, seine Schraubstockpranken halten sie noch immer fest… so dauert ihr Orgasmus an, unheimlich lange, sie zuckt, presst, umschließt ihn… kommt… kommt… KOMMT NOCH IMMER. Sie sieht Sterne, ihr Kreislauf wankt… sie schnappt nach Luft und versinkt… tiefer und tiefer…Als sie zu sich kommt, liegt sie noch immer mit dem Arsch in die Luft gereckt auf dem Bauch. Zwischen ihren Beinen hat sich ein See aus verschiedensten Körperflüssigkeiten gebildet. Von ihrem Rücken läuft seitlich an ihr hinab ein langsamer Fluss dickflüssigen Spermas. Ihr gesamter Unterkörper pulsiert noch. Sie hat Schwierigkeiten, sich auf die Seite zu drehen. Als sie es schließlich zuwege bringt, fällt ihr Blick auf den Spiel an ihrem Kleiderschrank. Dort hat ihr ungebetener Gast einen Zettel aufgehängt:„Ich hab auch einen Zweitschlüssel.“

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