Bürofick mit Fortsetzung (Teil 2)

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Bürofick mit Fortsetzung (Teil 2)Ein neuer Termin mit Frau Welche stand an, diesmal in meinem Büro. Wir hatten uns für 14 Uhr verabredet, auch den Abend wollten wir zusammen verbringen – so ähnlich, wie es sich bei unserem ersten Treffen vor ein paar Wochen zufällig ergeben hatte. Das war zumindest mein Plan, denn der Geschäftstermin hatte in einem geilen Fick geendet. Das würde ich gerne wiederholen.Meine Sekretärin kündigte sie an und brachte sie dann herein. Ich sagte ihr, dass sie heute gerne etwas früher nach Hause gehen könnte, die Besprechung mit Frau Welche würde sicher länger dauern. Ich bat sie noch, uns ein paar Getränke zu besorgen, dann ging sie hinaus.Frau Welche – Brigitte – begrüßte mich mit einem langen Kuss. Das fing schon einmal gut an. Sie hatte ein Business-Dress an: Sakko und Hose in schwarz, dazu eine weiße Bluse und flache Schuhe. Den Nachmittag verbrachten wir mit geschäftlichen Dingen, gegen 18 Uhr machten wir uns auf den Weg.”Lass uns doch erstmal etwas essen gehen”, schlug ich vor, “dann müssen wir uns nachher nicht mehr darum kümmern.” “Ach”, erwiderte sie, “zur Not bestellen wir uns etwas bei einem Bringdienst. Ich will jetzt erstmal ficken.” Gut, das sollte mir auch Recht sein. Wir setzten uns in mein Auto und ich fuhr nach Hause. Brigitte wollte sich am nächsten Morgen von mir zu ihrem Wagen bringen lassen.Sie nahm jedoch einen kleinen Koffer mit. Da waren hoffentlich noch ein paar andere Klamotten drin, dachte ich, denn wie ich wusste, besaß sie einige sexy Dessous und auch andere Sexspielzeuge. Mal sehen. Als wir die Haustür hinter uns geschlossen hatten, fiel sie über mich her.”Robert, na endlich sind wir allein”, meinte sie, “ich bin schon den ganzen Tag nass. Ich will mich aber jetzt erst noch mal etwas frisch machen und mich umziehen. Kann ich Deine Dusche benutzen?” “Ich will auch duschen”, meinte ich, “aber ich würde mich gerne überraschen lassen, was Du danach anhast. Ich habe hier im Erdgeschoss noch ein Gästezimmer, da ist auch eine Dusche. Nimm Du die, ich gehe nach oben.”Das taten wir. Ich zog mir danach nur einen Bademantel an, dann ging ich wieder nach unten. tokat escort Holte eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und goss zwei Gläser voll. Wartete in der Küche auf sie.Da kam sie auch schon. Wie ich gehofft hatte, hatte sie sich wieder geil angezogen: Schwarze kniehohe Stiefel mit spitzen Absätzen, aus denen oben Netzstrümpfe herausschaute. Die Strapsbänder waren an einer Ledercorsage befestigt, die ihre dicken Titten anhoben. Dazu trug sie nur noch einen schwarzen Minislip und lange dünne Handschuhe. “Na, zufrieden?”, fragte sie. “Ja, absolut”, antwortete ich, “sehr geil!”Sie setzte sich auf den Küchentisch, stellte einen Fuß auf einen Stuhl. “Willst Du nicht mal schauen, was sich unter meinem Slip befindet?”, fragte sie. Eine Antwort war eigentlich nicht notwendig, fand ich. Ich ging zu ihr, küsste sie und drückte ihr dabei die Titten. Dann ging ich auf die Knie und schob den Slip beiseite, leckte sie. Sie stöhnte. Ich nahm die Sektflasche und kippte ihr einen Schluck auf die Möse, sie erschrak etwas. “Hui, der ist aber kalt. Leck das ab.”Das machte ich gerne, dann schob ich ihr noch einen Finger rein. Sie war schon gut feucht, wie sie ja versprochen hatte. Also noch einen Finger, dann drei, dann vier. Ich fickte sie mit der Hand, streichelte mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann kam sie auch schon.”Jetzt zeig mir aber mal, was sich unter Deinem Bademantel verbirgt”, meinte sie dann. Sie öffnete den Gürtel und kniete sich vor mir nieder. Schob sich meinen harten Schwanz gleich ganz tief in den Rachen, fickte ihn mit dem Mund. “Jetzt will ich Dich aber ficken”, sagte ich dann und zog sie hoch. Setzte sie wieder auf den Küchentisch, sie stellte jetzt beide Beine auf einen Stuhl. Ich ging dazwischen, küsste sie. Holte ihre Titten aus dem Korsett heraus. Drückte die fest und saugte auch noch mal an den Nippeln.Dann drückte ich sie nach hinten, legte sie mit dem Rücken auf den Tisch. Drang von vorne ein und fickte ihre Möse. Fickte und fickte, bis es mir kam. Sie hatte auch noch einen Orgasmus, schrie ihn heraus. “Geil”, meinte ich dann, “warum musste ich so lange auf Dich warten?” “Ach”, erwiderte escort tokat sie, “nachdem Du mich neulich so geil gefickt hast, habe ich mein Liebesleben wieder deutlich aktiver gestaltet. Du bist also nicht der einzige Stecher in meinem Leben. Aber in meinem Kaff muss ich etwas vorsichtig sein. Wenn Du willst, dann komme ich gerne öfter mal vorbei; sind ja nur 200 Kilometer.””Gerne, aber jetzt bist Du ja erstmal hier. Oder wolltest Du schon wieder verschwinden? Ich hatte eigentlich geplant, Dich noch mindestens einmal ordentlich durchzuficken”, erwiderte ich. “Nein, ich will noch nicht los”, sagte sie dazu, “auch ich will Deinen Schwanz noch ein oder zweimal haben.””Jetzt habe ich aber erstmal Hunger”, meinte ich, “soll ich uns eine Kleinigkeit machen oder wollen wir uns etwas bestellen?” Wir einigten uns auf ein paar Snacks aus meiner Küche. Während der Zubereitung tranken wir aber erstmal ein Glas Sekt. Dann gingen wir ins Wohnzimmer, zündeten ein paar Kerzen an und machten es uns gemütlich. “Sag mal, ist Dir das bequem genug in den Stiefeln?”, fragte ich. “Ja, ich mag das”, erwiderte sie, “auch mich machen die Dinger geil.””Ja, mich ebenfalls”, sagte ich, “ich könnte Dich jetzt schon wieder ficken. Ich will auch noch mal in Deinen Hintereingang.” Sie lachte. “Ach, Männer”, meinte sie, “ihr wollte doch nur euren Spaß. Aber mich macht das auch an, genauso wie Schwanzlutschen. Also los, lass uns anfangen.” Sie stand auf, drehte sich ein paar Mal und zeigte mir ihren Körper. Dann holte sie ihre Titten aus dem Korsett und präsentierte sie mir. “Na, macht Dich das geil? Oder soll ich Dir mal meine Muschi zeigen?” Ich nickte nur.Brigitte zog sich nun den Slip aus und hockte sich vor mir hin. Machte die Beine breit und stützte sich mit einer Hand auf dem Fußboden ab. Dann lehnte sie sich nach hinten. Schob sich zwei Finger in die Möse und fickte sich selbst. Sie krabbelte zu mir und holte meinen Schwanz aus dem Bademantel, bei dem Anblick war er schon wieder steif geworden. Sie leckte ihn, steckte ihn sich auch noch einmal tief in den Hals.Dann drehte sie sich um und kniete sich hin. Zeigte mir tokat escort bayan ihren Arsch. Legte ihren Kopf auf den Teppich und schob mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Steckte ihre Zeigefinger in die Möse und die Mittelfinger in den Arsch. Dehnte das Loch. “Los, komm. Steck ihn rein”, sagte sie, “fick mich in den Arsch!” Das Angebot konnte ich natürlich nicht ablehnen. Ich kniete mich hinter sie und steckte meinen Schwanz rein.Während ich mich in ihrem Arschloch vergnügte, fingerte sie sich selbst. Ich wechselte nun die Löcher, mal die Möse, mal das Arschloch. Fand sie geil, ich aber auch. Dann spritzte ich in ihr Arschloch. Sie brauchte noch etwas, legte sich auf den Rücken und fickte sich mit der ganzen Hand selbst. Ich drückte dabei noch ihre Titten und knutschte mir ihr. Dann kam sie auch.Jetzt reichte es uns, wir waren beide müde. “Kommst Du mit in mein Schlafzimmer oder willst Du im Gästezimmer übernachten”, fragte ich sie. “Ich komme mit nach oben”, antwortete sie, “vielleicht haben wir ja noch Lust auf eine dritte Runde. Muss aber nicht.” Wir gingen also nach oben und legten uns schlafen. Wie erwartet, passierte auch nichts mehr.Am nächsten Morgen aber, gegen halb sieben, wachte ich auf. Ich fühlte Hände auf meinem Körper, vor allem weiter unten. “Ich muss früh los”, sagte eine verschlafene Stimme, “aber vorher will ich Dich noch mal ficken.” Das machte mich schlagartig wach. Brigitte war nackt, klar. Ihre Titten baumelten vor meinem Gesicht. Ich griff zu und drückte sie. Herrlich, und das am frühen Morgen.Sie steckte nun den Kopf unter die Bettdecke und lutschte meinen Schwanz. Ich schob die Decke weg und zog sie so rüber, dass ich ihre Möse lecken konnte. 69er-Stellung halt. Mein Schwanz stand, und auch sie war schon wieder geil. Also ein Morgenfick, sehr schön.Sie drehte sich um und setzte sich auf meinen Schwanz. Fickte ihn mit ihrer Möse, ihre Titten schwangen über mir. Ich griff zu, knetete sie, drückte sie fest. Griff auch noch mal an ihre Klit und massierte die. Griff ihr an den Arsch. Steckte noch einen Finger rein, aber heute morgen wollte sie keinen Arschfick. “Fick weiter”, schrie sie, “ich komme gleich!” Ging mir genauso. Wir kamen gemeinsam und sackten zusammen.Dann gingen wir duschen und ich brachte sie zu ihrem Auto. Wir verabredeten, uns auf jeden Fall wiederzusehen – auch ohne geschäftlichen Termin.

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