Der Saunabesuch

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Der SaunabesuchEs war an einem kalten Wintertag. Genau der richtige Tag um in die Sauna zu gehen. Ich liebte Saunagänge, also nutzte ich wieder einmal den Schulfreien Samstagmorgen um in die Sauna zu gehen. Samstag war Ideal für mich, gleich am morgen war nichts los und ich hatte meine Ruhe. Nicht das mich die Blicke der Männer störten aber so konnte ich meinen Gedanken nachhängen und einfach nur entspannen. Ich hatte oft in der ersten Stunde die ganze Sauna für mich alleine.Ich packte Handtuch Duschgel Shampoo und hundert andere Kleinigkeiten ein, so wie Frauen das eben machen. Man kann ja nie wissen. Ich band meine langen schwarzen Haare zusammen überprüfte mich nochmal im Spiegel, checkte ob ich überall sauber rasiert war und zog mich an um zu gehen. Ich fuhr mit dem Bus zu unserem kleinen Stadtbad wo auch die Sauna war. Mit meiner Saisonkarte war ich gleich drinnen und wie erwartet war ich wieder einmal die erste. Ich zog mich aus streifte meinen Bademantel über und ging zur Dusche und genoss erst einmal das kühle Nass. Das Wasser lief über meine Haare zu meinen Brüsten und weiter nach unten. Ich spürte das Wasser auf meiner Haut und streifte über meine Brüste und meinen flachen Bauch. Meine Hände glitten weiter nach unten zu meiner glatt rasierten Pflaume. Meine Muschi hatte schon länger keinen Schwanz mehr gesehen. Ich war geil und wollte gerade Hand anlegen da hörte ich eine Tür und Schritte. Ich schaltete das Wasser ab und schlüpfte in den Bademantel. Die Schritte kamen vom Bademeister der nur seine Runde ging um nachzusehen ob alles passt. Er sagte „Guten Morgen“ ging weiter und nahm weiter keine Notiz von mir. Ich machte mich auf den Weg zur Dampfsaune, meine Lieblingssauna. 45 Grad warm etwas abgedunkelt und viel Dampf, so konnte ich mich oft gehen lassen. Oft wenn ich alleine in der Sauna war, machte ich es mir selber. Und auch diesmal hatte ich das vor. Mein Bademantel fand seinen Platz am Hacken vor dem Eingang. Ich zog meine Saunaschuhe aus und ging hinein. Ich spülte den Steinernen Sitzplatz mit urfa escort bayan Wasser ab und setzte mich ganz hinten in meine Ecke. Dort wurde man von außen durch das Milchglas nicht gesehen auch wenn mal weniger Dampf in der Sauna war. Kaum an meinem Platz streichelte ich mit einer Hand meine Brüste, die 2. Hand gleitete in meinen Schritt. Ich streichelte meinen Kitzler und spürte wie meine Muschi nass wurde. Meine Finger massierten meine Knospe und ich wurde richtig geil. Ich begann zu stöhnen und lies einen Finger in mich gleiten, ein 2. Folgte. ich fingerte mich und genoss die Wärme und den Dampf. Doch bevor ich mich diesmal richtig gehen lassen konnte, sah ich draußen einen Schatten. Da war jemand der seinen Bademantel aufhängte und zu mir in *meine* Sauna wollte. Ich konnte gerade noch die Finger aus der Muschi nehmen bevor die Tür aufging und ein etwas älterer Mann zu mir hereinkam. Er grüßte freundlich und setzte sich mir gegenüber an einen Platz.So musste ich enttäuscht erst mal die Finger von mir lassen. Durch das öffnen der Tür war der Dampf so weit verschwunden das ich ihn mir genau ansehen konnte. Er war so Mitte 50, hatte eine sportliche Figur und eine Glatze. Das was er noch an haaren hatte war extrem kurz geschnitten. er hatte so eine Frisur wie Jason Statham, nur etwas älter dachte ich mir. Zwischen seinen Beinen war ein schöner Penis, er war schlaf aber versprach doch eine ordentliche Größe. Meine Blicke blieben nicht unbemerkt auch seine Augen erkundeten jeden Zentimeter von mir. Ihm schien meine zierliche Figur und meine kleinen Brüste zu gefallen. Zumindest musste sein Penis an mir gefallen gefunden haben den ich bemerkte da eine kleine Regung. Noch bevor ich mehr sehen konnte begann frischer Dampf aus der Düse zu strömen und hüllte den ganzen Raum wieder damit ein. Ein angenehmer Duft verbreitete sich und ich konnte ihn vor lauter Dampf nicht mehr sehen. Ich dachte mir, wenn ich ihn nicht sehen kann, kann er mich auch nicht sehen. Meine Hände machten da weiter wo sie aufgehört escort urfa hatten, nur das stöhnen versuchte ich zu unterdrücken. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich darauf mich zu befriedigen und dabei keinen Laut von mir zu geben. Minuten vergingen und meine Finger massierten und verwöhnten meine Pussy, ich war kurz vor dem Höhepunkt, dabei öffnete ich kurz die Augen. Ich wollte wissen ob noch genug Dampf im Raum ist um mein Treiben zu verhüllen. Doch ich schien jedes Zeitgefühl verloren zu habenund so war der Dampf schon fast zur Gänze vergangen. Der Mann gegenüber sah mich erregt an, sein Schwanz stand senkrecht empor und er schien ihn gewixt zu haben. Er lächelte mich an und meinte nur: „da ist doch nichts dabei, und wenn du magst bin ich dir behilflich“ Ich überlegte ob ich nun vor Scham aus der Sauna rennen, oder das Angebot des Mannes annehmen sollte. Ich war aber zu geil und hätte in dem Moment vermutlich fast jeden rangelassen. Ich spreizte meine Beine und lehnte mich etwas zurück. Er verstand was ich wollte und kniete vor meine Spalte und begann Sie mit flinker Zunge zu lecken. Ich packte seinen Kopf schlang meine Beine um seine Schultern und drückte ihn gegen meine Scham. Er leckte und fickte mich mit seiner Zunge. Ich war kaum in der Lage mein Stöhnen zu unterdrücken. Er leckte so abartig gut das ich schnell wieder vor meinem Höhepunkt war. Und als er mich dann zum Orgasmus leckte musste ich mir in die Hand beißen um nicht laut aufzuschreien. Er hielt kurz inne. Kaum war er abgeklungen spürte ich seine geschickte Zunge wieder an meinem Kitzler und er schaffte es in kürzester Zeit mich nochmals zu Orgasmus zu bringen. Ich hatte das Gefühl vor Geilheit auszulaufen, meine Muschi zuckte noch eine ganze Minute und es war mit Abstand der beste Höhepunkt den mir Jemals ein Kerl schenkte. Ich konnte nicht mehr, ich war erledigt, kaputt. So drückte ich ihn etwas von mir weg und hauchte: „Ich brauche eine kurze Pause“. Er sah mich zufrieden an und setzte sich wieder auf seinen Platz. urfa escort Mir war heiß und schwindelig, ich musste aus dem Dampfbad. „Sorry aber mir ist zu heiß geworden ich muss raus“. Er lächelte nur und sagte: „ist schon okay, mach nur nicht das du mir hier noch ohnmächtig wirst“. Ich ging nach draußen und duschte mich kalt ab. Ich glaubte kaum was ich da gerade geschehen lies. Ich wollte gerade die Dusche verlassen als er hereinkam und sich unter eine Brause stellte. Draußen sah mich um, und so wie es schien waren wir immer noch alleine. Ich ging zurück zur Dusche und kniete mich wortlos vor ihn, nahm seinen inzwischen erschlafften Penis in die Hand. Sekundenschnell begann er wieder zu wachsen. „Ich habe mich ganz vergessen zu bedanken“ sagte ich mit sanfter Stimme und meine Lippen begannen an seiner Eichel zu lecken. Das Wasser aus der Dusche plätscherte in mein Gesicht und ich musste meine Augen schließen. Genüsslich begann ich seinen Schwanz zu blasen und zu wixen, er schien meine Berührungen sehr zu genießen. Er drehte das Wasser etwas zurück damit es angenehmer für mich wurde. Ich leckte seine Eier und wixte den Schwanz. Er fing an schwer zu atmen und ich wusste das ich ihn bald soweit hatte zu spritzten. Ich leckte abwechselnd an Schwanz und Eier. Er lehnte an der Duschwand und genoss mein Tun. Er krallte seine Hände in mein langes Haar und drückte meinen Kopf an seinen Schwanz. Ich wusste was das bedeutet und so machte ich mich darauf gefasst das er mir gleich in den Mund spritzten würde. Ich presste meine Lippen fest um seinen Schwanz und versuchte ihn so gut wie möglich zu penetrieren. Er hielt meinen Kopf fester und begann meinen Mund zu ficken, dabei stöhnte er laut auf und mit einem erlösenden Laut schoss er mir sein Sperma in den Mund. Sein Schwanz zuckte und pumpte. Immer mehr Sperma war in meinem Mund und ich konnte gar nicht anders als das ich den Samen schluckte. Auf die letzten Zuckungen von seinem Schwanz folgten noch ein paar Fickstösse. Mein Mund war immer noch fest um seinen Fickprügel geschlossen und ich saugte das letzte Sperma aus ihm. Er bückte sich, gab mir einen Kuss und sagte: „Das ist das geilste was mir seit langem passiert ist“. Wir hörten draußen eine Tür und es war vorbei mit der Ruhe und dem geilen Treiben….

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